#FreeJournalism – Neue Strukturen im Journalismus.

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Status Quo: Jeder 2. Deutsche hält Nachrichten für nicht unabhängig.
Was ist mit dir?

Ich habe mich ausführlich mit unserem Mediensystem beschäftigt. Je mehr ich herausfand, desto erschreckender wurden die Erkenntnisse. Angefangen hat es damit, dass ich kritisch hinterfragt habe, wem gehören eigentlich unsere Medien? Und was ist dann ihre Funktion? Es ist kein Geheimnis mehr: Die meisten Zeitungen und Nachrichtensender gehören wenigen Großkonzernen. Die meisten Nachrichtenmeldungen werden von wenigen großen Nachrichtenagenturen ausgegeben und ohne eigene Recherche übernommen. Kritische Berichte, die beide Seiten gleich beleuchten werden immer seltener. Besonders stark ist mir das, während der Ukraine-Krise oder natürlich beim US-Wahlkampf  aufgefallen. Haben diese Medienkonzerne wirklich den Auftrag der Aufklärung?

Leider musste ich zunehmend feststellen, dass Nachrichten immer mehr von wirtschaftlichen, politischen und Werbe-Interessen beeinflusst werden.

Es ist Zeit, dass wir etwas ändern!

Dafür habe ich die letzten 6 Monate an einer Lösung gearbeitet. Ich habe die Anteile meines erstes Start Ups verkauft und das Leben in der Komfortzone aufgegeben. Ich habe meine Zeit und mein Geld investiert, ein Team und Journalisten gesucht um jetzt dieses Projekt zu starten, dass die strukturell verankerten Probleme unser Medien anpacken soll.

Wir wollen neue Strukturen im Journalismus schaffen. Ein neues Mediensystem, das wirtschaftliche, politische oder Werbe-Interessen durch eine technische Infrastruktur und direkte Leserfinanzierung möglichst weitgehend ausschließt. Eine Plattform, die Lesern erlaubt, ihre Meinung transparent abzugeben und eine echte öffentliche Meinung widerspiegelt. Bei der Leser mit entscheiden, was wichtig ist.

Mit #FreeJournalism will ich mit meinem Entwickler-Team strukturell unabhängigen Journalismus fördern im Rahmen unseres Projektes www.umatter.news.

Das bedeutet konkret, dezentral organisierte Journalisten, die eine direkte Leserfinanzierung erhalten und eigenständig ihre Inhalte bringen können. Ohne Chef-Redakteur, ohne Zensur und ohne Dritt-Interessen durch Verleger oder Werbepartner. Der Preis von kostenlosen Nachrichten sind oft Nutzerdaten oder eine Meinungshoheit. Wir müssen umdenken, guter Journalismus ist nicht umsonst. Kritischer Journalismus kann nur stattfinden, wenn er nicht von den Auftraggebern bezahlt wird, die er kritisieren soll.


Unabhängige Informationen sind die Grundlage, uns eine eigene Meinung bilden zu können – nur so können wir richtige demokratische Entscheidungen treffen und Missstände in Politik und Wirtschaft aufdecken. #FreeJournalism steht für eine aufgeklärte Gesellschaft und neue Strukturen im Journalismus.

 
Unterzeichne #FreeJournalism, wenn du:

  • Meinungsfreiheit und unabhängige, kritische Inhalte willst
  • leserfinanzierten Journalismus fördern willst
  • neue Strukturen und ein neues Mediensystem aufbauen willst
  • Gemeinsam können wir viel bewegen: #FreeJournalism

Es haben sich uns bereits einige gute Journalisten angeschlossen. Hilf uns dabei, unser Projekt zu verbreiten und unterschreibe diese Petition.

Du kannst uns auch direkt unterstützen:
www.startnext.de/freejournalism



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