Solution of the German 'pregnancy conflict' ("Schwangerschaftskonflikt")

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For non-German readers:

A conflict has been going on for decades in Germany,  surrounding the subject of abortion. It  is mandatory to keep going on by law ('law on pregnancy conflict').

During my PhD research project on abortion, I stumpled upon a (sociological) solution for this conflict. I am offering it and asking if there is interest in ending it.

If you are interested in the solution of this conflict in Germany, you could express it by signing this petition. 

Below is an open letter to my supervising Prof., who is going to make a decision based also on this petition.

 

- Offener Brief - 

Sehr geehrter Professor Dr. Hirschauer,

in meiner soziologischen Doktorarbeit über Abtreibung habe ich im Schluss den Anstoß zur Lösung des "Schwangerschaftskonfliktes" angeboten.

Bei gesellschaftlichem Interesse.

Nun können Sie als Begutachter, auch wenn Sie erfahrener Professor für Geschlecht sind und viel zu Schwangerschaft geforscht haben, darüber sicherlich nicht entscheiden.

Deswegen dachte ich mir, zur Entlastung, hier eine Petition, die ganz unkompliziert dieses Interesse abfragt. Jede Stimme zählt!

Das deutsche Konzept des "Schwangerschaftskonfliktes" wird nah an die Psyche der Frau gelegt. Ich darf Sie bitten, sich für die Umstände zu interessieren! Ihr 1. Fachgebiet ist das zwar nicht als Soziologe, aber ich denke, Sie sind auch mit Psychologie vertraut genug, um das Grundsätzliche am "Schwangerschaftskonflikt" nachvollziehen zu können. Die Gesellschaft leistet/e zum Enstehen des "Schwangerschaftskonflikts" ihren Beitrag, das gilt es meinerseits zu zeigen!

Eine Lösung ist - aus soziologischer Perspektive - dann denkbar. 

Wenn Sie sich nicht für die Idee der Lösung des "Schwangerschaftskonflikts" interessieren, wird sich in Bezug auf die moralisierte Klemme, in die Frauen in "Schwangerschaftskonflikten" gesellschaftlich gesteckt werden und die Männer in ein Außen setzt, erst mal nichts ändern. 

Dabei sind sie immer schon belastet genug im Falle einer vielleicht abzubrechenden Schwangerschaft - das zeigte (auch) meine Studie recht eindeutig.

Über Ihr Interesse würde ich mich freuen. Wenn es ausbleibt, auch in Ordnung. Ich weiß, Soziologie ist nicht zur "Weltverbesserung" da. Ich mache das hier aus Gewissensgründen, wegen der Erkenntnisse aus meiner Doktorarbeit. Sie wissen schon!

Also: Ist möglicherweise ein Ende des "Schwangerschaftskonfliktes" in Sicht? Ich habe es im Blick. Sachlich und fachbezogen. Das würde ich in der Verteidigung der Doktorarbeit darlegen.

Auch zum "Humbug" in meiner Arbeit würde ich mich bei der Gelegenheit äußern. 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!