Ende des Basler Staatsanwaltschaftsterrors gegen den Publizisten Alexander Dorin

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Das willkürliche Vorgehen der Justiz gegen Andersdenkende in der Schweiz darf nicht Schule machen, da sonst noch mehr unschuldige Menschen in die Fänge solcher Ungerechtigkeiten geraten.

Die Realität zeigt, dass hinter der Fassade der angeblich neutralen Schweiz, der unabhängigen Schweizer Justiz und der Wahrung der Menschenrechte sich schwarze Löcher auftun, die eine ganz andere Realität zeigen. Menschenrechtsverletzungen und massive Ungerechtigkeiten gehören leider zur traurigen Realität in der Schweiz, auch wenn die Schweizer Massenmedien oft und gerne darüber schweigen.

Gerade der Fall Alexander Dorin zeigt, wie in der Schweiz unliebsame Publizisten mundtot gemacht werden sollen und verfolgt werden. 2015 überfiel ein maskiertes und schwer bewaffnetes Sonderkommando der Basler Polizei Alexander Dorin in seinem Haus, schlug ihn zu Boden, fesselte ihn an Händen und Beinen, zog ihm eine Binde über die Augen und hielt ihm vor Zeugen eine automatische Schusswaffe an die Schläfe. Kurz danach wurde er in das Basler Untersuchungsgefägnis Waaghof verschleppt, wo er vier Monate verbringen musste, die Hälfte davon auf der geschlossenen Abteilung (Isolierstation).

Wärend der geamten vier Monate erhielt Dorin im Gefängnis keine Wechselkleider. Seinem Anwalt Dr. Stefan Suter wurde mitgetelt, dass seine Anwesenheit während der zahlreichen Verhöre 'freiwillig' sei, obwohl das Schweizer Gesetz vorschreibt, dass ein Untersuchungshäftling nach zehn Tagen Haft obligatorisch verteidigt werden muss. Nicht minder schlimm ist die Tatsache, dass der Anwalt Stefan Suter tatsächlich fast durchgehend den Verhören fernblieb, was absolut illegal ist.

Dorin erfuhr noch während der Haft, dass alle seine Dokumente über die verschwiegenen Aspekte der Kriege im ehemaligen Jugoslawien, die er zu einem grossen Teil vom ehemaligen Französischen Geheimdienster Jugoslav 'Dominique' Petrusic erhalten hat, von der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt beschlagnahmt wurden, samt seinem Arbeitscomputer, den er für seine publizistischen Tätigkeiten verwendete.

Zudem quetschen Ermittler der Staatsanwaltschaft Dorin über seine Recherchen im Zusammenhang mit den Kriegen im ehemaligen Jugoslwien aus. Man wollte u.a. wissen, weshalb er sich damit befasst und weshalb er Kontakt zum erwähnten Französischen Geheimdienstler hat.

Der Schweizer Anwalt Edmund Schönenberger, der aus den Medien vom Skandal der Basler Staatsanwaltschaft erfuhr, wollte Dorin im Gefägnis besuchen, was ihm jedoch vom Staatsanwalt Thomas Homberger verwehrt wurde. Daraufhin bezichnete der Anwalt Edmund Schönenberger den Staatsanwalt Thomas Homberger als Faschisten. Auch anderen Personen wurde verwehrt, Dorin während seiner Inhaftierung zu besuchen, darunter Mitglieder des deutschen Ahriman-Verlags.

Noch während seiner Inhaftierung erfuhr Dorin zudem, dass der Basler Staatsanwalt Thomas Homberger angeordnet hat, dass Dorins Liegenschaft, die er 2005 von seiner Mutter geerbt hat, mit Beschlag belegt wurde. Ebenso wurden Dorins Gelder beschlagnahmt, die erwiesenermassen von einem Hausverkauft in Serbien (ebenfalls von der Mutter geerbt) und eine Kontoauflösung (ebenfalls in Serbien) stammen, was dokumentarisch belegt ist.

Erst nach dem zahlreiche Menschen aus ingesamt 45 Staaten weltweit bei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt schriftlich protestierten, entschloss sich die Staatsanwaltschaft dazu, Dorin freizulassen.

Seit 2015 ist Dorins Liegenschaft weiterhin mit Beschlag belegt, während ihm sein Geld ebenfalls nie zurückerstattet wurde. Seine Disketten mit den geheimdienstlichen Dokumenten wurden ihm völlig beschädigt zurückgegeben. Der Basler Statsanwalt Markus Hofer, der den Fall vom Staatsanwalt Thomas Homberger übernommen hat, weigert sich seither, zu reagieren. Markus Hofer reagiert nicht einmal auf anwaltliche Post.

Momentan arbeiten gerade mehrere Anwälte daran, die Basler Staatsanwaltschaft wegen teils massiven Menschenrechtsverletzungen zu verklagen. Zudem wird in Deutschland gerade an einer mehrsprachigen Dokumentation über diese kriminellen Machenschaften der Basler Staatsanwaltschaft gearbeitet. Geplant ist auch die Veröfentlichung eines Dokumentarfilm, an dem ebenfalls gearbeitet wird.