Verifizierter Erfolg

Udo W, ehemaliger Zentralabteilungsleiter im Umweltministerium Thüringen, soll Wiedergutmachung leisten!

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Liebe Tierfreunde, Dank Eurer HIlfe haben wir genug unterschriften gesammelt und Udo W. wurde vom Umweltminister Jürgen Reinholz von seiner Funktion als Zentralabteilungsleiter enthoben. Nachzulesen in der Spiegel Online - LInk zur Seite: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/thueringen-juergen-reinholz-feuert-elefantenjaeger-udo-wedekind-a-950838.html

Mittlerweile berichtet auch die englische Presse darüber. Siehe dazu den Link zur Daily Mail: http://www.dailymail.co.uk/news/article-2550394/German-conservation-official-Udo-Wedekind-urged-resign-shooting-elephant-Botswana.html

 

An alle die fordern, dass Udo W. sich öffentlich entschuldigen und dazu bekennen soll, dass sein Verhalten moralisch nicht vertretbar war und als Wiedergutmachung eine Spende an eine Organisation wie den „Rettet die Elefanten Afrikas e.V.“ tätigen soll, empfehle ich die folgende Petition zu unterzeichnen:

Udo W. ehemaliger Zentralabteilungsminister im Ministerium (Thüringen) soll Wiedergutmachung leisten!

http://www.change.org/de/Petitionen/udo-wedekind-udo-w-ehemaliger-zentralabteilungsminister-im-ministerium-th%C3%BCringen-soll-wiedergutmachung-leisten

 

Udo W., Zentralabteilungsleiter im Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Naturschutz (Thüringen), hat Anfang Dezember vergangenen Jahres in Botswana auf einem Jagdurlaub einen afrikanischen Elefanten erlegt.

Nach Rückfrage der Ostthüringer Zeitung, die zu erst über diesen Umstand berichtete, entgegnete der Sprecher des thüringischen Umweltministeriums Andreas Maruschke: "Was Herr W. in seinem Urlaub macht, muss er verantworten. Wenn jemand in seinem Urlaub etwas macht, was gesetzlich in Ordnung ist, haben wir keine Handhabe."

Damit stellt sich das Thüringer Umweltministerium auf die Position, dass erst seit Jahresbeginn 2014 Botswana keine Lizenzen zur Elefantenjagd mehr ausstellen würde. Udo W. hätte somit als einer der letzten Großwildjäger legal nach botswanischem Gesetz den Elefanten erlegen dürfen.

Das Thüringische Umweltministerium missachtet dadurch völlig das Washingtoner Abkommen zum Artenschutz, welches von Deutschland unterzeichnet und als Verordnung zum Schutz wild lebender Tier- und Pflanzenarten ratifiziert wurde. Hierin heißt es: „Es ist verboten, in folgender Weise wild lebenden Tieren der besonders geschützten Arten [...], nachzustellen, sie anzulocken, zu fangen oder zu töten“ (BArtSchV § 4 Abs. 1).

Überdies ist Herr W. als Beamter verpflichtet „sich durch [sein] gesamtes Verhalten zu der freiheitlichen demokratischen Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes [zu] bekennen und für deren Erhaltung ein[zu]treten“ (BeamtStG § 33 Abs. 1 Satz 2).

Es ist nicht hinnehmbar, dass ein solcher Beamter im Auftrag eines Bundeslandes ein Zentralabteilungsleiter in einem Ministerium ist, am wenigsten genau des Ministeriums, welches sich eigentlich für den Naturschutz einsetzen soll. Die Glaubwürdigkeit des thüringischen Umweltministeriums und der gesamten deutschen Umweltpolitik leidet unter dieser Situation.

Wir fordern hiermit den thüringischen Umweltminister Jürgen Reinholz auf, Udo W. von seinem Amt zu entheben und bis auf weiteres zu suspendieren. Wir fordern ein klares Bekenntnis der thüringischen Landesregierung zur Einhaltung des Washingtoner Abkommens und dem unabdingbaren Wert des Artenschutzes.

Udo W. muss seine Position räumen!



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