INSOLVENZSCHUTZ anpassen+ Schadensregulierung für URLAUBER~BUNDESREGIERUNG IN DIE PFLICHT

0 haben unterschrieben. Nächstes Ziel: 500.


Das kann einfach NICHT akzeptiert werden, das eine Pauschalreise ein finanzielles RISIKO ist, nur weil unsere Bundesregierung die EU-Richtlinie NICHT entsp. umgesetzt hat.

Unsere Bundesregierung hat es zu verantworten, das  die Kundengelder nicht ausreichend abgesichert wurden und sind , da Deutschland als einzigstes  EU-Mitgliedsland  § 651r ABs 3 BGB mit einer Deckelung in Höhe von 110 Millionen € versehen hat,. Diese Summe ist aus dem Jahr 1993, somit ist diesbzgl. 25 Jahre nicht mehr das GERINGSTE passiert, obwohl eine immense Zunahme an Reisen statt gefunden hat, sah und sieht unsere Bundesregierung offensichtlich immer noch nicht  die geringste Veranlassung die Versicherungshaftungssumme entsp. anzupassen.

Statt Kundengelder von Pauschalreisenden in vollem Umfang zu sichern, beschränkte sie die Haftungssumme auf 110 Millionen Euro.

Auch wir sind hiervon betroffen,  sowie viele andere tausende Urlauber auch von der Thomas Cook- Insolvenz und deren Tochtergesellschaften,wie Neckermann,  Bucher Reisen und Öger Tours sowie Tour Vital. 

Hinter dieses Insolvenz stehen hunderttausende Einzelschicksale !"!

Tausende können Ihren bezahlten Urlaub nicht antreten, da alle Reisen schon bis zum 31.12.2019 storniert wurden, dabei ist es vollkommen unerheblich ob die Reise schon bezahlt oder auch nur angezahlt ist.

Ich appeliere an alle geschädigten der Thomas Cook Insolvenz ,sowie deren Töchtergesellschaften, dieser Petition zu zustimmen, sowie auch die vielen anderen Menschen, die noch Urlaub buchen möchten und werden.

Den Sicherungsschein, welche alle Urlauber mit ihrer Buchung bekommen haben,der im Falle einer Insolvenz den entstandenen Schaden reguliert, ist so gut wie nichts wert.

Da die Schadenssumme nur in einer Höhe von insgesamt 110. Millionen Euro greift,d.h.und bedeutet das der jeweilige Schaden nur zu einem Bruchteil erstattet werden kann, wenn überhaupt.

Unsere Bundesregierung hat es zu verantworten, das die Höhe der Schadenssumme nicht aufgestockt wurde, obwohl schon seit Jahren dieses von vielen Verbänden gefordert worden ist.

Da diese Summe noch aus den 90er Jahren ist, und für die heutige Zeit in keinem Insolvenzfall ausreichend ist und sein kann.

Zum Hintergrund: 1997 hatte es die Bundesregierung versäumt, die 1991 erlassene EU-Pauschalreiserichtlinie in vollem Umfang umzusetzen. Statt Kundengelder von Pauschalreisenden in vollem Umfang zu sichern, beschränkte sie die Haftungssumme auf 110 Millionen Euro.

Damals gab der Europäische Gerichtshof in Luxemburg fünf insolvenzgeschädigten Urlaubern recht, die gegen die Bundesregierung vor dem Bonner Landgericht geklagt hatten. Sie alle waren 1993 der Pleite des Veranstalters MP Travel Line zum Opfer gefallen, aber nicht abgesichert, weil Deutschlands Regierung die EU-Richtlinie nicht fristgerecht umgesetzt hatte.

Obwohl für deutsche Urlauber nach der Thomas-Cook-Pleite die Insolvenzabsicherung kaum ausreichen wird,

VERWEIGERTE der Bundestag am 26.09.2019 eine Nachbesserung und das 3 Tage nach der Bekanntgabe Thomas Cook Insolvenz/ Pleite.

Mit den Stimmen von CDU/CSU, SPD und AfD stimmte er gegen einen Antrag der Grünen, die Versicherungshöchstgrenze von 110 Millionen auf 300 Millionen Euro anzuheben.

Passiert ist bis z. h. Tage leider wieder nicht das GERINGSTE !"!

Es macht einen mehr als fassungslos, das wieder eine Ablehnung/Absage erfolgte.

DA SOLLTEN WIR DOCH ALLE mit unserer STIMME dafür SORGE TRAGEN,
DAS DIES NICHT SO  EINFACH HINGENOMMEN WIRD !! und dieses schnellstens im Sinne der Kunden/Urlauber entsp. geändert wird.

So wie dieses* NICHTS TUN *zu werten ist, liegt es offensichtlich an der entsp. Lobby, da man nicht wirklich gewillt ist, höhere Versicherungsbeiträge zu zahlen, * DENN WICHTIG IST WOHL NUR - DAS DER GEWINN  STIMMT* 

Es wird ganz offensichtlich hierbei billigend in Kauf genommen, das Reisende im Insolvenzfall eines Reiseanbieters , mit  ihren  gezahlten Beträgen hängen bleiben werden, und das wohl auch in der  Zukunft  !! und das muß sich ändern !!

In diesem Fall muss die Bundesregierung in die Pflicht genommen werden,das die Versicherungspauschale endlich erhöht und somit angepasst wird, sowie  die übersteigende Summe der Haftungsbegrenzung von 110 Millionen von dort zu übernehmen ist und die geprellten Urlauber nicht auf Ihren Kosten

* FÜR NICHTS* sitzen bleiben , und zwar jetzt und auch in der ZUKUNFT !!

Traurig ist auch an dieser Tatsache, das es offensichtlich schon seit Monaten nicht unbekannt ist , das sich dieses Unternehmen in einer erheblichen finanziellen Schieflage befand, aber Warnungen wurden von keiner Seite ausgesprochen.

Was hier vollzogen wurde, ist einfach unfassbar und dann werden noch Dividenden in Millionenhöhe ausgezahlt, von Kundengeldern, welche dem Unternehmen für ihre eigenen Zwecke gar nicht zustehen.

Ich möchte nochmals an alle geschädigten der Thomas Cook Insolvenz ,sowie deren Töchtergesellschaften appelieren, dieser Petition zu zustimmen, sowie auch die vielen anderen Menschen, die noch Urlaub buchen möchten und werden.

In der großen Hoffnung das  Ihnen so ein Schicksal erspart bleibt, wie es sich jetzt abzuzeichnen zeigt,  und auf Ihrem Schaden sitzen bleiben müssen, den andere zu verantworten haben.

Meinen * HERZLICHEN DANK * für Ihre Unterstützung

In der großen Hoffnung das die erforderliche Schadensregulierung für alle Betroffenen ein gutes Ende findet und zukünftige Urlauber erst gar nicht davon betroffen sein werden !!

                                                ***ALLE ZUSAMMEN *** 
JEDER VON UNS HAT  EINE STIMME!!!
Nutzt diese und schaut nicht nur einfach zu...……..
nach dem Motto, wir können eh nichts ausrichten +++++++++++++++ 

** HERZLICHES   DANKESCHÖN **

Anita