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Petitioning The Synod Fathers

Synod Walkout

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Esteemed Synod Fathers,

We thank you for your witness to and defense of the truth of Matrimony and Family proclaimed by the Church, in fidelity to our Lord Jesus Christ. As the Ordinary Synod on the Family continues its work, confusion and scandal spread among the faithful. Catholics are concerned that some members of this body of apostolic successors, under the guidance of the Pope, are seeking to endorse homosexual relationships, effectively question the indissolubility of marriage, and permit the distribution of the Holy Eucharist to the unrepentant.

The current Instrumentum Laboris both contains and omits language in certain sections (§ 122-123; §§ 124-125; §§ 130-132 (55-56); §137) that renders these sections unacceptable from an orthodox Catholic point of view, as regards their approach to the subjects of divorce and attempted remarriage, homosexuality, and contraception. We have witnessed with profound sorrow the ongoing development of this crisis, beginning with last year’s extraordinary session in October, 2014, making it difficult to have confidence in the outcome of the Synod.  

The irregular changes to the rules governing the current synodal process practically assure that the existing Instrumentum Laboris will be largely adopted. This revised process also appears to reject openness, transparency, and collegiality, and the committee drafting the final document of the Synod seemingly rejects any substantive input from the Synod fathers. We note with regret that the highly visible and widely adopted filial appeals and open letters have not been acknowledged, and have produced no discernable amendment by the Synod organizers. Several high-ranking Cardinals have brought concerns to the Pope, only to have them summarily dismissed as unworthy of consideration – with unfair accusations against those who are legitimately concerned that their voices will not be heard.

We fear, evidenced by all of the above, that the Ordinary Synod will attempt to recommend changes in teaching and pastoral practice that are contrary to the Gospel of Christ and the constant teaching of the Church on the sacred mystery of Catholic marriage and the nature of human sexuality. This would pose a clear and present danger to souls.

The Code of Canon Law 212 §3 states that the Catholic faithful “have the right, indeed at times the duty, in keeping with their knowledge, competence and position, to manifest to the sacred Pastors their views on matters which concern the good of the Church. They have the right also to make their views known to others of Christ's faithful…”  

Therefore, we faithfully request that each and every faithful Catholic bishop at the Synod, having made every effort to resist these attacks on Christ’s teaching, if its direction remains unaltered and those faithful voices remain unheard, do his sacred duty and publicly retire from any further participation in the Synod before its conclusion so as to prevent greater scandal and confusion.

Those bishops who remain as participants, accepting this process and its outcome, must certainly bear responsibility for whatever confusion and sin may result among the Catholic faithful from what would be the disastrous fruits of the Synod.

 

Note: For a more detailed article on the reasons for this letter and some historical background, please click "Why Should the Synod Fathers Walk Out?"

German Translation of the letter:

Sehr geehrten und geschätzten Synodenvätern,

Wir danken Ihnen sowohl für Ihre Treue zu unserem Herrn Jesus Christus, als auch für Ihren darauf basierten Zeugnis an und darauf basierte Verteidigung von der von der Kirche verkündete Wahrheit über die Ehe und die Familie. Leider trotzdem während die Ordentliche Synode zu Ehe und Familie ihre Arbeit weitermacht, verbreiten sich Verwirrungen und Skandale unter den christlichen Gläubigen. Katholiker machen sich Sorgen darüber, dass einige Mitglieder des Gremiums der apostolischen Nachfolgern, sogar unter der Leitung des Papstes selbst, versuchen nicht nur, homosexuelle Beziehungen zu unterstützen, wobei die Unauflöslichkeit der Ehe effektiv in Frage gestellt wird, sondern auch die Verteilung der heiligen Eucharistie an die Reuelosen zu ermöglichen.

Verschiedene Paragrafe des aktuellen Instrumentum Laboris einerseits enthält und andererseits unterlässt Sprache (§ 122-123; §§ 124-125; §§ 130-132 (55-56); §137), bzw. in Bezug auf ihre Heransgehensweise an die Themen Ehescheidung und sogennant Wiederverheiratungsversuche, Homosexualität und Empfängnisverhütung, deswegen müssen diese Absätze aus einer orthodoxen Sicht unakzeptabel betrachten werden. Seit dem Anfang der im Oktober 2014 stattgefundenen Synode bis die aktuelle Synode, haben wir schon mit tiefem Schmerz die Weiterentwicklung dieser Krise erlebt, so dass es sehr schwer ist, das Vertrauen in die Ergebnisse der Synode zu haben.

Die unregelmäßigen Änderungen der Vorschriften über den aktuellen Synodenprozesses praktisch sicherzustellen, dass das bestehende Instrumentum Laboris weitgehend angenommen werden wird. Der überarbeitete Verlauf scheint auch Offenheit, Transparenz und Kollegialität abzulehnen, und den Ausschuss der Ausarbeitung des Abschlussdokument der Synode scheinbar ablehnt jegliche inhaltliche Beiträge der Synodenväter. Wir stellen mit Bedauern fest, dass der hoch sichtbare und weithin angenommene "Filial Appeal" und die offenen Briefe an den Papst noch nicht anerkannt sind, und haben noch dazu keine erkennbare Abänderungen unter den Synodenorganisatoren erzeugt. Mehrere hochrangige Kardinäle haben Bedenken gegenüber dem Papst gebracht, nur zu entdecken, dass solche Sorgen kurzerhand als berücksichtigungsunwürdig entlassen werden, und dabei unlautere Anschuldigungen gegen diejenige, die legitimerweise besorgen, dass ihre Stimmen nicht gehört werden sollen, zu erleiden.

Ausweislich der oben diskutierten Gegenständen befürchten wir, dass die aktuelle ordentliche Synode versuchen wird, Veränderungen in der Lehre und der seelsorgerlichen Praxis zu empfehlen, die im Widerspruch zum Evangelium Christi stehen, und sogar der ständigen Lehre der Kirche sowohl über die heilige Geheimnis katholischer Ehe als auch über die Natur der menschlichen Sexualität entgegenstehen. Dieses Ergebnis würde eine klare und gegenwärtige Gefahr an Seelen posieren.

Der Codex des kanonischen Rechtes 212 § 3 heißt es, „Entsprechend ihrem Wissen, ihrer Zuständigkeit und ihrer hervorragenden Stellung haben sie [bzw. die Gläubigen] das Recht und bisweilen sogar die Pflicht, ihre Meinung in dem, was das Wohl der Kirche angeht, den geistlichen Hirten mitzuteilen und sie unter Wahrung der Unversehrtheit des Glaubens und der Sitten und der Ehrfurcht gegenüber den Hirten und unter Beachtung des allgemeinen Nutzens und der Würde der Personen den übrigen Gläubigen kundzutun.“

Daher bitten wir treu, dass alle glaubensvollen katholischen Bischöfe bei der Synode, nachdem sie alle Anstrengungen untergenommen haben, um diese Angriffe auf die Lehre Christi zu widerstehen, und doch wenn die Richtung der Synode unverändert bleibt und die Stimmen der Gläubigen noch unbeachtet bleiben, ihre heilige Pflicht zu tun, bzw. sich öffentlich von weiterer Teilnahme an der Synode zu absentieren, um größere Skandale und Verwirrungen zu vermeiden.

Diese Bischöfe, die als Teilnehmer an der Synode bleiben, und dabei ihre unordentliche Abläufe und Ergebnisse akzeptieren, müssen auf jeden Fall die Verantwortung für die Verwirrung und Sünde tragen, die unter den katholischen Gläubigen von den möglich katastrophalen Früchten der Synode entstehen werden.

This petition was delivered to:
  • The Synod Fathers


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