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Keine unmenschliche Bebauung an der Regensburger Straße!

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An der Ecke Regensburger Straße / Hans-Kalb-Straße will der Freistaat Bayern auf einer Fläche von 38.500 qm mindestens 500 Wohnungseinheiten bauen (gemäß städtebaulichen Ideenwettbewerb nach Bebauungsplan Nr. 3490).

  • Zum Vergleich: Im Neubaugebiet in der Pastoriussiedlung wurden 2001 auf einer ähnlich großen Fläche von 38.900 qm 270 Wohnungseinheiten gebaut.
    Stellen Sie sich vor: es würde zwischen die Häuserzeilen jeweils noch eine weitere Häuserzeile gebaut, dann haben Sie die geplanten Dimensionen in der Regensburger Straße / Hans-Kalb-Straße.
  • Wir sind nicht grundsätzlich gegen eine Bebauung. Aber wir sind gegen den Bau eines derart hoch verdichteten Wohngebiets, wo die große Gefahr besteht, dass es zum unattraktiven Ghetto wird.

Wir fordern daher maximal 250 Wohneinheiten auf dem Gebiet und eine Rücksichtnahme auf die bestehende denkmalgeschützte Bebauung mit deutlich größeren Abstandflächen.
Mit Ihrer Unterschrift schließen Sie sich dieser Forderung des Vorstadtvereins Zabo e.V. an.



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