#UnverpacktistBesser: staatliche Förderung von Unverpackt-Läden in ganz Deutschland

0 haben unterschrieben. Nächstes Ziel: 75.000.


Es ist doch absurd: Wer bei Lidl, Aldi oder Edeka Bio-Produkte einkaufen geht, verlässt den Laden oft mit mehr Plastik als Gemüse. 

Immer wieder frage ich mich, warum sich immer noch so viele Menschen für Plastiktüten entscheiden, warum sie Lebensmittel in Plastikverpackungen wählen, warum die Lebensmittelindustrie alles in Plastik verpackt, wenn es auch umweltfreundlichere Alternativen gibt. Es beunruhigt mich, wie achtlos noch immer ein Großteil der Menschheit mit diesem Planeten - unserer Heimat - umgeht. Vielleicht ist es Unwissen, vielleicht denken sie nicht nach, vielleicht ist es ihnen schlichtweg egal - aber es muss etwas geändert werden.

Dazu muss die Bundesregierung endlich auf ihre heilige schwarze schwarze Null verzichten und in Projekte investieren, die unseren Planeten vielleicht doch noch retten können. Ein erster Ansatz: Unverpackt-Läden. 

Ich heiße Lena Richarts, bin 21 Jahre alt und studiere Ernährungsberatung. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass Unverpackt-Läden oft nicht gerade günstig sind. Trotzdem sind sie allemal umweltfreundlicher und gesünder als herkömmliche Supermärkte. Gäbe es mehr Unverpackt-Läden, die staatlich unterstützt würden, könnten die Kosten gesenkt und die Läden für alle zugänglich gemacht werden. Darum fordere ich die Bundesumweltministerin Svenja Schulze dazu auf, sich für eine staatliche Unterstützung für Unverpackt-Läden in ganz Deutschland einzusetzen! 

Diese Unterstützung sollte enthalten:

  1. Ausreichende finanzielle Anreize und Zuschüsse, die die Eröffnung von Unverpackt-Läden in ganz Deutschland vorantreiben und die bisher hohen Preise senken. 
  2. Eine Unterstützung ländlicher Regionen bei der Eröffnung von Unverpackt-Läden: Ich bin der Überzeugung, dass viel mehr Menschen in Unverpackt-Läden einkaufen würden, wenn es mehr davon auch in ländlichen Gegenden gäbe! Auch ich kenne dieses Problem, da die nächste Stadt mit einem Unverpackt-Laden eine Dreiviertelstunde Autofahrt entfernt ist. Unter der Arbeitswoche ist es unmöglich, dorthin zu kommen, außerdem ist es nicht gerade nachhaltig, den Weg auf sich zu nehmen, nur um ein paar Dinge einzukaufen.

Was ich beobachtet habe, ist, dass Unverpackt-Läden persönlicher sind als Supermärkte. Die Mitarbeiter sind keine unterbezahlten Jobber, sondern haben Freude an ihrer Arbeit und sind immer offen und freundlich. Kunden bekommen ein ehrliches Lächeln und nette Worte mit auf den Weg.

Unverpackt-Läden sind in vielerlei Hinsicht eine Bereicherung für die Welt! Bitte unterschreibt und teilt diese Petition und kämpft mit mir für den Erhalt unseres Planeten!

Vielen Dank,

Lena 



Heute: Irene verlässt sich auf Sie

Irene Giese benötigt Ihre Hilfe zur Petition „Svenja Schulze: #UnverpacktistBesser: staatliche Förderung von Unverpackt-Läden in ganz Deutschland”. Jetzt machen Sie Irene und 59.705 Unterstützer*innen mit.