Tönnies stoppen!

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Ziele der Petition sind es die Ausbeutung von Tönniesmitarbeitern zu stoppen und die furchtbaren Arbeitsbedingungen bei Tönnies zu verbessern. Ebenso wichtig ist es, auf Tönnies skrupelloses Vorgehen hinzuweisen, dass sie für Profite und Gewinne eine zweite Coronawelle in Kauf nehmen. Deswegen soll Tönnies dafür belangt werden und für ihren Schaden gerade stehen! 

(Wenn in dieser Petition von "Tönnies" gesprochen wird, ist ausschließlich der Betrieb und ihre Unternehmensleitung gemeint) 

Diese Petition stellt Tönnies nicht als den Erfinder des Coronavirus dar, sondern macht darauf aufmerksam, dass Tönnies momentan die größte Coronawelle in ganz Deutschland verursacht hat!

Zuletzt verurteilt diese Petition keine Menschen, die Fleisch essen. Man sollte sich aber über die Herkunft des Fleisches im Klaren sein und sich an die Schlachtbetriebe wenden, die nicht ihre Gewinne vor ihren Arbeitern und Mitmenschen vorziehen. Hier steht Nachhaltigkeit ebenfalls im Fokus.

Seit Jahrzehnten darf der Schlachtbetrieb Tönnies seine Arbeiter, vor allem aus Osteuropa ausbeuten, sie NICHT vor Infektionskrankheiten wie SARS-CoV-2 (Coronavirus) schützen und über 30.000 Schweine (3500 Tonnen Fleisch) am Tag alleine im Kreis Gütersloh schlachten. 

Aber warum setze ich mich gegen den Konzern Tönnies ein? Ich werde ja nicht gezwungen ihr Fleisch zu essen, habe keinen Kontakt zu Tönniesmitarbeitern und auch keinen Betrieb, der kurz vor der Insolvenz steht. Ein Lockdown wäre ebenfalls in ein paar Wochen wieder vorbei und ich könnte mich auch einfach auf mein eigenes Leben konzentrieren.

Genau hier liegen meine Beweggründe. Zu Rassismus, Verstöße gegen Menschenrechte und Ausbeutung von Mensch und Natur wird zu oft einfach nichts gesagt und geschwiegen. Tönnies wirtschaftliche Leistung und Vermögen baut in diesem Fall auf diese Ausbeutung auf.

Unser Schweigen gibt Konzernen wie Tönnies freie Bahn ihre Ausbeutung gegen Mensch und Natur weiter fortzuführen. Es fehlt an Solidarisierung mit den Menschen, die Opfer dieser gesellschaftlichen Probleme sind.

Wir stehen in der Verantwortung nicht zu schweigen und gegen diese Zustände vorzugehen. Es ist nie zu spät damit anzufangen. 

Der Konzern Tönnies hat viele moralischen Grenzen, die es in unserer Gesellschaft gibt, überschritten. Diese Coronawelle wurde alleine durch Tönnies Gier und Besessenheit nach Profit ausgelöst. 

Das ist respektlos gegenüber allen Menschen im Kreis Gütersloh, allen Geschäften, Restaurants, Einzelhändlern, Betrieben, Familien, die auf Kitas und Schulen angewiesen sind und seit Monaten ihre Familienangehörigen begrenzt in Altersheimen sehen können und noch viele mehr.

Es ist respektlos und fahrlässig gegenüber Risikopatienten und Menschen, die an dem Virus verstorben sind und die dieses Jahr Familienangehörige durch die Pandemie verloren haben. 

Diese Profitgier und Fahrlässigkeit kann nicht mehr weiter toleriert werden und es passiert unter der politischen Leitung vom Kreis Gütersloh, insbesondere sollte sich Sven-Georg Adenauer angesprochen fühlen und weitere Politiker im Kreis Gütersloh, die dieses Fehlverhalten von Tönnies akzeptieren und damit schlicht und weg fördern. 

Unterschreibt gegen Tönnies, gegen menschliche Ausbeutung, für eine grüne Zukunft, für den Kreis Gütersloh, für Solidarität im Kampf gegen das Coronavirus und dafür, dass Tönnies für Verstöße gegen das Infektionsschutzgesetz strafrechtlich belangt wird. 

Das kann so nicht weitergehen!