Verhinderung des Neubaus des Suhrkamp-Verlags am Rosa-Luxemburg-Platz

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"Die neue Heimat [des Suhrkamp-Verlags, Anm.] soll laut "RBB" auf einem Grundstück an der Ecke Torstraße/Rosa-Luxemburg-Straße errichtet werden. Welches Grundstück genau gemeint ist, bleibt aber unklar, weil: "Die Baupläne werden noch geheim gehalten". Bestätigt habe Suhrkamp
allerdings, dass ein Umzug nach Mitte für 2019 geplant ist." (http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-mitte-suhrkamp-ziehts-zum-rosa-luxemburg-platz/19312164.html)

Inzwischen ist klar welches Grundstück bebaut werden wird. Am Rosa-Luxemburg-Platz wurden alle Bäume des letzten Stücks Grün an der Kreuzung gerodet - während in der Nähe, am Alexanderplatz immer noch alte Bürohäuser leerstehen und auch neue errichtet werden!

Suhrkamp tritt die einfachen Leute mit Füßen, zumal die Torstraße dort eine der am stärksten befahrenen Straßen in Alt-Mitte ist und nun endgültig zur Betonwüste wird.

Der Bezirk und die Stadt lassen dies zu, während letztere und die BVG in den letzten Jahren hingegen den Bereich um die Kreuzung für Bürger immer weiter verschlechtert haben: Alle Radständer wurden mit der Sanierung der Linienstraße hinter der Volksbühne entfernt, die Straßenbahnschienen vorne auf der Torstraße wurden entgrünt und ein vereinfachter und angekündigter Fußgängerüberweg auf Höhe der Straßburger Straße fehlt weiterhin. Derzeit muss man dort einen Umweg wie in der Schlange am Flughafen durch Absperrzäune machen.

Wir fordern, dass der Bau des Verlagshauses gestoppt wird, die gefällten Bäume wieder gepflanzt werden und die Kreuzung und der Bereich (wieder) für Fußgänger, Radfahrer und Anwohner_innen verbessert wird.



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