Verkehrsgerechte Umgestaltung der Kreuzung Luxemburger Str. / Militärringstraße in Köln!

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Das Verkehrsaufkommen der Stadt Köln ist in den letzten zehn Jahren immens gestiegen. Leider hat die Millionenstadt Köln und die Straßen NRW nur bedingt darauf reagiert. Die Straßen in Köln und Umgebung sind in einem katastrophalen Zustand!

Einer der meist befahrensten Verkehrsknotenpunkte in Köln ist die Kreuzung Luxemburger Straße / Militärringstraße. Täglich fahren hier mehrere Tausend Fahrzeuge in alle Himmelsrichtungen. Die Luxemburger Straße dient im Sinne einer Hauptverkehrsstraße als Verbindung der Kölner Innenstadt und zur BAB4. Die Militärringstraße verbindet als eine von drei "Ringen" den Norden (BAB1, A57) und Süden (A555, Eifeltor) von Köln. Die Kreuzung ist aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens in einem maroden Zustand! Hinzu kommt, dass an dieser Kreuzung auch die Straßenbahnlinie 18 der KVB in beide Richtungen verkehrt. Um den Fahrzeugverkehr für die Dauer der Kreuzung der KVB zu unterbinden ist ein Schrankensystem installiert. Etwa alle 5 - 10 Minuten schließt die Schranke und der Verkehr auf der Militärringstraße ist blockiert. Lange Staus sind die Konsequenz. Teilweise sind Wartezeiten von 20 - 30 Minuten möglich. Grade zur Rush Hour ist es ratsam die Kreuzung zu meiden. Jedoch sind viele Verkehrsteilnehmer darauf angewiesen genau diese Kreuzung zu passieren. Andererseits wären große Umwege, Benzinkosten und Umweltschäden die logische Konsequenz. Das der CO2 Ausstoß bei den langen Staus auch eine Folge ist, sei hier ebenfalls erwähnt.

Die Straßen NRW, als verantwortliche Institution, muss dringend reagieren und nicht nur einen Umbau seit Jahren planen, sondern handeln! Und zwar zügig! Baubeginn sollte Anfang 2018 sein. Der jetzige Zustand ist nicht mehr hinzunehmen und eine absolute Zumutung für alle Verkehrsteilnehmer!

Durch die Petition soll das Bedürfnis für einen verkehrsgerechten Umbau der Kreuzung Luxemburger Straße / Militärringstraße und der Unmut über die dortige Verkehrssituation deutlich gemacht werden! Den Straßen NRW muss Druck gemacht werden!