STOPPT ENDLICH SEPSIS

Reasons for signing

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Diane Wiegandt
1 year ago
ich einen septischen Schock mit Multiorgan Versagen nur dank toller Ärzte überlebt habe.

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Maritta Noack
1 year ago
Sepsis ist nicht LÄNDERSACHE sondern der Gesundheitsminister sollt sich Im Rahmen der EU auch mal mit den gesundheutsministern in den Niderlanden und Dänemark unterhalten. Wird doch sonst alles reguliert nur nicht die wichtigen Dinge des Lebens.

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Susanne Nikicicz
1 year ago
es tödlich ist, weil es jeden treffen kann. Aus dem Nichts.

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Annette Weiler
1 year ago
Von Dänemark und den Niederlanden schon vor JAHRZEHNTEN angegangenes Problem:
„Das Vorbild der Niederlande und Dänemark zeigt, dass eine national einheitlich (NATIONAL EINHEITLICH, Herr Spahn!) durchgesetzte Präventionsstrategie die Selektion und Ausbreitung von MRSA dra-stisch zu reduzieren vermag“, sagt Professor Axel Kramer, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH). Nachdem in Dänemark die MRSA-Häufigkeit 1966 bis auf 18 Prozent anstieg, wurden folgende Vorschriften eingeführt:
• Screening aller Patienten aus einem Krankenhaus oder Pflegeheim mit vorherigem Nachweis von MRSA
• Screening aller Patienten mit anamnestisch bekanntem MRSA-Träger
• Screening aller Patienten und des Pflegepersonals mit direkten MRSA-Kontakten
• Screening aller im Ausland hospitalisierten Patienten mit Weiterbehandlung im Inland [sic!]
Gleichzeitig wurde landesweit eine stringente Antibiotika-Therapie angewiesen. Im Ergebnis gelang es, den MRSA-Anteil bis zum Jahr 1984 auf 0,2 Prozent zu senken und seitdem stabil zu halten. Aufgrund der praktisch zeitgleichen Durchsetzung einer ähnlichen Strategie konnte in den Niederlanden das Niveau ebenfalls auf unter ein Prozent begrenzt werden.Während die MRSA-Rate in Deutschland bis 1990 relativ stabil war, ist laut KISS seit 1995 ein stetiger Anstieg um jährlich sechs Prozent festzustellen. Wolfgang Witte vom RKI zufolge vermehren sich MRSA in Deutschland, mit Aus-nahme von England, am schnellsten in Europa. Über 35.000 Patienten erkrankten jedes Jahr an Wundinfektionen, Lungen- und Knochenent-zündungen mit MRSA. In 1.500 Fällen verliefen diese Infektionen tödlich. Nach Angaben der Paul-Ehrlich-Gesellschaft und des RKI stieg die Häufigkeit von MRSA im Durchschnitt von 0,4 Prozent im Jahr 1978 auf 32 Prozent im Jahr 2005. Dabei betrug der Anteil von MRSA bei Sepsis 37,8 Prozent und bei der nosokomialen Pneumonie 21,5 Prozent.
Die MRSA stieg von 1990 bis heute um den Faktor 20. „Wir haben seit drei Jahren eine massive Zunahme von MRSA und von VRE“, sagte Peter Heeg, Leiter des Hygiene-Insituts der Universität Heidelberg, der „Welt". Verglichen damit sei die H5N1-Hysterie aus dem vergangenen Jahr und die frühere BSE-Panik absurd.
MRSA treibt auch ausserhalb von Krankenhäusern sein Unwesen......
https://www.krankenhaushygiene.de/pdfdata/krank_im_krankenhaus2007.pdf.
Perönlich kenne ich z.B. die schon seit Jahren praktizierte Methode der Löffelartigen Türgriffe, die mit dem Ellbogen statt mit der Hand getätigt werden. Kleine Mittel, große Wirkung.
Aber die Großkotzigkeit Deutschlands ("Wir haben eines der besten Gesundheitssysteme der Welt?!") ist identische mit dem Versagen bei der Umsetzung der Istanbuler Konvention: International die Trommel rühren und die Frauen im eigenen Land vergessen: Keine Umsetzung der Istanbuler Konvention zum Schutz von Frauen in Deutschland. Lieber Mittäter durch Nichtstun sein. Pervertierte Politik.
https://www.change.org/p/stoppt-das-t%C3%B6ten-von-frauen-savexx-bmfsfj-bmjv-bund.
Und ganz traurig, der Mangel an Solidarität der lieben Mitmenschen bei Themen wie diesen, da Ich-First und Popularitätsthemen wichtiger sind als das Schicksal der Menschen links und rechts von einem. Neben dem politischen Versagen kommt das gesellschaftliche Versagen dazu. Shame.

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Martina Schwiddessen
1 year ago
Weil ich das für wichtig halte und selber vor 3 Wochen meine Schwester an einer Sepsis mit Organversagen verloren habe

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Anita Kanitz
1 year ago
Sepsis ist die unterschätzte Krankheit! Infektionen finden vor allem auch in Kliniken statt.
Die Sepsis – im Volksmund auch Blutvergiftung genannt – ist nach Krebs und Herzinfarkt die dritthäufigste Todesursache in Deutschland. Hauptgrund für die hohe Sterblichkeit ist, dass die Symptome anfangs oft nicht richtig gedeutet werden. Wie eine Sepsis entsteht und welche Therapien helfen, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.
Eine Blutvergiftung entsteht, wenn eine Entzündung im Körper außer Kontrolle gerät. Das kann eine eitrige Wunde sein, eine Lungenentzündung oder auch ein entzündeter Zahn. Ist der Körper nicht in der Lage, die Infektion zu bekämpfen, können die Krankheitserreger aus dem ursprünglichen Entzündungsherd ausbrechen und in die Blutbahn gelangen. Gemeinsam mit von ihnen produzierten Giftstoffen überschwemmen sie den Körper regelrecht. Das allein löst jedoch noch keine Blutvergiftung aus, erklärt der DKV Experte: „Die Sepsis entsteht, wenn das körpereigene Abwehrsystem massiv auf die Krankheitserreger reagiert, aber nichts gegen sie ausrichten kann. Die heftigen Abwehrreaktionen schaden dann dem Körper, Stoffwechselvorgänge kommen durcheinander. Es kann eine gefährliche Kettenreaktion in Gang kommen, bis hin zum septischen Schock.“ Es sind also zwei Komponenten, Infektion und übersteigerte Reaktion des Organismus, die zu einer Blutvergiftung führen.
Wenn das Krankenhaus erst richtig krank macht:
75.000 Patienten werden jedes Jahr in deutschen Krankenhäusern wegen einer Blutvergiftung behandelt. Viele überleben die Infektion nicht. Ein Großteil der Patienten infiziert sich erst in der Klinik.
Mehr als 50.000 Menschen starben 2011 in deutschen Krankenhäusern an einer Sepsis. Die umgangssprachlich „Blutvergiftung“ genannte Erkrankung ist häufig Folge von Lungenentzündungen oder Infektionen nach Operationen. „Zwei Drittel der Betroffenen erwerben die Sepsis durch eine Infektion im Krankenhaus“, sagt der Jenaer Intensivmediziner Frank Brunkhorst. Laut einer Studie ließe sich ein großer Teil durch eine konsequentere Handdesinfektion in den Kliniken vermeiden.

Die Sepsis gilt als eine der häufigsten Todesursachen, auch Frühchen sind häufig betroffen. Wie hoch sind die Zahlen genau?

Frank Brunkhorst: Dazu gibt es neue Daten aus dem Jahr 2011. Demnach gab es 175 000 Sepsis-Fälle in deutschen Krankenhäusern. Bei 69.000 davon handelte es sich um eine schwere Sepsis, bei 19.000 um einen septischen Schock. Die Krankenhaussterblichkeit ist alarmierend hoch, sie lag bei 28,6 Prozent. Das sind 50.100 Todesfälle im Jahr. Bei schwerer Sepsis und septischem Schock ist die Krankenhaussterblichkeit deutlich höher, nämlich über 40 Prozent. Die direkten Kosten für das deutsche Gesundheitssystem belaufen sich für Erwachsene über 20 Jahre auf jährlich rund 3,8 Milliarden Euro.

Frage: Wenn jemand nach der Entlassung aus dem Krankenhaus an den Folgen einer Sepsis stirbt, ist er aber in diesen Zahlen nicht enthalten?

Brunkhorst: Das ist richtig. Dazu gibt es überhaupt keine bundesweiten Daten. Wir wissen aber, das die Sterblichkeit nach der Entlassung aus dem Krankenhaus noch einmal zunimmt. In Jena haben wir am Universitätsklinikum ein Zentrum für Sepsis und Sepsisfolgen mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ein Register eingeführt. Das ist bisher in Deutschland einmalig. Daher wissen wir, dass zwölf Monate nach einer solchen Infektion nur einer von drei Patienten überlebt hat.

Frage: Ein Großteil der Patienten infiziert sich erst im Krankenhaus. Gibt es an deutschen Krankenhäusern ein Hygieneproblem?

Brunkhorst: Zwei Drittel der Betroffenen erwerben die Sepsis durch eine Infektion im Krankenhaus. Die Patienten, die ins Krankenhaus kommen, sind in der Regel schwer krank, haben eine geschwächte Immunabwehr und sind deswegen besonders empfänglich für Infektionen. Der Patient infiziert sich häufig mit seinen eigenen Keimen, die er mitbringt auf seinem Körper oder Schleimhäuten, etwa weil er große Wundflächen hat. Das lässt sich nicht immer verhindern.

Frage: Dennoch lässt sich die Zahl der Sepsis-Fälle durch verbesserte Hygiene in den Kliniken verringern.

Brunkhorst: Die übertragbaren Infektionen von Personal auf Patient oder von Besucher auf Patient sind vermeidbar. Das sind ungefähr 20 Prozent. Da steckt großes Präventionspotenzial. In einer Studie des Zentrums für Sepsis und Sepsisfolgen haben wir krankenhausweit die Infektionsraten systematisch erfasst und wollen sie nun um diese 20 Prozent reduzieren. Ein entscheidender Punkt ist die Handdesinfektion, die in Deutschland nicht ideal ist. Von 100 Momenten, wo man sich die Hände desinfizieren müsste, werden 20 bis 40 eingehalten; wenn man gut ist, sind es 60. Das muss man angehen – schauen, ob der Spender am richtigen Fleck steht, und das Personal trainieren.

Frage: Was sind aus Ihrer Sicht weitere erfolgversprechende Wege im Kampf gegen die Sepsis?
Brunkhorst: Ich sehe das größte Potenzial in der Prävention und der Früherkennung. Es gibt nicht die eine Sepsistherapie, weil es zig verschiedene Erreger gibt, die ganz unterschiedlich aggressiv sind und zudem die Patienten ganz unterschiedliche Vorerkrankungen haben. Wir haben auch festgestellt, dass bei Patienten mit schwerer Sepsis in den vergangenen Jahren wahrscheinlich Fehler bei der Dosierung von Antibiotika gemacht wurden. Die neue Studienlage zeigt, dass bei 20 bis 30 Prozent dieser Patienten Antibiotika doppelt, drei- oder vierfach höher gegeben werden müssen als vom Hersteller geprüft. Das hängt unter anderem damit zusammen, dass Sepsispatienten die Wirkstoffe häufig schneller über die Nieren ausscheiden. Hierzu sind dringend klinische Studien erforderlich, eventuell lassen sich dadurch die Überlebensraten deutlich verbessern.

Frage: Empfohlen wird auch die Impfung gegen Pneumokokken.

Brunkhorst: Viele Sepsis-Fälle sind Folgen von Lungenentzündungen und davor schützt die Pneumokokken-Impfung. Vor einigen Wochen ist ein verbesserter Impfstoff, den es schon seit einigen Jahren für Kinder gibt, für Erwachsene zugelassen worden. Der ist enorm effektiv. Seitdem ist die Rate an Pneumokokken-Infektionen bei Kindern rasant gesunken. Außer für Kinder wird die Impfung empfohlen für Bürger über 60 Jahre und Vorerkrankte.

Frage: Bekanntlich sinkt die Überlebenschance, je später eine Sepsis erkannt wird. Warum passiert das oft immer noch erst sehr spät?

Brunkhorst: Eine Sepsis zu erkennen ist nicht einfach, weil die ersten Anzeichen einer schweren Grippe ähneln. Für einen Arzt, der nicht ständig damit zu tun hat, ist das schwierig. Im Krankenhaus kommt es zwar auch mal vor, dass eine Sepsis verschlafen wird. Die größten Lücken gibt es aber im ambulanten Bereich. Da muss die Ausbildung der Mediziner verbessert werden.

Symptome und Therapie:

Die ersten Symptome sind in der Regel unspezifisch und lassen sich nicht eindeutig einer Sepsis zuordnen. Fieber, Verwirrtheit, beschleunigter Herzschlag oder niedriger Blutdruck zählen dazu. Das macht die Erkrankung so tückisch, denn: „Je früher die Sepsis erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen“, weiß Dr. Wolfgang Reuter von der DKV. Oft heißt es, ein an einer Wunde beginnender roter Streifen auf der Haut sei ein untrügliches Zeichen für eine Blutvergiftung. Das stimmt jedoch so nicht. Er ist ein Zeichen für eine örtliche Entzündung der Lymphbahnen. In seltenen Fällen kann sie aber auch zu einer Sepsis werden. Der Rat des Experten: „Wer mit einer Infektion kämpft und sich trotz Schonung zunehmend schlecht fühlt, sollte einen Arzt aufsuchen. Blutdruck, Puls, Atemfrequenz und Körpertemperatur können dann erste Anhaltspunkte für die Diagnose sein.“ Mit Blutuntersuchungen lassen sich Entzündungswerte feststellen und Erreger nachweisen. Der Arzt wird dann so schnell wie möglich den Auslöser der Sepsis beseitigen. Das geschieht im Fall eines entzündeten Blinddarms beispielsweise durch eine Operation. Da es meist Bakterien sind, die im Blut zirkulieren, hilft außerdem eine Therapie mit Antibiotika.


Schutzmaßnahmen: Abwehrsystem stärken

Einen sicheren Schutz vor einer Blutvergiftung gibt es nicht, denn Keime können überall sein. Warum eine Infektion bei einem Patienten problemlos ausheilt und bei dem anderen zu einer Sepsis führt, ist medizinisch nicht geklärt. „Klar ist nur, dass es Personengruppen gibt, die ein erhöhtes Risiko haben: Das sind Menschen mit einem geschwächten Abwehrsystem, etwa durch eine HIV-Infektion, oder mit einer chronischen Erkrankung wie Diabetes. Auch Frühgeborene und sehr alte Menschen zählen zur Risikogruppe, ebenso Patienten, die frisch operiert wurden oder auf der Intensivstation liegen“, erklärt der DKV Experte Reuter. Die gute Nachricht: Jeder Einzelne kann vorbeugend etwas tun, um eine Sepsis unwahrscheinlicher zu machen. Nämlich die körpereigenen Abwehrkräfte tatkräftig unterstützen. „Stärkend für den Körper und das Immunsystem ist eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung, ausreichend Schlaf, Sport, Wechselduschen und viel frische Luft. Aber auch Entspannung ist wichtig, denn Stresshormone schwächen das Immunsystem“, so Dr. Reuter. Wichtig ist außerdem, dass Patienten Infektionen und entzündete Wunden rasch behandeln lassen.
Tausende Patienten sterben unnötig

Bakterien fluten den Körper, das Immunsystem streikt: An einer Blutvergiftung sterben jährlich rund 60.000 Menschen in Deutschland. Doch nach vielen Informationen könnten Tausende Sepsis-Tote noch leben - denn Patienten erhalten rettende Medikamente oft zu spät.
Bei der Blutvergiftung muss es schnell gehen: Mit Antibiotika bekämpfen Ärzte die Bakterien im Blutstrom, sie unterstützen den Kreislauf, häufig müssen sie Patienten beatmen. Erkennen die Mediziner die Gefahr schnell und bekämpfen sie den Sepsis genannten Zustand konsequent, haben Patienten eine Chance zu überleben.

Eine neue, noch unveröffentlichte Studie aus Jena zeigt jetzt, dass genau die lebensrettende Antibiotikatherapie in Deutschland häufig zu spät kommt: Viele der rund 150.000 Patienten in Deutschland, die jährlich an einer Sepsis erkranken, erhalten die Medikamente viel zu spät, berichtet der SPIEGEL aus einer noch unveröffentlichten Studie aus Jena. Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Untersuchung zeigt, dass nur ein knappes Drittel der Patienten an den über vierzig untersuchten deutschen Krankenhäusern die Behandlung innerhalb der ersten Stunde bekamen, nachdem Symptome für die Blutvergiftung auftraten.

Ärzte nennen diese erste Stunde die "goldene Stunde", in der die Überlebensrate bei Patienten mit beginnendem Kreislaufversagen - dem septischen Schock - mit rund 80 Prozent am besten ist. Mit jeder weiteren Stunde, die verstreicht, sinken die Chancen der Patienten beträchtlich. Doch die Therapie begann in etwa einem Viertel der in der Jenaer Studie untersuchten Fälle erst nach ein bis drei Stunden. Dann liegt die Überlebensrate bereits nur noch bei 70 Prozent.
Bei etwa zwölf Prozent der betrachteten Fälle dauerte es sogar über zwölf Stunden, bis die Ärzte mit der Antibiotikatherapie begannen - nicht einmal jeder fünfte Patient überlebt zu diesem Zeitpunkt noch seine Blutvergiftung. Nach 24 Stunden sterben neun von zehn Patienten.

"Diese Zahlen offenbaren ein gewaltiges Problem", sagte der Studienleiter Konrad Reinhart, Anästhesist am Universitätsklinikum Jena, dem SPIEGEL. 5000 bis 10.000 Patienten, schätzt er, könnten in Deutschland jährlich gerettet werden, wenn die Ärzte rechtzeitig mit der Behandlung einer Sepsis beginnen würden. "Jede Stunde", sagt Reinhart, "rettet Leben!"

An einer Sepsis erkranken Patienten zum Beispiel nach Operationen, als Folge von Lungenentzündungen oder Harnwegsinfekten. Grundsätzlich kann jede offene Wunde zur Eintrittspforte für Bakterien werden, ein kleiner Kratzer an der Haut reicht in seltenen Fällen. Als Folge der Infektion versagt nach und nach der Kreislauf der Patienten, Mediziner können dagegen mit Medikamenten ankämpfen. Zudem braucht der Körper große Mengen Flüssigkeit, weil die Erreger die Gefäße schädigen. Gelingt es nicht, die Bakterien - in seltenen Fällen auch Pilze - zu bekämpfen, versagen irgendwann die Organe und der Patient stirbt.

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Sabine Fischer
1 year ago
Ich das Thema sehr wichtig finde.

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Claudia Laugel
1 year ago
Weil man dieses Thema nicht oft genug ansprechen kann !!!

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Carolina Scheffel
1 year ago
Weil viel schneller gesehen und behandelt werden muss, das die kleinen Babys und Kleinkinder nicht so schnell aus dem Leben ihrer Familien gerissen werden.

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Jasemin Sayin
1 year ago
Mein Sohn starb 2017 binnen weniger Stunden an einer Meningokokken Infektion mit Sepsis .
Es wird Zeit das endlich etwas passiert!!!