Petition update

KEINE CHANCE? KEIN WUNDER! 74 GEWALTSAM GETÖTETE MÄDCHEN/ FRAUEN (**) MINDESTENS

Professor Dr. Kristina Wolff
Germany

Jun 18, 2019 — 

@Bundesfamilienministerin Dr. Giffey #giffey: Von Ihrem satten 10,45 Milliarden Euro-Etat budgetieren Sie nicht einmal 0,06% auf Maßnahmen gegen Gewalt an Frauen?

DEN PREIS DAFÜR BEZAHLEN ANDERE – BEREITS 74 GRAUSAM GETÖTETE MÄDCHEN/ FRAUEN IN 2019:

13. Juni 2019 in Essen: Im Verlauf eines Streits im Hauptbahnhof schlägt ein Mann seiner 20-jährigen Freundin, die in Begleitung ihres 2-jährigen Kindes ist, brutal in‘s Gesicht. Allein der Zivilcourage zweier, eingreifender Zeug*innen ist es zu verdanken, dass der aggressive, unkooperative und Widerstand leistende Mann gefesselt abgeführt werden kann, bevor er die Frau weiter attackiert. (Nordrhein-Westfalen)

13. Juni 2019 in Ravensburg: Im Verlauf des Streits wird eine 18-jährige Frau auf einem Parkplatz von einem Familienangehörigen zusammengeschlagen und beleidigt. Polizeiangaben zufolge drückt der Mann sie erst gegen einen Zaun, dann mit dem Gesicht gegen einen Stromkasten, um sie letztlich zu Boden zu schlagen. (Baden-Württemberg)

13. Juni 2019 in Bad Tölz: Ein Mann muss sich vor Gericht erneut für seinen Gewaltexzess verantworten. Am 2. Januar 2019 malträtiert er seine Ehefrau mit Faustschlägen in’s Gesicht derart brutal, dass sie mehrere Tage im Krankenhaus verbringen muss. Um zu verhindern, dass sie flieht, sperrt er die Eingangstür ab und nimmt den Schlüssel an sich. Auch, als sie versucht, über das Fenster um Hilfe zu schreien, hindert er sie mit massiver Gewalt daran. Der Richter Helmut Berger reduziert die ursprüngliche Geldstrafe auf 1.800,-€. Strafmildernd? Die Ehe bestünde seit 39 Jahren. (Bayern)

14. Juni 2019 in Grügelborn: Im Verlauf eines Streits verletzt ein Mann seine 41-jährige Ehefrau. Als der Sohn dazwischen geht, bedroht der Aggressor seine Familie mit einer Axt. Nachdem Mutter und Sohn entkommen können, nimmt ein Spezialeinsatzkommando den Angreifer fest. In der Wohnung finden die Einsatzkräfte einige Messer, u.a. ein Springmesser, eine Armbrust mit Pfeilen und ein Luftgewehr. Der Mann ist zwischenzeitlich wieder auf freiem Fuß. (Saarland)

14. Juni 2019 in Wiesbaden: Nach dem Besuch einer Diskothek wird eine 29-jährige Frau von drei Männern im Auto verschleppt und vergewaltigt. Der Polizei zufolge, kann sich die Frau aus dem Wagen retten und Hilfe holen. (Hessen)

15. Juni 2019 in Rosenheim: Ein Mann muss sich vor Gericht für seine Gewaltexzesse verantworten. Im Zeitfenster September bis Ende Dezember 2018 isoliert er seine 21-jährige Freundin von deren Familie und Freunden, bevor er beginnt, sie zu dominieren, indem er sie schlägt, sie mehrfach bis knapp zur Bewusstlosigkeit würgt, sie an den Haaren schleift, sie wiederholt ohrfeigt und mit dem Tode bedroht. Kurz vor Weihnachten 2018 hält er ihr ein Jagdmesser an den Hals und droht damit, sie und ihre ganze Familie umzubringen. Als er der Frau am 27. Dezember 2018 mit der Faust mehrfach in‘s Gesicht schlägt, so dass ihr Nasenbein bricht und dann ihren Kopf gegen die Wand donnert, alarmiert der vom Lärm aufgeschreckte Vermieter die Polizei. Der Aggressor war nur zwei Monate, bevor er die Beziehung zur 21-Jährigen begann, aus der Haft, die er verbüßen musste, weil er bereits frühere Lebensgefährtinnen verprügelt hatte, entlassen worden: Es handelt sich um einen zwölffach vorbestraften Kriminellen. Sein Motiv? Extreme Eifersucht. (Bayern)

15. Juni 2019 in Ahrweiler: Im Verlauf eines Streits schlägt ein Mann so brutal auf seine 30-jährige Partnerin ein, dass diese auf Grund schwerer Verletzungen am Kopf und an den Knien mit dem Rettungsdienst in‘s Krankenhaus gebracht werden muss. (Nordrhein-Westfalen)

16. Juni 2019 in Öhringen: Ein Mann muss sich vor Gericht für seine Gewaltexzesse verantworten. Im Oktober 2018 schlägt und würgte er seine Frau, bis sie kaum noch Luft bekommt und ins Badezimmer flüchtet. Er verfolgt sie, schlägt erneut zu und nimmt sie "in den Schwitzkasten". Kurze Zeit später kommt es zu neuerlichen Gewaltakten, bei denen er ihr mit Hilfe eines Steakmessers mit dem Tod droht, sofern sie ihn nicht küsst. Ihr gelingt es schließlich, die Polizei zu verständigen. Bereits zwischen 2007 und 2016 verübte der Arbeitslose mehrere Straftaten. Das Verfahren des auf Bewährung Vorbestraften wird von Richter Dr. Christian Meyer, mit Bezug auf den Alkoholabusus des Täters, mit einer Zahlungspflicht von 1.000,-€, einer Therapie-Verpflichtung und einer weiteren Bewährungsstrafe von einem Jahr beendet. (Baden-Württemberg)

17. Juni 2019 in Pirmasens: Ein ihr unbekannter Mann attackiert eine 25-jährige Frau plötzlich auf der Tanzfläche einer Diskothek. Sie wird durch seinen Kopfstoß derart verletzt, dass sie kurzzeitig erblindet und im Krankenhaus versorgt werden muss, so die Polizei. Der Angreifer ist flüchtig. (Rheinland-Pfalz)

17. Juni 2019 in Wiesbaden: Im Verlauf eines Streits zerstört ein Mann Teile des Mobiliars der ehelichen Wohnung, dann schlägt er auf seine Frau ein. Dieser gelingt es, zu flüchten und die Polizei zu alarmieren. Währenddessen entzündet der Tobende im Schlafzimmer einen Brand und verlässt die Wohnung. Der Hausmeister und ein weiterer Bewohner des dreigeschossigen Mehrfamilienhauses werden durch die ausgelösten Brandmelder aufgeschreckt, können die Wohnung mit dem Brandherd orten und die Feuerwehr informieren. Dabei atmen beide Rauchgas ein, der Hausmeister muss in einer Klinik versorgt werden. (Hessen)

18. Juni 2019 in Krefeld: Ein Mann muss sich vor Gericht für seine Grausamkeit verantworten. Beim Sex erleidet seine Frau eine lebensgefährliche innere Verletzung. Obwohl ihm, laut Staatsanwaltschaft, der Ernst der Lage bewusst ist, holt er tagelang keine Hilfe. Als die Retter endlich alarmiert werden, ist es für die 49-Jährige Frau zu spät, sie verstirbt im Juli 2018. Der Angeklagte bestreitet die Vorwürfe - er, der seit 30 Jahren SM-Sex praktiziere, habe seine Frau geliebt. So habe das Paar erst kurz zuvor geheiratet und sich, angeblich einvernehmlich, statt ausgiebiger Flitterwochen, zu 48-stündigem Sex verabredet. Laut Gerichtsmedizin ist der 49-Jährigen ein Gegenstand mit Widerhaken eingeführt worden, der beim Herausziehen einen Darmabriss verursachte. Der Sohn der Toten bezeugt, dass seine Mutter in der Beziehung die devote Rolle innehatte, so habe sie bspw. schon seit 2017 auffallend geschlossene Kleidung getragen und sei mehrfach vor den Misshandlungen ihres Mannes geflüchtet. (Nordrhein-Westfalen)

18. Juni 2019 in Mannheim: Ein Mann muss sich vor Gericht für seine Gewaltexzesse verantworten: Der Staatsanwaltschaft zufolge hat er seine schwangere Partnerin im September 2018 beschimpft, geschlagen und getreten, vergewaltigt und so schwer verletzt, dass das ungeborene Kind verstarb. Da der Attentäter auch seine Familie, die die schwer verletzte Frau in ein Krankenhaus bringen will, massiv bedroht, muss diese tagelang ohne medizinische Versorgung bei der Schwester bleiben. Erst als sich ihr Zustand Anfang Oktober extrem verschlechtert, wird die Frau doch noch in‘s Krankenhaus gebracht, für ihr Kind allerdings kam jede Hilfe zu spät. (Baden-Württemberg)

18. Juni 2019 in Blumenthal: Am Mittag findet eine Frau die Leiche ihrer 68-jährigen Nachbarin tot in deren Wohnung. Ersten Ermittlungen zufolge hat der Ehemann seine Frau getötet, bevor er erfolglos versuchte, sich selbst zu suizidieren. (Bremen)

18. Juni 2019 in Soest: Eine 28-jährige Frau wird, durch Messerstiche schwer verletzt, in ihrer Wohnung aufgefunden, sie muss notoperiert werden. Dringend tatverdächtig? Ihr Lebenspartner. (Nordrhein-Westfalen)

Trotz Menschenrechts-Charta der UN.

Trotz Istanbul-Konventionen.

Trotz Grundgesetz.

VIERUNDSIEBZIG GEWALTSAM GETÖTETE MÄDCHEN/ FRAUEN (**) MINDESTENS @Bundesfrauenministerin für Familie Dr. Giffey #giffey: Wie viele noch?

http://www.taz.de/Morde-an-Frauen-und-Maedchen/!5591626/

SHAME – SHAME – SHAME!

(*) https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/ueber-10-milliarden-euro-fuer-starke-familien--kitas-und-engagement/130830

(**) Stand 18.06.2019

 

PS: Liebe Unterzeichner*innen, liebe Leser*innen, liebe Community, bitte ignorieren Sie das destruktive Geschreibsel verschiedener Reichsbüger*innen und/oder AfDler*innen und/oder anderer Trolle, die sich auf dieser Plattform in nicht minder wirren Thesen ungebeten selbst multiplizieren.

Stellvertretend sei Manuel Schmidt und Reinhard Fischer namentlich genannt.

 


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