Keine – oft unerwünschte – Werbung in Kunstoff oder Plastikverpackung

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Fast täglich finde ich in meinem Briefkasten von mir nicht erwünschte, in Plastikfolie eingeschweisste Prospekt-Werbung. An Autos sind immer häufiger in Kunststoff eingeschweißte Karten"möchten Sie Ihr Auto verkaufen" zu finden. Vom AutobesitzerIn werden diese Karten meist – da nicht erwünscht - einfach auf die Straße geworfen. Die Straßen sind voll von Verpackungsbändern die zwecks einfacherem Transport von Prospekten und Zeitungen zum Bündeln verwendet und nach erfülltem Zweck einfach vor Ort auf der Straße zurückgelassen werden. An Laternenmasten sind – besonders zu Wahlkampfzeiten – immer häufiger die abgeschnittenen Befestigungsbänder von Plakaten usw zu finden. Alle diese Plastik / Kunstoffüberbleibsel werden meistens nicht eingesammelt sondern landen auf der Straße, in der Kanalisation, auf Feldern, in Flüssen, Seen, im Meer und schließlich - irgendwann - in unserer Nahrung. Wie ist es möglich, dass man sich um Röhrchen und Plastikbesteck sorgt, aber das tägliche Anfallen von Kunststoff"Müll" weiter duldet? Ich fordere die zuständigen Gremien in Parteien und Bundesregierung auf, zumindest den Einsatz von Kunststoffen in Zusammenhang mit nicht angeforderter Verkaufsinformation / Werbung zu stoppen.



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