Lüneburg zum sicheren Hafen erklären!

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Lüneburg zum sicheren Hafen erklären!

Seit 2014 sind mehr als 17 000 Menschen auf ihrem Fluchtweg nach Europa im Mittelmeer ertrunken. Die Infrastruktur, um Geflüchtet auf dem Mittelmeer vor dem Ertrinken zu retten, ist an und für sich gegeben. Gleichzeitig jedoch werden die zivilen Seenotrettungsorganisationen an ihrer Arbeit gehindert, indem Schiffe in Häfen festgesetzt und die humanitäre Arbeit der zahlreichen Helfer*innen kriminalisiert wird und das Sterben vor den Augen der gesamten EU somit bewusst zugelassen wird. Eine Tatsache, die nicht hinzunehmen ist!

Deshalb fordern wir den Rat der Stadt Lüneburg dazu auf – gesondert zu den üblichen Aufnahmeverfahren – speziell die im Mittelmeer geretteten Menschen in Lüneburg aufzunehmen bis es eine umfassende europäische Lösung gibt und sich folglich gegenüber der Bundesregierung (insbesondere dem Bundesminister des Inneren, für Bau und Heimat) dafür einzusetzen, das dies ermöglicht werden kann.

Mit dem Aufruf, Lüneburg zum „sicheren Hafen“ zu erklären, können Sie heute ein Symbol für Menschlichkeit und das Recht auf Asyl setzten und damit zeigen, dass unserer Stadt keine menschenverachtende Gleichgültigkeit gegenüber notleidenden Menschen toleriert, ganz gleich woher diese auch stammen mögen!

Das Sterben und das Sterbenlassen im Mittelmeer müssen aufhören! Wir brauchen Solidarität für die, die flüchten müssen. Wir wollen, dass Lüneburg zum sicheren Hafen wird!



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