Erhalt des Büddenstedter Schwimmbades

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Wir wollen unser Schwimmbad weiterhin zum Schwimmen, Baden und als Stätte der medizinischen Rehabilitation nutzen können und fordern den Rat der Stadt Helmstedt auf, die benötigten Kosten zur Modernisierung bereitzustellen und somit ein weiteres Gebäude in Büddenstedt vor dem Verfall und das kulturelle Leben zu schützen!!!!

Das Büddenstedter Schwimmbad wurde in den 1960er Jahren erbaut und dient den Bürgern aus Büddenstedt und der nahen Umgebung als Sport- und Begegnungsstätte. Viele Kinder haben dort ihre ersten Schwimmerfahrungen gemacht und das Schwimmen erlernt. Auch heute noch sind die Schwimmkurse im Büddenstedter Schwimmbad sehr gefragt.
Viele ehemalige Schüler der Grundschule Offleben können sich noch an das legendäre Schwimmfest erinnern. Und nicht nur diese Schüler- auch die Grundschule der Gemeinde Bahrdorf hat unser Schwimmbad einst besucht.

Seit 2010 verfügt das Schwimmbad über einen modernen Saunabereich, der neben der klassischen Sauna auch eine Biosauna anbietet.Ein Tauchbecken und ein ruheraum sind ebenso vorhanden wie ein Ruhebereich im Außengelände. Das Schwimmbad Büddenstedt bietet aufgrund seiner Größe und Beschaffenheit wie kein anderes Bad eine ganz besondere familiäre Atmosphäre, die dieses Bad weit über die Stadtgrenzen Helmstedts bekannt gemacht hat. Besonders Menschen mit körperlichen Einschränkungen wissen das Bad zu schätzen und kommen aus den zuvor genannten Gründen seit vielen Jahren gerne in dieses Bad.

In den Medien werden die immer steigenden Zahlen der Nichtschwimmer unter Kindern kritisisert.
Aber wo sollen die Kinder schwimmen lernen, wenn die kommunalen Bäder ohne Zögern geschlossen werden?
Wie lang sollen die Wartezeiten für einen Schwimmkurs werde, wenn selbst die Eltern der Helmstedter Kinder nach Büddenstedt ausweichen?

Zum Zweiten müssten alle Aqua- und Fitnesskurse in anderen Schwimmbäder untergebracht werden, dessen Teilnehmer besonders die warmen Wassertemperaturen zu schätzen wissen.

Des Weiteren wären da noch die Frühschwimmer, die aufgrund der eingeschränkten Mobilität keine Möglichkeit mehr hätten, das Schwimmbad zu nutzen.

Zum Schluss fragen wir Sie, sehr geehrter Stadtrat, wo denn bitteschön die "Hochzeitsprämie" des Landes Niedersachsens in Höhe von 19 Mio. € ausgegeben wurden? Die von Ihnen ermittelten Sanierungskosten, abzüglich der zu erwartenden Zuschüsse betragen einen prozentualen Anteil von 4 bis 6%. Wir denken, dass uns dieser Anteil mindestens zusteht, schließlich konnten ließen sich auch ganz schnell neue Fenster im Rathaus einbauen, ebenso wie der Holzberg aufgehübscht werden konnte.
Wie kann die finanziell so schlecht darstehende Stadt Helmstedt der Kreiswohnungsbaugesellschaft Helmstedt mbH (KWG Helmstedt) für die Sanierung des alten Brennereigebäudes ein Darlehn von 685.200€ zur Sicherung der Liquidität stellen? Sollte nicht das wenige verfügbare Geld der Allgemeinheit  zu Gute Kommen?

BItte überdenken Sie Ihren Entschluss nochmal und nehmen den Büddenstedtern nicht dasWeg, was ihnen wichtig ist.
Lassen Sie uns gemeinsam nach guten Ansätzen suchen, die unser Schwimmbad retten und die Aktraktivität wieder steigen lassen!!!

 

 



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