Erfolg

Unterstützung der Jugendkulturinitiative GD- Keine Kürzung des städtischen Zuschusses

Diese Petition war mit 1.688 Unterstützer/innen erfolgreich!


Die Jugendkulturinitiative Schwäbisch Gmünd e.V. "JKI" ist der Trägerverein des selbstverwalteten Jugendkulturzentrums "Esperanza" mit Sitz in Schwäbisch Gmünd. Das Esperanza bietet einen Freiraum für Jugendkultur und Politik der selber und ohne Einmischung dritter gestaltet und entwickelt wird, somit bietet das Esperanza einen Freiraum mit der Chance für Jugendliche zur freien Entfaltung. Das Esperanza ist ein sozialer Treffpunkt und dadurch ein Ort der Verständigung zwischen verschiedenen Meinungen, Lebensweisen und Kulturen. In der JKI engagieren sich viele junge Menschen ehrenamtlich, viele Stunden. Trotz Schule, Ausbildung und Studium.

Regelmäßig organisieren sie im Esperanza Konzerte, Filmeabende und Vorträge, Ausstellungen und Workshops zu den unterschiedlichsten Themen.

Doch nicht nur im Bereich Kultur, Kunst und Politik sind die jungen Leute aktiv. Die JKI ist seit vielen Jahren sehr breit aufgestellt. Seit mehreren Jahren steht das Esperanza für Inklusion und Integration – und das aus ureigenster Überzeugung der jungen Menschen.

Die JKI ist weit über die Grenzen Schwäbisch Gmünds bekannt. Seit einigen Jahren kommen regelmäßig Jugendliche aus dem EU-Ausland nach Gmünd um im Esperanza ihren europäischen Freiwilligendienst zu leisten. Die Jugendlichen kommen vor allem aus Ländern mit jungen Demokratien. Ziel ist es, ihnen hier in Deutschland Demokratieverständnis zu vermitteln. Dies ist gelebter Europa-Gedanke.

Für ihr Engagement haben die jungen Leute der JKI schon mehrere Preise gewonnen. Vom Land Baden-Württemberg, vom Kreis und der Stadt Schwäbisch Gmünd.

Die Jugendkulturinitiative ist ein eingetragener Verein. Sie darf jedoch nicht mit der traditionellen und klassischen Vereinsarbeit verglichen werden. Es gibt keinen Dachverband, wie bei Musik- und Sportvereinen auf dessen Zuschüsse sie zurückgreifen könnte.

Vereine erheben in aller Regel Mitgliedsbeiträge, die nicht unwesentlich auch die dort betriebene hervorragende Jugendarbeit mitfinanzieren. Das alles gibt es bei der JKI nicht.

Sie haben den Anspruch und leben ihn auch, dass wirklich jede*r Jugendliche bei ihrem Verein mitmachen kann, oder an den Angeboten teilhaben kann, ohne dafür bezahlen zu müssen. Ein wirklich sozialer Ansatz!

 Dies bedeutet jedoch auch, dass immer wenig Geld da ist. Und die JKI ist deshalb sehr dankbar für den Zuschuss für die Miete und die Mietnebenkosten für das Esperanza von der Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd.

Alle anderen Kosten müssen sie selbst tragen, wie z.B. Renovierungskosten, Miete für Equipement, Gagen und sonstige Auslagen.

Nun ist die wertvolle Arbeit der JKI gefährdet!

Im Gemeinderat der Stadt Schwäbisch Gmünd wurde der Antrag auf Kürzung des Mietkostenzuschusses um 10% gestellt. Das bedeutet eine Kürzung von ca. 2.100,00 € im Jahr. Dies ist jedoch nicht alles. Die JKI bekommt auch vom Land Baden-Württemberg jährlich einen Zuschuss: 50% des städtischen Zuschusses. Erfolgt eine Kürzung des städtischen Zuschusses, verringert sich auch automatisch der Landeszuschuss.

Das Geld fehlt dann für die wichtige soziokulturelle Arbeit der JKI.

Unterstützen Sie mit ihrer Unterschrift die JKI. Keine Kürzung des städtischen Zuschusses!

 



Heute: Birgit verlässt sich auf Sie

Birgit Schmidt benötigt Ihre Hilfe zur Petition „stadtjugendring-gd@outlook.de: Unterstützung der Jugendkulturinitiative GD- Keine Kürzung des städtischen Zuschusses”. Jetzt machen Sie Birgit und 1.687 Unterstützer/innen mit.