Verbieten Sie das gewerbliche Betteln mit Hunden in Heidelberg

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Für einen traurigen Welpen auf der Straße zu spenden ist eine gute Tat – nicht aber, wenn dahinter eine kriminelle Tierqualindustrie steckt, die durch jeden gegebenen Euro unterstützt wird.

Seit einigen Monaten müssen wir mitansehen, wie Hunde in der Heidelberger Altstadt genötigt werden, um Mitleid und damit Spenden von Passanten zu erhaschen. Dabei handelt es sich oftmals nicht um »wirkliche« Obdachlose, die mit ihren eigenen Hunden ums Überleben kämpfen, sondern um organisierte Banden (wie auch die mehrmals informierte Polizei erklärt, die nach eigener Aussage aufgrund der meist osteuropäischen Staatsangehörigkeit der betreffenden Personen nichts gegen die Tierquälerei unternehmen kann).
Dabei enstammen die jungen Hunde meist aus einer Massenzüchtung, in der sie viel zu früh von ihrer Mutter getrennt werden und ohne medizinische Versorgung nach langen Autofahrten günstig an besagte Bettelbanden verkauft werden. Die Hundemütter »leben« dabei unter schlimmsten Bedingungen. Sie sehen niemals das Tageslicht, sondern werden nur für die Produktion von neuen mitleidserregenden Bettelinstrumenten benutzt.
Konkret zeigt sich der Missbrauch von Hunden in der Heidelberger Hauptstraße, indem regelmäßig neue Welpen präsentiert werden, die teilweise über 12 Stunden bei jedem Wetter dasitzen müssen und schlecht behandelt werden. Es lassen sich sowohl Schläge auf den Kopf als auch anderweitige Bestrafungen beim Versuch des Aufrichtens beobachten. Außerdem wird den Hunden über den gesamten Zeitraum jegliche Möglichkeit verwehrt, ihr Geschäft zu erledigen, Wasser zu trinken, geschweige denn ihrem kindlichen Spieltrieb zu folgen.

Nun fordern wir die Stadt Heidelberg dazu auf, diesen Missstand durch ein Verbot des gewerblichen Bettelns mit Hunden zu beenden.



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