Kind aus Hinterhalt angegriffen, Täter kommt unbestraft davon.

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Im September 2016 wurde mein achtjähriger Sohn in unserem Garten beim Spielen von unserem kinderfeindlichen und extrem aggressiven Nachbar mit einer Heckenschere angegriffen und am Ellenbogen verletzt.

Die Polizei kam schnell und nach Schilderung des Geschehenen wurde Seitens der Polizei eine Anzeige wegen schwerer Körperverletzung aufgenommen. Einen Zeugen, der die Tat aus unmittelbarer Nähe beobachtet hat, gab es zum Glück auch.

Der Staatsanwalt ist aber der Meinung, dass es „nicht in öffentlichem Interesse steht“ den Täter zu bestrafen, da die Verletzung nicht lebensbedrohlich war und der Täter nicht vorbestraft ist.

Seelisches leiden meines Kindes, der von Autismus-Spektrum-Störung betroffen ist, wurde nicht berücksichtigt. Das der Nachbar somit grünes Licht für weitere Übergriffe bekommen hat interessiert auch Niemanden.

Ich möchte hiermit die Staatsanwaltschaft Kassel darauf aufmerksam machen, dass diese Entscheidung abseits jeglicher Menschlichkeit steht und die Sache erneut geprüft werden muss und eine angemessene Entscheidung getroffen werden soll. Denn Jemand, der nach einem wehrlosem Kind mit einer Heckenschere sticht ist einfach gefährlich und gehört bestraft.

Ich bitte Alle, die dazu beitragen können einem Kind den Glauben an die Gerechtigkeit zurückzuschencken, lasst es uns tun!



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