K.O. Schlag für Kita- Erzieherin: endlich Berufsverbot wegen jahrelangen Misshandlungen !

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( Trigger Warnung: diese Petition thematisiert Kindesmisshandlungen und Fürsorge- Verletzungen)

Meine Name ist Dalia Leal.

Als Mutter von 3 Kindern, Anwältin und Inhaberin des Enthüllungs- Verlags Editorial Dalia Leal habe ich mich zu dieser Petition entschlossen, weil es um ein tatsächlich sehr schmerzhaftes Thema mit hohem öffentlichen Interesse geht: jahrelange Misshandlungen gegen die eigenen  Kinder sowie versuchter Mord einer Kita- Erzieherin.  Der Skandal ist, dass den Behörden seit Jahren die vielen Vorwürfe bekannt sind, die Frau aber weiterhin unbehelligt als Erzieherin in Kitas arbeiten darf.

"Misshandlung von Schutzbefohlenen gem. § 225 StGB über viele Jahre"  , unter diesem Titel mit dem Aktenzeichen 1250 Js 11491/19 laufen seit März 2019 die Ermittlungen bei der Staatsanwaltschaft Cottbus.

Bereits im Oktober 2015 liefen Ermittlungen wegen eines Tötungsdeliktes, die Erzieherin hatte Ihrem damaligen Ehemann mit dem Messer in den Rücken gestochen. Weil es Häusliche Gewalt war und es keine Zeugen gab, kam es damals nicht zu einer Verurteilung.

Die Misshandlungen wurden von der Kita- Erzieherin an Ihren 2 leiblichen Söhnen im Zeitraum 2012 bis 2017 begangen. Der größere Sohn war seit Geburt sprach- und entwicklungsverzögert, stand kurz vor einer Lernbehinderung und bekam noch vor kurzem parallel 3 Therapien jede Woche: Psychotherapie, Rechentherapie, Logopädie

Während mehreren Behörden, u.a. der Kitaaufsicht,  all diese Vorwürfe bekannt sind, arbeitet die Frau seit Jahren  in Vollzeit als Kita- Erzieherin und betreut weiterhin die Kinder gutgläubiger und ahnungsloser Eltern.

Wir fordern  einen zeitnahen Abschluss der Ermittlungen und endlich ein schnelles Berufsverbot, bevor das Drama seinen Lauf nimmt.

Die hier genannten Vorwürfe sind bewiesen durch:

  1.  Teilgeständnisse der Kita- Erzieherin in einem Gerichtsgutachten
  2.  Aussagen der Kinder bei einer richterlichen Anhörung
  3.  detaillierte , sehr emotionale Berichte der Kinder zu der Gewalt auf Videoaufnahmen inkl. Vorzeigen der Abläufe
  4.  Zeugenaussagen von Sozialarbeitern
  5.  Zeugenaussagen Eltern

Die Staatsanwaltschaft Cottbus hat den Fall bisher sehr ernst genommen und gewissenhaft bearbeitet.

Trotzdem haben wir nach mehrmaligen Beschwerden der Kripo bei der Zeugenvernehmung, dass man dort wegen chronischer Arbeitsüberlastung keine Zeit zum Bearbeiten der über 1.000 seitigen Ermittlungsakte hätte, die begründete Sorge, dass die Ermittlungen nur wegen Arbeitsüberlastung der Kripo eingestellt, verschleppt, an eine andere Staatsanwaltschaft abgegeben oder anderweitig nicht mit der gebotenen Aufmerksamkeit weitergeführt werden

Das Ziel der Petition ist  daher, dass die Ermittlungen nunmehr ohne weiteren Zeitverzug von der Staatsanwaltschaft Cottbus mit der gebotenen Sorgfalt weitergeführt und alsbald abgeschlossen werden, unabhängig von einer Arbeitsüberlastung der Kripo.

Es kann nicht sein, dass wegen Arbeitsüberlastung der Kripo eine Frau, die mit dem Messer sticht, dem Gürtel schlägt, Flecken und Hämatome am Körper, Beulen im Gesicht durch Kneifen, Schlagen, Seife in den Mund verursacht etc., dass solch eine Frau berufsmäßig Kinder von gutgläubigen Eltern betreuen darf. Es ist bereits jetzt schon ein Skandal. Wie lange riskieren die Behörden noch die Gesundheit unzähliger Kita Kinder ?

Wann erfolgt endlich der längst überfällige K.O. Schlag und diese Kita- Erzieherin wird aus dem Verkehr gezogen ?

Unser Ziel ist es nicht, eine möglichst hohe Gefängnis- Strafe für die Kita- Erzieherin durch die Petition zu erreichen.

Denn bei einer Gefängnisstrafe würden vor allem die 2 leiblichen Kinder aufgrund der daran sich anschließenden Heimeinweisung bestraft werden.

Unser Ziel ist es nur, dass die bereits seit März 2019 tätige Staatsanwaltschaft Cottbus - trotz Arbeitsüberlastung der Kripo- die Ermittlungen mit großer Sorgfalt weiterführt und zeitnah zum Abschluss bringt, um der Dame schnellstens ein bundesweites Berufsverbot als Kita- Erzieherin zu erteilen.

Um nicht den Eindruck einer Skandal- süchtigen Berichterstattung zu erwecken, fasse ich die Vorwürfe ohne Kommentar nur kurz chronologisch zusammen.

                                                  Chronologie

2012

mehrfaches Gürtel-schlagen der damals 1,5 und 4,5 Jahre alten Kinder

Die Erzieherin hat im Gerichtsgutachten ein Teilgeständnis abgelegt, wonach Sie nur dem großen Sohn mit dem Gürtel angedroht, aber nie geschlagen hat

Der große Sohn war aufgrund chronischer Mittelohrentzündung und Polypen zum Tatzeitpunkt laut Gutachten HNO Arzt fast taub.

Das Gürtel-schlagen fand immer abends zwischen 18- 22 Uhr statt, als der Papa aus beruflichen Gründen nicht zu Hause war.

2013

Messerstich in den Rücken Ihres damaligen Ehemanns

Die Erzieherin hat den Messerstich in einer Gerichts- Anhörung gestanden. Da es sich um Häusliche Gewalt handelte und der Ehemann weder Zeugen noch Überwachungskameras hatte, kam es nicht zu einer Verurteilung. Laut Staatsanwaltschaft konnte die Notwehrbehauptung der Erzieherin nicht zweifelsfrei widerlegt werden. Ein Schallpegel- Gutachten belegte, dass es , wie vom Ehemann ausgesagt- überhaupt keinen Kampf gegeben hat. Sonst hätten die im nur 6,0m entfernt sich befindlichen Erzieherinnen im Kitagebäude auf gleichem Grundstück durch das offene Fenster während der Mittagsruhe Hilfeschreie  hören müssen. Der Messerstich erfolgte heimtückisch ohne jede Vorwarnung , ohne Abwehrchance und für den Ehemann unsichtbar in seinen Rücken. Trotzdem der Einstich nur 3,0cm neben der Wirbelsäule war, hatte der Ehemann großes Glück und war weder querschnittsgelähmt noch tot. Auch nur minimale Abwehrbewegungen des Mannes hätten den Messerstich tiefer und umfangreicher in das Gewebe eindringen lassen.

Der Ehemann beantragte danach die Scheidung.

2014

Versäumen von 50% der Logopädie- Termine

Durch Versäumen von 50% der Logopädie- Termine verursacht die Erzieherin beinahe den Abbruch der Therapie beim großen Sohn. Auch dazu liegt ein Geständnis in einer Gerichts- Anhörung vor.

2015

Fast Lernbehinderung durch Schulabmeldung

Nur 1 Woche vor der Einschulung Ihres von Lernbehinderung bedrohten großen   Sohnes auf eine Sprachförderschule meldet die Erzieherin den Sohn dort ab, um zu Ihrem Verlobten umzuziehen. Nach verzweifelten Kampf gelingt es dem Papa in Zusammenarbeit mit dem FamG, in allerletzter Sekunde, genau 24 Stunden vor der Einschulung, diese Abmeldung rückgängig zu machen.

Laut später angefertigtem Gutachten Kinderpsychiater wäre der Sohn bei erfolgreicher Abmeldung unwiderruflich von einer bleibenden Lernbehinderung betroffen.

Zu der Schulabmeldung liegen umfangreiche Beweisbelege vor.

2016

große Beule im Gesicht durch heftigen Schlag

Im Herbst teilt die Erzieherin 2 Sozialarbeiterinnen mit, dass der kleine Sohn angeblich nachts aus dem Bett und mit dem Kopf so stark gegen ein zufällig im Kinderzimmer liegendes Bügeleisen gestoßen ist, dass er eine große Beule im Gesicht hat.

Die mathematische Wahrscheinlichkeit, dass im nur 2,50m breiten Kinderzimmer gebügelt wurde, während 2 Jungen dort ausgelassen spielen, und dass dieses Bügeleisen von allen unbemerkt, nachts  genau in Kopfhöhe neben dem Bett lag, ist faktisch gleich Null.

Entweder wurde der kleine Sohn direkt hart ins Gesicht geschlagen, oder aber er fiel nach einem Schlag mit dem Gesicht an eine Tisch- oder Möbelkante . Ein Zeuge beschreibt die Beule an der linken Wange als auffällig groß.

3 parallele Therapien

Da trotz Sprachförderschule der große Sohn in Mathe starke Probleme hat, wird eine Dyskalkulie ( Rechenschwäche) vermutet und Anfang 2017 auch vom Kinderpsychiater diagnostiziert. Der Gutachter warnt vor der weiterhin drohenden Lernbehinderung und empfiehlt daher dringend 3 parallele Therapien:

  1. Rechentherapie
  2. Psychotherapie
  3. Logopädie

Ab September 2017 beginnen wöchentlich parallel die 3 Therapien.

2017

Gürtel-schlagen, Kneifen mit Hämatomen, Seife in Mund, etc.

Während aufgrund der vielen Therapien 5 staatliche Stellen über die Entwicklung des großen Sohnes wachen, offenbaren beide Kinder anlässlich eines neuen Gerichtsgutachtens sowohl der Gerichts- Psychologin als auch der Richterin selbst detailliert und umfangreich Berichte zu Gewalt der Erzieherin. All diese Berichte der Kinder wurden zu Beweiszwecken auf Video aufgenommen.

Von folgender Gewalt berichten beide Kinder im August 2017:

  • Gürtel-schlagen der zu Besuch bei der Erzieherin weilenden Oma gegen den Kopf des kleinen Sohnes
  • dieses Gürtel-schlagen wird im Gerichtsgutachten vom großen Sohn als Theater nachgespielt
  • Kneifen mit bleibenden Hämatomen durch die Erzieherin bei beiden Kindern an den Beinen, Armen und im Nacken
  • Seife in den Mund als Bestrafung für "schmutzige" Wörter Sagen durch die Erzieherin beim kleinen Sohn
  • beide Kinder gleichzeitig an den Ohren durch die Wohnung zerren unter so großen Schmerzen, dass beide Kinder Angst haben, man reißt Ihnen die Ohren ab, ein Zeuge berichtet von Einrissen am Ohr des kleinen Sohnes
  • Po hauen durch die Erzieherin

Von den hier genannten Vorwürfen hat die Erzieherin im Gerichtsgutachten bereits gestanden:

  • Kneifen
  • Ohren ziehen
  • Gürtel-schlagen: Teilgeständnis "Nur Androhen"

Abwendung Heimeinweisung

Im September 2017 begann die wöchentliche Psychotherapie des großen Sohnes. Da die Psychotherapeutin bestätigte, dass die Gewalt durch die Erzieherin nunmehr abgestellt und während der 1 jährigen Therapie aufgrund der Überwachung nicht neu aufflammen wird, sahen die 5 alarmierten öffentlichen Stellen in letzter Sekunde von einer Heimeinweisung ab.

Die berechtigte Frage vieler Eltern, in welchem Ort die Frau als Kita- Erzieherin arbeitet, können wir leider aufgrund der laufenden Straf- Ermittlungen nicht beantworten.

Mit Eurer Hilfe als besorgte Eltern können wir die Staatsanwaltschaft Cottbus dazu bewegen, die laufenden Ermittlungen jetzt zeitnah abzuschließen und auf keinen Fall aufgrund von Arbeitsüberlastung der Kripo zu verschleppen oder sogar ganz einzustellen. Es muss jetzt endlich der K.O. Schlag erfolgen und der Kita- Erzieherin ein lebenslanges bundesweites Berufsverbot erteilt werden.