SPD-Vorstand: Leiten Sie ein Parteiaussschlussverfahren gegen Gerhard Schröder ein!

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Gerhard Schröder und seine Getreuen haben mit der Agendapolitik Millionen von redlichen Menschen um ihre soziale Existenzgrundlage gebracht und in ein von ihnen nicht verschuldetes Elend gestürzt. Für den Eigennutz Einzelner opferte er den Wohlstand jedes sechsten Menschen in diesem Land. Ein wirtschaftlicher Aufschwung, der die Menschen nicht teilhaben läßt, sondern sogar ausgrenzt, ist kein Erfolg! Weder für die Sozialdemokratie noch für das Land! Arbeitspolitisch setzte Schröder auf das Recht des Stärkeren zu Lasten der Stärke des Rechts. Und die Finanzmärkte deregulierte er nach Kräften, was die sogenannte "Wirtschaftskrise" um so fataler machte. Die Schere zwischen arm und reich ging seitdem dramatisch auseinander, und die SPD wurde unter Schröders Führung regelrecht entkernt und ausgehöhlt. Damit verstieß Altkanzler Schröder offen gegen Grundsätze der einst tapferen und verdienten Arbeiterpartei, und er hat sich eines groben Verstoßes schuldig gemacht. Bis heute wirkt der Altkanzler aus dem Hintergrund an Entscheidungen der Partei mit und behindert den dringend notwendigen Neuanfang der SPD. Es ist im Einklang mit Paragraf 35 des Organisationsstatuts der SPD ein Parteiausschlussverfahren gegen ihn einzuleiten. Durch niemand anderen mehr als durch Gerhard Schröder hat die SPD ihre Seele und ihr soziales Gewissen verloren. Kein aufrichtiger Sozialdemokrat kann das verzeihen! Jahr um Jahr reden die Vorstandsmitglieder nebulös von einer "Erneuerung".  Doch die politischen Erben Schröders bleiben uns diese Erneuerung schuldig. Stattdessen handeln sie unentschlossen und blutleer. Sie haben kein Herz für die Menschen und ihre Sorgen. Am Beispiel einer Personengruppe, welche von der Gesellschaft bislang kaum beachtet wird und nur sehr wenig Wertschätzung erfährt, zeigt sich, dass die heutigen SPD-Führungspersonen keine wirkliche Erneuerung beabsichtigen. Ihnen ist offenbar eine ernsthafte Rückkehr zur Sozialdemokratie völlig fern:

den zumeist schwer traumatisierten Opfern von Missbrauch und Gewalt wird bei staatlichen Entschädigungsverfahren auf Berufsschadensausgleich (BSA) und Opferentschädigung (OEG) eine regelrechte Hölle bereitet, um sie um ihre Ansprüche zu prellen. Obwohl ein Whistleblower aus der Verwaltung des Landes Niedersachsen bereits vor einem Jahr über regelmäßige Korruption im ärztlichen Gutachterwesen zu Lasten der mitunter Schwächsten unseres Landes berichtete, schweigen Bundesminister Hubertus Heil und andere Führungspersonen wie Ministerpräsident Weil eisern zur Gutachtenaffäre (und decken sie damit). Offenbar soll der Landeshaushalt auf Kosten der Gewaltopfer entlastet werden, und die Politik schaut einfach weg. In einem Fall wurde eine Frau vom Staat um ihre Ansprüche betrogen, welche als hochschwangere Frau beinahe von einem unbekannten Täter ermordet worden wäre. Sie überlebte damals nur knapp. Groteskerweise muss das Baby von damals (heute erwachsen) für die Mutter aufkommen, nachdem der Staat sie mithilfe korrupter Ärzte um ihre Ansprüche betrogen hatte. Der Staat kümmert sich um die Täter, doch die Opfer wirft er weg! Für einen echten Sozialdemokraten ist es nicht möglich, hier wegzuschauen. Und wer wegschaut, ist kein aufrichtiger Sozialdemokrat! Allein an dieser Frage zeigt sich, wie es um die soziale Moral der SPD-Führung wirklich steht! Willy Brandt würde sich im Grabe umdrehen, wenn er davon wüßte. Selbst eine von über 25 Geschädigten ins Leben gerufene Sammelpetition ändert nichts an der Gleichgültigkeit der gegenwärtigen SPD-Spitzenpolitiker (vgl. www.openpetition.de/!rvxtr . Weitere Infos zur Gutachtenaffäre sowie das umfassende Geständnis des Whistleblowers finden sich hier ( https://wann-handeln-sie-herr-weil.jimdofree.com/portfolio/  ). Was muss eigentlich passieren, damit die Herrschaften in Berlin, Hannover und anderswo endlich anfangen, "sozialdemokratisch" zu handeln?
Die "Resozialisierung" der SPD wird schwerlich vom Himmel fallen. Die Seele der SPD kann nur von der Basis wieder erweckt werden. Doch solange Gerhard Schröder und seine sozial rückständigen Gefolgsleute in der Partei mitwirken, kann die SPD sich nicht regenerieren und der Vorstand nicht frei von den politischen Altlasten handeln. Gerhard Schröder muss die Partei verlassen! Parteivorstand, übernehmen Sie!

HASSO HARTZ, SPD-Rebell und "echter" Sozialdemokrat

#HartzSpd (Twitter)

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