Verlängerung des Programms für Geflüchtete im Bundesfreiwilligendienst

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Seit 2015 gibt es im Bundesfreiwilligendienst ein Sonderprogramm für die Teilnahme von geflüchteten Personen. Für diese Integrationsmaßnahme wurden besondere Gelder zur Verfügung gestellt und Bundesfreiwilligenstellen (BFD) geschaffen. Der BFD ist für viele Menschen mit Fluchterfahrung eine erste und wichtige Erfahrung um im deutschen Arbeitsleben anzukommen. Darüber hinaus wird ein BFD immer pädagogisch und fachlich begleitet. Diese  Möglichkeit der Integration nehmen viele Geflüchtete voller Dankbarkeit an. Egal ob es der Wille ist endlich wieder zu arbeiten, neue Menschen und  Berufsfelder kennenzulernen oder der Wunsch der Gesellschaft etwas zurück zugeben. Über die 12 Monate des BFDs machen sie tolle Erfahrungen, finden neue Freunde, Berufliche Perspektiven und verbessern dabei meist unglaublich ihre Deutschkenntnisse. Die aktuelle Bundesregierung aus SPD und CDU/CSU plant, trotz voller Kassen und großer Nachfrage, das Sonderprogramm 2018 auslaufen zu lassen.  In den Vergangenen Jahren engagierten sich in dem Programm 11.040 Menschen in Sozialen-, Ökologischen- und Sportlichen Vereinen und Verbänden. Davon profitierten alle und es wurde ein wichtiger Beitrag zur Integration geschaffen. Die Bundesregierung sollte dieses zivilgesellschaftliche Engagement fördern und die Gelder für das Programm weiterhin zur Verfügung stellen oder diese in den normalen Topf zur Finanzierung des BFD einfließen lassen. 



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