Eine Partei für die Vielen, nicht für die Wenigen.

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Als Sozialdemokratie haben wir in den letzten Jahren viel an Strahlkraft verloren. Die gesellschaftlichen Verhältnisse – von der Konzentration des Vermögens bis hin zur Spaltung unserer Gesellschaft – schreien aber nach einer funktionierenden Sozialdemokratie mit dem Willen die Zukunft zu gestalten.

Wir kämpfen seit Jahren mit sinkenden Mitgliederzahlen und schlechteren Wahlergebnissen. In der öffentlichen Wahrnehmung wird der Vorwurf laut, dass die gemachte Politik nicht mehr unseren Grundwerten entspricht. Wir haben ein massives Glaubwürdigkeitsproblem und erreichen immer weniger der Menschen, die eigentlich die Zielgruppe unserer Bewegung sind.

Im Wahlkampf haben wir gesehen, dass man politische Kampagnen nicht auslagern kann. Das Engagement externer “Profis” hat uns massiv im Wahlkampf geschadet. Viel erfolgsversprechender als teure Beraterverträge und wohlmeindende ZeitungsredakteurInnen ist eine loyale, kreative, motivierte und entschlossene Parteibasis. Wir wollen, dass sich diese neu entwickelt.

Der Bundesparteitag kann dazu ein Schlüssel sein, denn er ist das wichtigste Gremium unserer Partei. Um wieder zur Bewegung zu werden, müssen wir uns als Basisorganisationen bewegen und jene Veränderungen einfordern und herbeiführen die die Sozialdemokratie so bitter nötig hat: Öffnung der Strukturen und Professionalisierung unserer Arbeit auf allen Ebenen. Wir sind bereit vor Ort die ersten Schritte zu setzen.
Die SPÖ Bundespartei sind wir alle. Wenn wir wollen, dass die Sozialdemokratie wieder zur gestaltenden Kraft wird, müssen wir handeln. Ein erster Startschuss soll der kommende Bundesparteitag sein.

Wir – die Basisorganisationen der SPÖ und tragenden Säulen der Bewegung – fordern einen Bundesparteitag der für Aufbruch und Aktion steht und nicht für Inszenierung und Selbstbeweihräucherung. Anstatt vorgefertigte Ergebnisse abzunicken, wollen wir Beteiligung und Austausch. Darum fordern wir mit dieser Petition den Bundesparteivorstand auf, den Parteitag möglichst zeitnah einzuberufen und legen auch ein Konzept vor, wie er aus unserer Sicht zu dem werden kann, was er sein soll: der Startschuss für die Rückeroberung der Köpfe und Herzen in Österreich.

Wir fordern daher:

  • Öffnung und Demokratisierung der SPÖ
  • Schärfung der eigenen Inhalte
  • Erarbeitung und Umsetzung von Kampagnen auf möglichst breiter Basis


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