Einheitliche Erstattung der Kosten der künstlichen Befruchtung

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Die Erstattung von Kosten der künstliche Befruchtung darf bei freier Krankenkassenwahl nicht davon abhängig gemacht werden,

- daß der Partner auch bei der gleichen Krankenkasse versichert ist.

- in welchem Teil von Deutschland man lebt.

 

Die AOK Baden-Württemberg erstattet bei notwendiger künstlicher Befruchtung zusätzlich zu den gesetzlich geregelten Ansprüchen – in Höhe von 50 Prozent der Behandlungskosten für die ersten drei Versuche – weitere 25 Prozentpunkte. Auch die Altersbegrenzung für weibliche Patientinnen zur Kostenübernahme der künstlichen Befruchtung von derzeit 40 Jahren wird zaufgehoben. Die erhöhte Altersgrenze gilt jedoch nur wenn beide Partner bei der AOK Baden-Württemberg versichert sind und berechtigte Erfolgsaussichten durch die Behandlung bestehen. Das ist Diskriminierung. D.h. die Frau bekommt wenn nur Sie versichert ist kein Cent der Kosten Erstattet. Also 0%

Weiterhin gibt es Zuschüsse vom Bund und Land für die Kinderwunschbehandlung. Diese Zuschüsse gehören abgeschafft.Niemand soll wegen seiner Herkunft benachteiligt werden. D.h. die Zuschüsse sollen bundeseinheitlich im Sozialgesetzbuch geregelt sein und nicht nur an bestimmte Personengruppen (Bewohner bestimmter Bundesländer) die Kosten erstattet werden.



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