Soziale und ökologische Wirtschaftswende jetzt!

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Tag für Tag sehen wir, wohin uns ein Wirtschaften führt, das bloß auf Profitmaximierung und äußerliches Wachstum zielt. Soziale Verwerfungen, Abholzung der Regenwälder, Verschmutzung der Meere, ja letztlich das ganze Artensterben und die Klimakrise sind die Folge.

Doch die Politik handelt nur schleppend und entwickelt kaum Ideen, um nachhaltige Änderungen zu realisieren – das zeigt auch das kürzlich vorgelegte Klimapaket. Die notwendige Transformation hin zu einer ökologischen und solidarischen Wirtschaft können wir nur gemeinsam vollbringen – mit allen und für alle.

Deshalb habe ich jetzt mit dem OMNIBUS für Direkte Demokratie und vielen weiteren Unterstützern die „Economy for Future“-Initiative gestartet. Ich bin seit vielen Jahren in der Demokratiebewegung aktiv und überall treffe ich Menschen, die aus freier Überzeugung und Liebe zur Sache arbeiten wollen.

Überall gibt es wichtige unternehmerische Initiativen mit Blick auf die Zukunft: Bäume pflanzen, nachhaltige Formen der Energieversorgung, altersgerechtes Wohnen und Betreuen, ganzheitliche Bildungsprojekte und vieles mehr. Doch es gibt keine angemessene Finanzierung solcher Initiativen. Nicht in Deutschland, noch auf europäischer Ebene. Das muss sich ändern!

Daher fordern wir den Deutschen Bundestag auf, sich nach Maßgabe unseres bereits ausgearbeiteten Gesetzentwurfes für folgendes Recht einzusetzen:

  • Unternehmen, die sich an einem zukunftsfähigen Wirtschaften beteiligen und bedarfs- und gemeinwohlorientiert für Mensch oder Natur arbeiten wollen, erhalten aus dem Europäischen System der Zentralbanken (ESZB) eine freie Finanzierung durch zinsfreien Kredit.
  • Anstatt für den monetären Profit zu wirtschaften, gleichen die beteiligten Unternehmen ihre Überschüsse und Unterschüsse so untereinander aus, dass alle Unternehmen ihren Kredit regelmäßig wieder ablösen.

So kann auch all das finanziert werden, was keinen Preis auf dem Markt erzielen kann oder soll (z.B. Naturpflege, Bildung), aber für den Aufbau und Erhalt gesunder sozialer und ökologischer Verhältnisse nötig ist.

Es ist eine Aufgabe der Demokratie, also von uns allen, auch die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft zu gestalten. Da es auf der Bundes- und EU-Ebene noch keine Volksabstimmungen gibt, schlagen wir den Weg einer Petition an den Bundestag ein. So treten wir aus der Zuschauerdemokratie heraus und setzen die Kreditinitiative im Bundestag auf die Tagesordnung.

Wir brauchen die Wirtschaftswende und die Wirtschaftswende braucht uns! Daher bitte ich Euch alle, unterschreibt jetzt diese Petition und teilt sie mit Freunden und Bekannten!

Ich danke Euch

Euer Kurt Wilhelmi

Hinweis: Die Unterschriften dieser Petition werden dem Aufruf auf www.kreditinitiative.de hinzugezählt. Wenn wir 50.000 sind, können wir die Bundestags-Onlinepetition starten.