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Anita Kanitz
Feb 24, 2021
Die Dummheit von Regierungen sollte niemals unterschätzt werden.
Helmut Schmidt
deutscher Politiker (SPD);
5. Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
* 23.12.1918, † 10.11.2015

Die einzige Möglichkeit, wieder normalen Schul-, Uni- und Kitabetrieb zu haben, wieder Lokale, Cafes, Läden, Kinos, Theater zu öffnen, wären ausreichende Tests, Hygienemaßnahmen, schnellste Impfungen des Personals/ der Bevölkerung gewesen, aber wie alles andere hat das unser A-Team der Regierung und der EU-Kommission versemmelt. Großbritannien und Serbien, beides keine EU-Länder, führen uns vor, wie man richtig handelt.
Das Impfdebakel entlarvt den deutschen Corona-Hochmut!
Viel zu wenig, Riesen-Chaos bei der Organisation, als ob die Corona-Pandemie erst letzte Woche ausgebrochen wäre: Das Impfdebakel ist ein neues Scheitern der Regierung!
Eine Regierung, die mit den Medien zufrieden ist – da stimmt doch etwas nicht! Und tatsächlich sind die hohen Zufriedenheitswerte mit der Arbeit der Regierung in der Bevölkerung nicht etwa mit deren Großartigkeit zu erklären (das war sie nämlich zu keinem Zeitpunkt!), sondern damit, dass sehr viele Medien ein überaus freundliches Bild von der Kompetenz der Verantwortlichen gezeichnet haben, und das wider viele Fakten.
Dazu kommt, dass Nationalstaaten offensichtlich eine tiefe kollektive Sehnsucht in sich tragen, besser als die anderen zu sein. Was wurde da nicht stolz mit den jeweiligen Zahlen herumgewedelt, mit größter Verachtung auf „Corona-Versager“ wie die USA oder Großbritannien herabgeblickt. Kein deutsches Phänomen, andere Staaten hielten ihren Weg auch für besonders schlau. Inzwischen ist Deutschland selbst Corona-Sorgenkind geworden, aber noch immer fühlen sich deutsche Politik und in deren Fahrwasser staatsfromme Medien haushoch überlegen. Moralisch wie epidemiologisch.

Dabei wurde bei uns das Virus am Anfang genau so verharmlost wie in den USA – unter anderem von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und dem später gefeierten Corona-Warner Christian Drosten. Und die erbärmliche Ausstattung mit Schutzausrüstung – schon vergessen? Schließlich die komplette Arbeitsverweigerung beim Schutz von Pflegeeinrichtungen über Monate hinweg – kein Skandal?
Im August wurde daran kein Gedanke verschwendet, im September nicht darüber gesprochen, im Oktober nichts gemacht, im November wieder nicht daran gedacht, und erst im Dezember wurde dann beschlossen, dass man ohne negativen Schnelltest nicht mehr in solche Einrichtungen darf. Aber die Schnelltests mussten dann erst bestellt werden. Im Dezember! Schützt man so jedes Menschenleben?
Und jetzt, neues Scheitern, das Impfdebakel. Viel zu wenig, Riesen-Chaos bei der Organisation, als ob die Pandemie erst letzte Woche ausgebrochen wäre. „Ich halte die derzeitige Situation für grobes Versagen der Verantwortlichen“, sagte die Neurologin Frauke Zipp. Sie ist Direktorin der Klinik für Neurologie an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz und berät die rheinland-pfälzische Landesregierung.

Die Kanzlerin hatte die Bestellung von Impfstoffen der EU überlassen; das ist diese Einrichtung, die erst eine Woche nach Großbritannien mit den Impfungen begann und der mit Ursula von der Leyen eine Frau vorsteht, die nicht mal zur Wahl stand.
Zu wenig Impfstoff und zu viele Faxe: In der Pandemie zeigen sich die Folgen der jahrelangen Sparwut in Deutschland. Die schwarze Null wird zum Symbol eines katastrophalen Corona-Versagens.
Ein Jahr Pandemie, und es wird bundesweit zu wenig über den gemeinsamen Kern der meisten deutschen Corona-Debakel geflucht: die spottwürdige Sparwut, das kaltherzige Knausern, die gottverdammte Geiz-ist-geil-Gesinnung. In Verbindung mit zaudernder Mutlosigkeit.
Missgunst, verborgen unter vielen Schichten vermeintlicher Vernunft und Vorsicht, ist letztlich der Kern dieser deutschen und leider inzwischen europäischen Sparwut, die uns aktuell Leben kostet. Wenn ich bezahle, so die Essenz dieser Denkweise, dann soll niemand über die Maßen davon profitieren, sonst könnte ich mich womöglich betrogen fühlen. Man sagt Gerechtigkeit und meint Selbstgerechtigkeit.


Am einfachsten zu erkennen ist die fatale Wirkung des Sparens um jeden Preis bei der Impfstoffbeschaffung. Es ist lange bekannt, aber während Länder wie Kanada schon im Sommer flächendeckend Impfstoffe beschafft haben, hat die EU unter maßgeblicher Mitwirkung Deutschlands gezögert. Des Geldes wegen. Man wollte nicht zu früh aufs falsche Pferd setzen und nicht zu viel ausgeben, um bloß nicht in den Ruch der Verschwendung zu geraten.

Im »FAZ«-Interview sagt Bundesgesundheitsminister Spahn den verräterischen Satz: »Aber stellen Sie sich vor, wir wären mit 30 Milliarden eingestiegen und es hätte am Ende nicht geklappt. Dann würden Sie mir jetzt ganz andere Fragen stellen.« Geld spielt keine Rolle, außer es ist zu viel. Was für ein Offensparungseid.
Kann man überhaupt zu einem noch falscheren Zeitpunkt knausern? Wo im Sommer 2020 längst klar war, wie unfassbar teuer in jeder Hinsicht ein Lockdown ist, wo die meisten Fachleute eine zweite Welle prognostizierten? Schaut man sich die frühen Details des Bestellungsprozesses an, dann wird das Amalgam aus Investitionsangst und Sparwut überdeutlich. Die USA haben im Juli Impfstoff bestellt, die EU nach langen Verhandlungen im November.

Mit einer früheren Order hätten die Unternehmen größere Produktionskapazitäten aufbauen können. Airfinity, ein Unternehmen für Wissenschaftsanalyse, hat Zahlen berechnet, die bitteren Aufschluss geben über das Spardiktat, das Deutschland im Übrigen schon zur Finanzkrise dem gesamten Kontinent übergestülpt hat. Noch bevor die Wirksamkeit final bewiesen war, hat Großbritannien pro Kopf etwas über 28 Euro für Impfstoffe ausgeben, die USA lagen bei etwas über 27 Euro je Einwohner. Die EU gab pro Kopf 3,98 Euro aus.
Lieber auf Nummer sicher, sonst kommt später der Bundesrechnungshof und ist ganz bösibösi, das ist das kleingeistige Spardenken der merkelschen Bundesregierungen, das mit der deutschen Ex-Ministerin Ursula von der Leyen an der EU-Spitze auch dort wirksam wird.
Die spargeile Trantütigkeit der EU ist schuld am Impfdesaster

Das Impfdebakel wird – eigentlich komplett absurd – von den gleichen Verantwortlichen entweder schöngeredet oder als »acht bis zehn harte Wochen« bezeichnet. Diese Verschiebung ist eine Folge des Gesundheitsgeizes. Auch hier gibt es konkrete Zahlen. Laut RKI wurden Mitte Januar bis 100.336 Personen am Tag geimpft. Ende Januar liegt dieser Wert zwischen 30.000 und 38.000. Weil nicht mehr Impfstoff da ist. Weil zu spät bestellt wurde. Weil man nicht so viel Geld ausgeben wollte. Weil man sonst womöglich als Verschwender dagestanden hätte.
Und was sagt das beste Pferd im Stall, Merkel:
Sie behauptet, das EU-Vorgehen sei »im Großen und Ganzen gut gelaufen«.
So nennt man ein Ablenkungsmanöver, bei dem ein unwichtiges Detail betont wird, um den wichtigsten Punkt aus dem Fokus der Aufmerksamkeit zu befördern. Die Kanzlerin sagt, es sei ihr so wichtig gewesen, dass der Zulassungsprozess vernünftig läuft. Des Vertrauens wegen.

Nun ist der Zeitpunkt der Zulassung aber völlig unabhängig davon, ob und wann und wie man Impfstoff bestellt. Und Vertrauen entsteht durch Aufrichtigkeit in der Kommunikation, vor allem, wenn es um eigene Fehler geht. Die Bundesregierung schafft nicht einmal, die strategische Großverbockung der Impfkampagne zuzugeben. Also die spargeile Trantütigkeit, mit der die EU bloß keinen Aufpreis für den Impfstoff zahlen wollte. Wie es Israel, die USA, Großbritannien getan haben. Deshalb wird insbesondere die CDU auch exakt nichts aus den Fehlern lernen, dazu müsste man sie erst einmal eingestehen.
In der Corona-Krise haben die EU und auch viele Mitgliedsländer in Sachen Impfstoffbeschaffung offensichtlich versagt. Nun will Brüssel aufs Tempo drücken. Doch die neue Initiative kommt reichlich spät.
Rund ein Jahr nach Ausbruch der Corona-Pandemie hat Brüssel nun offensichtlich den Ernst der Lage erkannt. Doch das Aufbäumen kommt spät, sehr spät. Viel Zeit wurde verschlafen. Nun, nach Monaten der Angst, des kompletten Herunterfahrens des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens, der fortlaufenden Einschränkung der Grundrechte und angesichts einer noch lange nicht ausgestandenen Krise, welche die Grundfesten Europas zu erschüttern droht, muss die Frage erlaubt sein, warum die EU-Kommission und im Schatten Brüssels auch die einzelnen EU-Länder bei der Impfstoffbeschaffung schlicht und einfach versagt haben. Nur Impfstoffe können der größten Krise seit dem Zweiten Weltkrieg ein Ende bereiten – das wird uns von allen Seiten immer wieder gepredigt. Doch die Zahlen für Europa in Sachen Impfquote sind erschreckend. Während bereits die Hälfte der über 30-jährigen Israelis mit einer ersten Dosis geimpft wurde, in Großbritannien bereits jeder vierte Erwachsene an die Reihe kam und selbst in den USA schon zehn Prozent der Bevölkerung eine erste Impfung erhielten, hinken die europäischen Länder gewaltig hinterher. In Deutschland wurden bisher erst rund drei Prozent der Bevölkerung zum ersten Mal geimpft, in Österreich ist die Zahl noch niedriger. Während in den USA sogar in den Supermärkten das in Deutschland entwickelte Vakzin von BioNTech verabreicht wird, fehlt es in Deutschland und den restlichen EU-Ländern an allen Ecken und Enden. Und das alles, obwohl Europa zuletzt nie vergaß, sich selbst in höchsten Tönen zu loben und andere lautstark zu kritisieren. Seltsam nur, dass die USA noch unter dem (zu Recht) viel gescholtenen Präsidenten Donald Trump es bereits im Sommer – und damit viel früher als die EU – geschafft haben, Impfstoffe bei verschiedenen Herstellern zu bestellen und auch bei der Produktion und Verteilung kräftig mitzuhelfen. Dass Europa erst vor Kurzem dämmerte, dass Impfstoffe nicht nur bestellt, sondern auch hergestellt werden müssen, bleibt ein Rätsel. Der große Tanker EU war offensichtlich nicht in der Lage, auf eine Krise einigermaßen schnell zu reagieren. Das muss Konsequenzen haben. Denn das Prinzip „Weiterwursteln“ kann nicht die einzige Alternative sein.
Das Weiterwursteln hat uns nämlich jetzt 70.000 Corona-Tote, leere Impfzentren, eine weltweite Super-Blamage bei der Impfstrategie, nämlich alle impfen mit unserem Impfstoff, nur wir nicht, sterbende Städte, Firmen, Läden, Lokale, Cafes, Friseurgeschäfte, Fahrschulen, Kinos, Theater, Vereine, soziale Organisationen, Massenarbeitslosigkeit, massive psychische Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen, ansteigende Obdachlosigkeit und Suizide aus Verzweifelung, vernichtete Existenzen, soziale Isolation aller Menschen und Aussetzung der Bürgerrechte durch Dauerlockdowns beschert. Und warum, weil wir die absolut unfähigste Regierung nach der Ära Kohl haben. Kohl hat uns die Deutsche Einheit, die Beendigung des Kalten Krieges, die Einheit Europas, die tiefen Freundschaften mit Ländern wie USA, Russland, Frankreich, die Einführung des Euros und die Zusammenführung Europas geschenkt, was nun durch die Merkel-Regierung alles den Bach runter geht und zwar alles.
Ihr Vorgänger Gerhard Schröder hatte auch nichts anders zu tun wie das menschen unwürdige Hartz IV einzuführen, die Renten massiv zu kürzen und das gesamte Gesundheits- und Sozialwesen so zu demolieren, dass dies das Ende der sozialen Bundesrepublik Deutschland bis heute ist, denn Merkel, die Super-Kanzlerin hat alle Wahlversprechen zusammen mit der SPD gebrochen und das ganze System so menschenverachtend ausgebaut, dass eine tiefe Spaltung durch Deutschland geht, es immer mehr nur eine Oberschicht gibt, die Mittelschicht immer mehr zur Armutsschicht wird, bis am Ende, wenn der Trend anhält, keine Mittelschicht mehr da ist und nur noch die Oberschicht und die Unterschicht wie in Dritte-Welt-Ländern da ist und da stellt man sich vor die Kameras mit einem Lächeln und sagt, alles gut gelaufen, die Leute meckern auf hohem Niveau, weiter so.
Da gibt es immer Impfstrategiekonferenzen, aber wir sehen fast alle keinen Impfstoff, ich gehe davon aus, dass ich mit 65 Jahren dieses Jahr auch keinen sehen werde, im Gegensatz zu meinen englischen Verwandten und Freunden, die inzwischen fertig geimpft sind und keinen Corona-Tod mehr fürchten müssen im Gegensatz zu immerhin noch 86 Millionen Deutschen.
Das Balkanland Serbien liegt hinter Großbritannien auf Platz zwei bei der Anzahl der geimpften Bürger.

Möglich wurde das durch ausreichende Vorbestellungen bei verschiedenen Anbietern.
Bereits im Januar kam eine große Lieferung des Impfstoffs Sinopharm aus China in Belgrad an.

Serbien hatte sich – offenbar durch clevere Verhandlungen – 6,5 Millionen Impfdosen unterschiedlicher Hersteller gesichert, berichtet Max Brändle, Leiter des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Belgrad. Auf der serbischen E-Government-Seite euprava.gov.rs können sich die Bürger zur Impfung anmelden und dann ankreuzen, welchen Impfstoff sie erhalten wollen: China, Russland oder Europa/USA.

Serbien verabreicht Sinopharm aus Wuhan in China, den russischen Sputnik V oder den Impfstoff von Biontech/Pfizer. Am 16. Januar trafen am Belgrader Flughafen eine Million Impfdosen des chinesischen Vakzins Sinopharm ein.Seitdem wird in Serbien weniger über ausbleibende Lieferungen oder die richtige Reihenfolge beim Impfen lamentiert, sondern beherzt losgelegt und das ist der Unterschied zum Endlosgejammer und den Endlossinnloskonferenzen in Deutschland in Medien und Politik. Serbien fährt wie Großbritannien viel besser wie die gesamt EU und ich glaube, das ist nicht nur pandemiebezogen.

Im Umgang mit der Coronapandemie fuhr Serbien lange einen Schlingerkurs. Erst härtester Lockdown, dann komplette Öffnung. Die Zahl der Infizierten explodierte. Beim Impfen gegen Covid-19 klappt es dafür umso besser. Im Land sind Impfstoffe von gleich drei Anbietern am Start. Es reicht für alle.
In Zeiten, in denen die Corona-Pandemie das gesellschaftliche Leben und die Wirtschaft im größten Teil der Welt lahmgelegt hat, ist Serbien in Europa einer der Spitzenreiter beim Impfen gegen Covid-19. Jeden Tag lassen sich weitere 30.000 Menschen eine Spritze verpassen. Die Corona-Impfung ist freiwillig, rund 900.000 Menschen haben sich bisher angemeldet. Und ihre Zahl steigt täglich, auch weil sich die Geimpften ausnahmslos positiv über das Verfahren äußern. Während in Deutschland und der ganzen Europäischen Union panikerregender Mangel an Impfstoffen gegen das Sars-CoV-2-Virus herrscht, hat man in Serbien die Wahl zwischen Biontech-Pfizer, Sputnik V, Sinopharm, AstraZeneca und Moderna. Im Umlauf sind zwar erst die Impfstoffe aus Deutschland/USA, Russland und China. Doch man kann sich auch die anderen beiden schon buchen. Man geht davon aus, dass auch sie bald verfügbar sein werden. Politiker, die sich gerne vor laufenden Kameras impfen lassen, demonstrieren so gleich noch einmal öffentlichkeitswirksam, wo sie stehen: Prowestliche Politiker lassen sich mit der Vakzine von Biontech-Pfizer immunisieren, prorussische mit Sputnik V. Zur Wahrheit gehört allerdings auch, dass vor allem China dazu beigetragen hat, dass Serbien Impf-Musterknabe ist. Der chinesische Pharmahersteller Sinopharm hat 1 Million Dosen seines Impfstoffes in das Land geliefert. Serbien pflegt bekanntlich besonders freundschaftliche Beziehungen zu Peking. Von westlichen Pharmakonzernen und den Russen kamen bislang relativ unbedeutende Impfstoffmengen.
Corona-Impfungen perfekt organisiert

Wer sich in Serbien impfen lassen will, meldet sich telefonisch oder per Internet mit seinen persönlichen Daten an und hat dann die Möglichkeit, sich für einen der Impfstoff zu entscheiden, was meist auf den chinesischen hinausläuft, oder seinen Wunschimpfstoff anzukreuzen.

Vorrang für die Impfung haben in Serbien Menschen über 65 Jahre, Ärzte, Lehrer, Polizisten und Soldaten, aber auch Journalisten und Theatermacher. Alle, die beruflich viel mit anderen Menschen zu tun haben. Für großes Aufsehen sorgte die auch in Serbien arbeitende bekannte kroatische Schriftstellerin, Dramaturgin und Kolumnistin Vedrana Rudan. Sie ließ sich unlängst in Serbien impfen. Das Belgrader Theater Atelje 212, mit dem sie zusammenarbeitet, meldete sie für die Impfung an, so einfach ging das.

Die kompromisslos kritische Rudan war begeistert. Sie schrieb über die "Impfstoff-Schwedenplatte" in Serbien, und wie sie jetzt in Belgrad endlich in einer Cafeteria "wie ein Mensch" einen Kaffee trinken könne. Im EU-Staat Kroatien ist ein Lockdown in Kraft, in Serbien längst nicht mehr. In Kroatien würde die 71 Jahre alte Schriftstellerin mit chronischen Krankheiten wer weiß wie lange auf die Impfung warten müssen, weil es keinen Impfstoff gibt. In Serbien wurde sie mit der chinesischen Vakzine geimpft.

Unseren Impfstoff braucht das Ausland auch nicht. Z.B. Ungarn, Serbien, Ägypten, Südamerika impfen sehr erfolgreich mit dem chinesischen und russischen Impfstoff, wie viele Länder lachen sie über die EU und Deutschland und impfen strategisch schnell ihr Land mit anderen Impfstoffen, nach dem Motto, Drauf geschissen EU und Merkel-Deutschland. Verdammt recht haben sie, denn sie werden bald ein normales Leben haben, während wir weiter im Impfchaos und Dauerlockdown versinken und damit dürfte dann auch bald das wirtschaftliche Aus für Deutschland kommen, hoch verschuldet sind wir ja schon seit 11 Jahren, höher als Griechenland, das können Sie glauben.
Wenn Merkel Fehler macht, müssen immer Köpfe rollen, das ist aber nie ihr eigener. So schiebt sie elegant Parteifreunden, Regierungskollegen, ja früher sogar ihren Mentoren schnell die Schuld in die Schuhe. Fehler sind nicht Chefsache, Fehler machen nur die anderen, Merkel nie. Das sieht man jetzt deutlich am Gesundheitsminister, der für die Fehler Merkels ständig Rede und Antwort stehen muss und dem sie ununterbrochen Knüppel zwischen die Füsse wirft. So früher auch anderen, wie wir alle wissen. Man könnte amüsiert dieses Spiel betrachten, wenn es nicht wie in der Corona-Pandemie um Menschenleben und Existenzen ginge. Da hört der Spaß auf.
Das Impf-Versagen der Bundesregierung entwickelt sich immer mehr zum Krimi. Entscheidend, wie bei jedem Krimi, die Frage: Wer war es? Und wer versucht, Spuren zu verwischen?
Die Impfstoff-Beschaffung der nationalen Verantwortung zu entreißen und sie der EU zu überlassen. Es war ein Fehler – auf Merkels Drängen.Das EU-Versagen bei der Bestellung war früh offensichtlich – Merkel ließ es geschehen. Und schwieg!

► Das Massensterben in Altenheimen wegen fehlender Tests, Masken und Impfungen – Grund dafür: Merkels Weigerung, von dem beschrittenen Weg abzurücken.inter dem selbstbewussten Auftreten von Politikern wie Merkel und von der Leyen versteckt sich ein Komplett-Desaster, das an die EU-Schuldenkrise erinnert. (...) Was wir in Brüssel und Berlin derzeit sehen, ist der immer gleiche Reflex: Leugnen, sich immer tiefer ins eigene Loch graben, Schuld auf andere schieben und Ratlosigkeit.
Wenn Sie Angehörige und Freunde, ihre Existenzen und Firmen, Ihre berufliche Zukunft verlieren, denken Sie immer daran, wer bei Unrecht zuschaut, der duldet, dass es immer weitergeht und schlimmer wird.
Ich hoffe, die Menschen in Deutschland revanchieren sich mit den Landtags- und Bundestagswahlen und wählen die Parteien, die uns vertreten und nicht treten.

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Thomas Ehrbarth
Jun 19, 2020
S E L B S T V E R S T Ä N D L I C H
habe ich
U N T E R S C H R I E B E N !!!!!!!!!!!!!!!
Ich hoffe Du auch!
Klar, sollte jede/r machen!

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Francie Herrling
1 year ago
Francie herrling

Thanks for adding your voice.

Jürgen Hecker
1 year ago
Ich weiß, das die freie Kunstszene einen ansehnlichen und wertvollen Teil der künstlerischen Arbeit für eine breite Öffentlichkeit leistet. Die Künstler (=Mehrzahl!!) machen Vieles in Selbstausbeutung und LEBEN für ihre Kunst. Das das so bleibt brauchen sie aber auch ein Mindestmaß an Unterstützung!

Thanks for adding your voice.

Sabrina Sadowska
1 year ago
Weil das Engagement von Vereinen unentbehrlich für eine Gesellschaft des Miteinander ist!

Thanks for adding your voice.

Torsten Winkler
1 year ago
Weil diese Trägerlandschaft unser aller Kultur-en zusammenhält, der Einfalt vorbeugen und uns einfach zusteht.

Thanks for adding your voice.

sven hoenig
1 year ago
Kultur ist ein Lebenselixier für eine demokratische Gesellschaft. Freie Kultur ist in ihrer Vielfältigkeit unersetzlich.

Thanks for adding your voice.

Isabelle Krehan
1 year ago
Kultur bedeudet Leben!

Thanks for adding your voice.

Matthias Schiffner
1 year ago
... freie Kulturvereine so gefährdet wie unverzichtbar sind. Ohne sie lebten wir auf Anhieb ärmer und unsolidarischer.

Thanks for adding your voice.

Viktoria Braun
1 year ago
... weil Kultur lebenswichtig ist.