Schwimmen nicht nur für Reiche

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Die Eintrittspreise des Bäderlandes in Hamburg sind im Schnitt um ein vielfaches höher als in anderen Städten (Erfurt, Frankfurt, Berlin, Wetzlar, Kiel, Bremen, usw.). In jeder dieser Städte ist es billiger schwimmen zu gehen als in Hamburg.

Argumentiert wird mit Rabattkarten, für die man eine Menge Geld in die Hand nehmen muss, um Ermässigung zu bekommen. Das Gleiche gilt für Studentenermässigung bei Hochschulsport, dort ist eine unwiderrufliche Verpflichtung für das Semester nötig und dann kann man nur im Bartholomeusbad oder am Inselpark in Wilhelmsburg nur zu bestimmten Zeiten schwimmen und nicht gerade zentral. Sozialhilfeempfänger werden überhaupt nicht berücksichtigt.

Ansonsten sind keine Ermässigungen für Schüler, Studenten, Rentner oder Sozialhilfeempfänger möglich.

Bäderland hat ein Monopol der Schwimmbadkultur in Hamburg geschaffen. Es gibt keine günstigeren Ausweichmöglichkeiten, stattdessen hängen Flachbildschirme in den Foyers an den Steckdosen und senden Werbung.

Was ist das für ein Leben an der Waterkant, an der man, als armer Mensch, nicht mal mehr ins Wasser springen kann?

Für Ermässigungen und eine Neustrukturierung des Finanzkonzeptes Bäderland.



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