Schulterblatt soll Fußgängerzone werden

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Nach den Protesten am vergangenen Wochenende rund um den G20-Gipfel wurde von uns Anwohnern und vielen anderen fleißigen Helfern in Hamburg aufgeräumt. Dabei wurde das Schulterblatt zeitweise für den Verkehr erneut gesperrt, sodass alle genug Platz zum Helfen hatten.

Dabei kam die Idee, das Schulterblatt grundsätzlich für den Durchgangsverkehr zu sperren und nur den Lieferverkehr der ansässigen Läden zuzulassen.

In den engen Straßen und auf dem Kopfsteinpflaster ist es seit jeher problematisch mit dem Verkehr. Besonders an den Abenden und Wochenenden, wenn viele Leute zu Fuß unterwegs sind, ist die Unfallgefahr groß. Die Lärmbelästigung durch das Kopfsteinpflaster stört die Anwohner nachts zusätzlich, da sich oft nicht an das Geschwindigkeitslimit gehalten wird.

Wenn wir das Schulterblatt zwischen Max-Brauer-Allee und Neuen Pferdemarkt für den regulären Verkehr sperren und eine Fußgängerzone einrichten senken wir die Unfallgefahr, der Parkraum kann für den Lieferverkehr in Gänze eingenommen werden und die Lärmbelästigung nimmt ab.

Wir fordern daher die Einrichtung einer Fußgängerzone auf dem Schulterblatt vom zuständigen Straßenverkehrsamt Altona nach §§44, 45 StVO.



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