GKV - Ende der ungerechten Festsetzung der KV/PV-Beiträge für Freiberufler

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Seit 2018 werden Einkünfte aus Vorjahren nicht mehr zur Bemessung der KV/PV-Beiträge zur GKV herangezogen. D.h. 2017 unter der Beitragsbemessungsgrenze erzielte Einkünfte von Freiberuflern fallen bei der Festsetzung zukünftiger Beiträge unter den Tisch. Durch eine Übergangsregelung kann der Gesetzgeber diese durch die Neuregelung der KV/PV-Beiträge ab 2018 entstandene Ungleichbehandlung beenden.