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Corona-Debatte zwischen Dr. Drosten und Dr. Wodarg

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Öffentliche Debatte zur Aufklärung der Bevölkerung!

Globale Panik, Hamsterkäufe, großflächige Lahmlegungen des öffentlichen Lebens, Schließungen von Bildungseinrichtungen, Reiseverbote, Ausgangssperren und und und. Wir befinden uns in einer präzedenzlosen Situation, die jeden einzelnen von uns betrifft und jeden verunsichert. Die einen haben Angst vor dem Coronavirus, die anderen vor einer Einschränkung ihrer Freiheit und ihrer Grundrechte.

Dabei steigt die Aggression in der Gesellschaft von Tag zu Tag. Anfeindungen und Angst spalten die Bevölkerung zusätzlich in dieser schwierigen Zeit. Grund dafür ist ein Mangel an unvoreingenommener Aufklärung, Schuldzuweisungen und Missverständnisse.

Diese Aufklärungsarbeit kann unserer Überzeugung nach eine offene Debatte zwischen zwei Experten leisten, die gegensätzliche Meinungen vertreten und diese vor laufender Kamera, unzensiert und ungeschnitten ausdiskutieren.

Prof. Dr. Christian Drosten: Chefvirologe der Berliner Charité, Erfinder des SARS-Tests, Berater der Regierung in der Corona-Krise. Er sagt, dass sich 60 bis 70 % der Bevölkerung mit dem neuartigen Coronavirus anstecken werden und unterstützt die harten Eindämmungsmaßnahmen der Regierung.

Prof. Dr. Wolfgang Wodarg: Internist, Lungenarzt, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin sowie für öffentliches Gesundheitswesen und Sozialmedizin. Mitglied des Deutschen Bundestages von 1994 bis 2009, Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates, dort Vorsitzender des Unterausschusses Gesundheit. 2009 initiierte er in Straßburg den Untersuchungsausschuss zur Rolle der WHO bei der Schweinegrippe. Er sagt, dass wir es mit einer erfundenen Pandemie zu tun haben und sorgt sich um die Auswirkungen der Panik.

Die Lage ist angespannt und die Nachrichtenlage ändert sich schnell. Auch die Politik wird zum Handeln getrieben. Trotz dieser Lage muss es möglich sein, eine umfassende, unvoreingenommene und kritische Aufklärung im Falle Corona zu gewährleisten. Die Umsetzungsmöglichkeiten sind gegeben.

Wir erklären uns bereit, die Debatte in unseren Studios aufzuzeichnen und diese in voller Länge im Internet zu senden. Sollten sich die öffentlich-rechtlichen Kanäle dazu bereit erklären, ihre Plattform für dieses Format zu nutzen, sind wir gerne bereit, die Idee an die ARD oder das ZDF abzutreten. Vorausgesetzt das Gespräch wir ungeschnitten veröffentlicht.

Das Team von Der Fehlende Part, RT Deutsch



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