Gegen das Verbot von Platiktüten

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Seit einiger Zeit bekommt man bei Edeka und anderen Märkten keine Plastiktüten mehr angeboten. Stattdessen (zum gleichen Preis) nur minderwertige Papiertüten.

Die Papiertüten sind nicht haltbar. Schon mehrmals sind mir Lebensmittel durch geplatzte Papiertüten auf dem Gehweg gelandet und mussten vernichtet werden. Niemand bezahlt für diesen Schaden. Zudem sind Papiertüten nicht mehr wiederverwendbar, sondern werden umgehend weggeworfen.

Plastiktüten sind dagegen haltbar, leicht und stabil. Sie werden aus Erdgas hergestellt. Demselben Erdgas, mit dem auch unsere Müllverbrennungsanlagen befeuert werden.

Je mehr Plastiktüten im Müll sind, desto weniger Erdgas braucht die Müllverbrennungsanlage. Energetisch ein Nullsummenspiel.

Die Sorgen der Dritte Welt Länder sind nicht unsere Sorgen. Nur weil wir minderwertige Papiertüten verwenden müssen, ändert sich dort gar nichts.

Zudem habe ich den Eindruck, als ob sich die Kaufhausketten mit den Papiertüten eine goldene Nase verdienen. Sie kosten im Verkauf das Gleiche, im Einkauf aber nur einen Bruchteil dessen, was eine Plastiktüte kostet. Hier wird der Verbraucher gezwungen, minderwertige Ware zu einem überhöhten Wucher-Preis zu erwerben. Das ist das Verhalten eines Monopols.

Ich fordere deshalb die Einkaufsketten und die Bundesregierung auf dafür zu sorgen, das das unsägliche Plastiktüternverbot umgehend aufgehoben wird. Und das die Umweltneutralen Plastiktüten (Müllverbrennung) nicht zusätzlich mit Sondersteuern oder Abgaben belastet werden.



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