Petition update

„Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich ……………

Initiative PRO-Elisabethmarkt

Nov 6, 2016 — Stufe 1 – ignorieren
Zuerst bekamen wir mit unserem Protest gegen den Abriss des Elisabethmarktes gar keine Aufmerksamkeit in der Presse. Das betraf unsere detaillierten und ausführlichen Anfragen in der Bürgerversammlung im Oktober 2015, die trotz großem Applaus des Publikums, in der Presse nur mit einem Halbsatz erwähnt wurden. Dort hieß es: „ …. und dazu gehört der Elisabethmarkt, der wie Herr Schultz und Herr Issels finden, liebevoll umgestaltet werden muss.

Stufe 2 – lächerlich machen
Im Dezember 2015 wurde man dann schon deutlicher: Als „Diffuse Ängste“ wurden unsere Befürchtungen über den Abriss des Marktes in der SZ von der Journalistin Ellen Draxel betitelt.

Und nun erschien dieses Wochenende (5./6.11.16 Rubrik: München) eine Kolumne in der SZ. Angefertigt von dem Journalisten Herrn Andreas Schubert.

Titel: „Bürger, wehrt euch – gegen alles!“
Auch hier wird versucht, diejenigen die den Elisabethmarkt vor dem Abriss bewahren wollen, als rückwärtsgewandte und einfältige Zeitgenossen darzustellen, die für die Wichtigkeiten der heutigen Zeit eigentlich überhaupt kein Verständnis haben. Mit unsachlichen Pauschalierungen (wir begrüßen nämlich die Wohnbebauung des Nachbargrundstücks ausdrücklich – selbst der Bau einer marktverträglichen Tiefgarage könnte geprüft werden) versucht der Journalist Stimmung gegen uns zu machen. Er hat wohl nicht einen einzigen der vielen Kommentare gelesen, mit denen die Unterzeichner der Petition auf change.org ihre Unterschriften begründen.

Na ja. In unseren Augen ist das einfach grottenschlechter, polemisierender Journalismus, maskiert als ironischer Beitrag! Und es ist irgendwie eine ungeheuerliche Respektlosigkeit von tausenden von Unterzeichneren der Petition „Für den Erhalt des Elisabethmarktes“, findet Ihr nicht auch?

Fazit:
„Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du“
Mahatma Gandhi


Einen Artikel, der sich auch, aber seriös, mit den Märkten in München beschäftigt und der „das Kind beim Namen nennt“, fügen wir als „link“ bei.


http://www.focus.de/regional/bayern/mdb-wolfgang-stefinger-gastbeitrag-muenchen-zerstoert-sich-selbst_id_6158700.html


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