Rette die Petersberger Leger Alm bis zum 24.5. Forder mit uns die Revision zum Fortbestand

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Mit meiner Unterschrift bin ich dafür, dass Alexander Bisan die Petersberger Leger Alm in Petersberg, Gemeinde Deutschnofen, Südtirol weiter bewirtschaften darf und die Ausschreibungen der Fraktion Petersberg und der Gemeinde zukünftig, nach ethischen, sozialen und ökologischen Kriterien erfolgen.

Con la mia firma, sono favorevole al fatto che Alexander Bisan continui a gestire la Malga San Pietro, nel comune di Nova Ponente, in Alto Adige, e che le gare d' appalto indette dalla frazione Monte San Pietro e dal comune si basino in futuro su criteri etici, sociali ed ecologici.

Herr Alexander Bisan, muss die Bewirtschaftung der Petersberger Leger Alm bis zum 24. Mai 2018 einstellen, da er in einem Ausschreibungsverfahren von jemanden überboten worden ist. Bei diesem Verfahren darf jeder nur ein Angebot abgeben. Keiner weiß, wie hoch das Angebot des anderen ausfällt. Dieses fand statt, obwohl der Pächter weitermachen möchte, regelmäßig seine Pacht gezahlt hat und, wie kein Betrieb in der ganzen Gemeinde, nach ethischen, ökologischen und sozialen Prinzipien arbeitet.

Alexander Bisan, deve sospendere la gestione della malga San Pietro dal 24 maggio 2018, in quanto la sua offerta è stata superata da un altro partecipante alla gara di affidamento della gestione della malga. In questa procedura, tutti possono presentare un’unica offerta. Nessun offerente sa quanto sia alta l'offerta degli altri. Ciò è avvenuto nonostante il fatto che il locatario voglia continuare, abbia regolarmente pagato l’affitto e, come nessun’altra azienda dell’intera comunità, operi secondo principi etici, ecologici e sociali.

Wir sind gegen dieses unethische Vorgehen der Fraktionsverwaltung, wo eine Existenzgrundlage versteigert wird und derjenige gewinnt, der am meisten bietet. Diese Handhabung führt mathematisch dazu, dass die Pacht sich immer weiter erhöht. Durch das ständige Überbieten wird ein wirtschaftliches Risiko eingegangen, welches in den meisten Fällen auf Kosten der Regionalität, der Fairness, der Ethik und der Umwelt geht.

Siamo contrari a questo approccio non etico da parte dell'amministrazione pubblica, in cui viene messa all'asta una fonte di sostentamento e vince colui che offre di più. Questa gestione comporta matematicamente che il contratto di locazione continui ad aumentare. Ciò comporta un costante aumento del rischio economico, che nella maggior parte dei casi va a scapito del regionalismo, dell'equità, dell'etica e dell'ambiente, e verrà costantemente aumentato.

Wir fordern

  • Ausschreibungs-Standards die Fairness, Ethik, ökologische Nachhaltigkeit und soziale Aspekte der Dorfgemeinschaft fördern.
  • Pachtverträge, die eine mittel- bis langfristige Planung ermöglichen
  • Eine Ausschreibung, die Spekulationen jeglicher Art verhindert

Noi chiediamo:

  • standard di gara che promuovono l'equità, l'eticità, la sostenibilità ambientale e gli aspetti sociali della comunità del paese;
  • contratti di locazione che consentono una pianificazione a medio-lungo termine;
  • un bando di gara che impedisca ogni tipo di speculazione.

Mit dieser Petition fordern wir die Fraktionsverwaltung der E.B.N.R. Petersberg die Politiker und die Gemeinde auf, Herrn Alexander Bisan, die Petersberger Leger Alm, weiterführen zu lassen und gerechtere Pachtverträge aus zu arbeiten, die eine unlautere Versteigerung einer Existenzgrundlage ausschließt.

Con questa petizione invitiamo l'amministrazione del Gruppo E.B.N.R. Petersberg a chiedere ai politici ed alle autorità locali, che Alexander Bisan continui a gestire la malga San Pietro, e di stipulare contratti di locazione più equi che impediscano un'asta sleale di mezzi di sussistenza.

„Durch das ständige überbieten, wird ein wirtschaftliches Risiko eingegangen, welches in den meisten Fällen dazu führt, auf Kosten der Regionalität, der Fairness, der Ethik und der Umwelt zu wirtschaften.

Wenn für manche der Begriff Ethik und Fairness noch weit weg sind, müssten spätestens die Glocken läuten, wenn sie auf ihren eigenen Gemeinnützigen Hausalmen, Fleisch, Milchprodukte und alles Mögliche aus aller Welt sehen, nur nicht aus Südtirol. Und wenn es um Umwelt geht, dann läuft das giftige billige Spülmittel auf einer Alm wohin? Wer es nicht weiß, im Boden. Gleichzeitig muß alles Mögliche Unternommen werden um möglichst viel „Schmee“ zu verkaufen und führt zu Überbelastung des Gebietes und somit der Pflanzen und Tierwelt in  der Umgebung, durch Menschen, Plastik, Tempos, Müll im allgemeinen usw..

Die Klausel: Es müssen Ortstypische Gerichte wie Fleisch usw. verkauft werden. Begründung: Die Leute im Dorf wollen auf der Alm Fleisch essen. Ja, was soll man dazu schreiben. Wir sehen es in der Form platziert, höchst diskriminierend, respektlos und drückt den Mangel an Wertschätzung aus für Menschen die sich einen legitimen Freiraum erkämpfen, anders zu handeln als die Mehrheit es vorgibt. Gleichzeitig das Modell noch funktioniert und Regionalität unterstützt. Ganz anders würde es klingen, wenn die Ausschreibung Kriterien eines regionalen Wirtschaftens beinhalten würde, bei denen das Fleisch, die Milch, eine Möglichkeit sind, die Kleinbauern im Land zu stärken, um sie vors aussterben zu schützen.  

Diese Entscheidung ist somit, die unfairste aller möglichen Entscheidung weil, in einem Kontext der öffentlichen Verwaltung weder Kontinuität, weder Interessen der Kollektivität, weder die soziale Komponente berücksichtigt werden, da die Existenzgrundlage eines Bürgers mir nichts dir nichts genommen wird und weder die ökologischen Aspekte und ökonomischen Aspekte (Regionalität) berücksichtigt werden. Fairness gegenüber Menschen die in Armutsländern für unseren Konsumwahn arbeiten und Tieren mal ausgeschlossen.“

"L’aumento delle offerte si traduce nell’assunzione di un rischio economico, che nella maggior parte dei casi è a scapito del regionalismo, dell'equità, dell'etica e dell'ambiente.Se per alcuni il termine "etica" e "solidale" sono ancora lontani, il dubbio sorge comunque sicuramente quando vedono carne e latticini provenire da tutto il mondo, tranne che dall'Alto Adige. E quando si parla di ambiente, allora il detersivo tossico a buon mercato utilizzato su un’alpe dove va? Per chi non lo sapesse, va nella terra.

Allo stesso tempo, tutto deve essere fatto per vendere il più possibile "prodotti scarsi" e porta ad un sovraccarico del luogo e quindi alle piante e al mondo animale nelle vicinanze, proprio a causa degli uomini, con plastica, fazzoletti di carta, spazzatura in generale, ecc.
La clausola: Devono essere proposti anche piatti tipici come la carne, ecc.

Motivazione: La gente del luogo vuole mangiare carne che provenga da pascoli di montagna.

Cosa si dovrebbe scrivere su questo? Vediamo chiaramente la forma in cui è stato posto, altamente discriminatoria, irrispettosa e che esprime la mancanza di apprezzamento per le persone che lottano per una legittima libertà di agire in modo diverso dalla maggioranza.

Allo stesso tempo, il modello al momento proposto funziona e sostiene il regionalismo. Sarebbe molto diverso se la gara d'appalto includesse criteri a favore di un'economia regionale in cui la carne, il latte fossero obbligatoriamente locali rafforzando così i piccoli agricoltori ed allevatori del paese per proteggerli dall'estinzione.
Questa decisione è quindi la più ingiusta di tutte le decisioni possibili perché, in un contesto di pubblica amministrazione, né la continuità, né gli interessi della collettività, né la componente sociale sono presi in considerazione, poiché la base di sostentamento di un cittadino viene tolta senza alcuno scrupolo. L'equità della gestione attuale si contrappone a coloro che guadagnano sfruttando il lavoro nei paesi più poveri per il nostro consumismo, sfruttando spesso anche gli animali."

Was wurde bis jetzt durch Alexander und deren Unterstützer auf der Alm erreicht:

Die Alm hat einen Bekanntheitsgrad durch unzählige Interviews, UNI Studie, Artikel und Filmdokumentationen in ganz Europa und weiter erreicht hat, durch seine Entscheidung ein nachhaltigeres Wirtschaften auf einer Alm zu leben.

Der einzige Betrieb in der Gemeinde und wahrscheinlich einer der wenigsten Gastbetriebe in Südtirol, der eine Gemeinwohlbilanz erstellt hat und danach handelt. In dieser Bilanz geht es um Regionalität, kritische Produkte, Umwelt, soziale Aspekte, usw..

Ist als innovativer und vorbildlicher Betrieb angesehen.

Mit bis zu 800 Schülern im Jahr zu sozialen Themen und Umweltthemen arbeitet.

Der einzige Gastbetrieb, der strickt den Verkauf an dritte von Plastik verpackten Produkt, vermeidet, da diese dann am Wegrand und in der Weide zu finden sind und selten FAIR sind.

Ein Betrieb, der wo es geht lokale Produkte unterstütz(siehe Milch, Käse, Gemüese, usw..)

Einer der wenigen Gastbetriebe im Land und der einzige in der Gemeinde der für seine Produkte FAIRE Schokolade benutzt.

Einer der wenigen der FAIREN Kaffee verkauft.

Einer der wenigen der Produkte von groß Konzernen meidet.

Der im Tourismusverein geschätzt ist, da er einen alternativen Gast anspricht, der immer mehr an Bedeutung gewinnt.

Der im TV  als Aushängeschild als was Besonderes im Gebiet benutzt wird.

Der bis jetzt immer bezahlt hat und selbst den Ort mit eigenen Geldmitteln (ca. 50.000€) aufgewertet hat. Inbegriffen Solarpanelle um fossilen Brennstoff zu minimieren.

Den Hirtendienst gewissenhaft getätigt hat.

Sich immer wieder für konstruktive Zusammenarbeit eingesetzt hat, trotz vielleicht gegenseitiger Meinungen in manchen politisch Wirtschaftliche Aspekten.

Sich einsetzt das die Landschaft und Tierwelt auf der Petersberger Leger Alm erhalten bleibt.

Selbst in einem Jahr mehr kulturelle Veranstaltungen zum Thema ökologische Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit plant und durchführt, als die Gemeinde wahrscheinlich in den letzten 10 Jahren.

Wahrscheinlich im ganzen Land der einzige Gastbetrieb ist, der nur vegetarischen vegane Gerichte serviert und zeigt dass ein erfolgreiches ethischeres Wirtschaften möglich ist und alleine schon deshalb zu fördern gilt.

Ciò che è stato realizzato finora da Alexander e dai suoi sostenitori sull'alpeggio:
La malga ha conquistato una reputazione grazie a innumerevoli interviste, studi Universitari, articoli e documentari cinematografici in tutta Europa e lo ha ottenuto grazie alla sua decisione di vivere un'economia più sostenibile su un pascolo alpino.
L'unico ristorante del suo comune e probabilmente uno dei pochi dell'Alto Adige che ha redatto un bilancio sociale pubblico e agisce nel suo rispetto. Questo bilancio è incentrato sulla regionalità, sui prodotti critici, sull'ambiente, sugli aspetti sociali, ecc.
È considerata un'impresa innovativa ed esemplare.
Accoglie fino a 800 studenti all'anno che lavorano su temi sociali e ambientali.

L'unica malga che evita la vendita a terzi di prodotti confezionati in plastica, in quanto questi vengono abbandonati in strada o nei pascoli, oltre al fatto che raramente sono equo-solidali.
Una azienda agricola che, ove possibile, sostiene i prodotti locali (latte, formaggi, ortaggi, ecc.)

Uno dei pochi ristoranti della provincia e l'unico nel comune che utilizza il cioccolato equo-solidale per i suoi prodotti.
Uno dei pochi che utilizza solo caffè equo-solidale.
Uno dei pochi che evita i prodotti delle grandi aziende multinazionali.
È apprezzata dall'Associazione Turistica perché si rivolge ad un ospite alternativo che sta diventando sempre più importante.
Viene pubblicizzata in TV come esempio per chi cerca qualcosa di speciale nella zona.
Ha sempre pagato quanto dovuto fino ad ora e ha anche migliorato il posto con investimenti personali (circa 50.000 €), inclusa l'installazione di pannelli solari per ridurre al minimo il consumo di combustibili fossili.
Servizio pastorale coscienzioso.
Ha sempre cercato di cooperare costruttivamente, nonostante di opinioni forse discordanti su alcuni aspetti politici ed economici.
Garantisce la conservazione del paesaggio e della fauna selvatica della malga San Pietro.
Nell'arco di un anno si programmano e si realizzano più eventi culturali sul tema della sostenibilità ecologica e della giustizia sociale di quanto la comunità probabilmente abbia fatto negli ultimi 10 anni.
Probabilmente l'unico ristorante in tutto il paese che serve solo piatti vegetariani e vegani e che dimostra che una gestione etica di maggior successo è possibile e già solo per questo motivo dovrebbe essere promosso.



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