Renten Gerechtigkeit & keine Verstöße gegen Art. 3 (1) GG d. Bundesrepublik D.

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Menschenwürde & Rentengerechtigkeit in Deutschland herstellen. 

Für eine menschenwürdige Erwerbsunfähigkeits - Rente und Leben in Würde.

Die Betroffene hat vor Ihrer vollen Erwerbsunfähigkeitsrentenbezug vom 13.02.2007 bis zu ihrem Schlaganfall 30.05.2012 als Reinmachekraft gearbeitet und 8 Jahre Beiträge zur Rentenversicherung entrichtet sowie 18 Monate Beiträge bei Krankengeldbezug nach dem Schlaganfall.
Letze Abrechnung WISAG AG Hamburg für Monat Dezember 2012.  € 1.645,37 EUR Bruttolohn.
Für 2013 bis zum Rentenbeginn 01.03.2015 hatte  die Klägerin laufend Lohnersatzleistung:
Krankengeld, Arbeitslosengeld I und Übergangsgeld der Dt. RV Bund Berlin für stationäre Heilbehandlungen auf Grundlage des Bruttogehaltes der Firma WISAG AG EUR 1.519,25, mit voller Beitragspflicht zur RV/KV und Pflegeversicherung bezogen.
Die Klägerin begehrt die gesamten beitragspflichtigen Zeiten ab 02/2007 bis Antragstellung 08.09.2014 als Rentenversicherungs- und – Beitragszeitzeiten in die volle unbefristete Erwerbsminderungsrente für Schwerbehinderte mit einzubeziehen.
Was die Deutsche Rentenversicherung Bund  verweigert, um  nur monatlich 63,80 EUR volle unbefristete Erwerbsunfähigkeitsrente bis August 2038 bewilligt.
Hilferufe an den Parteivorstand der SPD Andrea Nahles wurden nicht beantwortet.

Eine Vollzeitreinigungskraft (43 J.), die acht Jahre lang gearbeitet hat (168 Std./Monat) bei  EUR 1504,00 Durschnitts Brutto Lohn, bekommt nach Schlaganfall 18 Monate Krankengeld. Nach drei Krankenhausaufenthalte und zwei stationäre Heilbehandlungen stellten die Ärzte für sie einen Antrag auf volle - unbefristete – Erwerbsunfähigkeitsrente. Dieser Antrag wurde zum 01.03.2015 von der Deutschen Rentenversicherung Bund - Berlin - mit Rentenbescheid (unbefristet) genehmigt. Diese Reinmachekraft bekommt EUR 63,80 Monatsrente ! Die Rente wurde auf EUR 70,00 monatlich erhöht (Stand 02/2019)
Volle Erwerbsunfähigkeitsrente monatlich EUR 70,00 bei 100 % Erwerbsunfähigkeit nach Schlaganfall! Armutszeugnis für Deutschland & für die SPD mit ihrer menschenverachtende AGENDA 2010.
Deutsche Rentenversicherung Bund verletzt die Betroffene  (43 J., arbeitete acht Jahre als Reinmachekraft,) 50 % Schwerbehindert,  erheblich in ihren Rechten.
Klägerin wird das Bundessozialgericht und das Bundesverfassungsgericht anrufen.

Vergleichbare Rentenfälle beziehen erhebliche höhere Renten im Monats Durchschnitt werden ca.  EUR 578,00 gezahlt.
Die Deutsche Rentenversicherung Bund Gera  verstößt mit ihren Rentenungleichheitsbehandlung gegen das Grundgesetz (die Verfassung) der Bundesrepublik Deutschland mit Billigung des Präsidenten/der Präsidentin der Deutschen Rentenversicherung Bund.
GG Art. 3 (Gleichheit vor Gesetz) (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft , seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauung benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
Hiergegen haben die Sozial Gerichte in Lübeck und in Schleswig zugunsten  der Beklagten Deutschen Rentenversicherung Bund in Absprache verstoßen.
Klage wird beim Bundessozialgericht und beim Bundesverfassungsgericht eingereicht:
GG Art. 3 (Gleichheit vor Gesetz) (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft , seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauung benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.


Neu

Gilt für deutsche Rentner - Zukunftspläne der CDU.
Die Industrie, Arbeitgeber und  CDU Politik schlägt für Rente 70 vor.
Arbeiten bis 70 sollte normal sein???!!! 

Eine Mindest- Grundrente, die ein menschenwürdiges Leben im Alter garantiert, lehnt die CDU  ab: Begründung: Das ist reine Geldverschwendung AKK – CDU Februar 2019.


Beste Grüße
wolf d. witt