Reiterferien trotz Corona? Ja!

„Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann vor allem das Recht, anderen Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“ — George Orwell

Die USA, Großbritannien und Israel preschen vor - doch in Deutschland laufen Corona-Impfungen nur schleppend an. Und in anderen EU-Ländern sieht es häufig noch düsterer aus.Seit Ende 2020 der Startschuss für die Corona-Impfungen fiel, kommt die Kampagne in Deutschland nur schleppend voran. Es gibt zu wenig Impfstoff, die Verteilung läuft langsam, die Terminvergabe ist teilweise chaotisch. Bislang wurden 1,3 Millionen Dosen des Impfstoffes von Biontech und Pfizer an die Bundesländer geliefert.
In Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein, wo man über die Hotline 116 117 telefonisch Termine für die Impfzentren buchen kann, sind die Leitungen Berichten zufolge teilweise schwer erreichbar. In anderen Ländern wie Nordrhein-Westfalen können noch gar keine individuellen Impftermine vereinbart werden.
Großbritannien (1,4 Impfdosen pro 100 Einwohner) und die Vereinigten Staaten (1,3 Impfdosen pro 100 Einwohner) sind deutlich weiter beim Impfen. Innerhalb der EU-Staaten liegt nur Dänemark knapp vor Deutschland. Hierzulande wurden erst rund 0,3 Impfdosen pro 100 Einwohner gespritzt.
Ich finde, statt auf den sicheren Tod zu warten, weil fast niemand rechtzeitig eine Impfung bekommt und vor allem die zweite Impfung nicht rechtzeitig bekommt, sollte hier schnellestens von der Regierung etwas unternommen werden. Vermutlich sind diese Personen ja auch schon geimpft, wie können wir das so genau wissen. Ich finde es komisch, dass alle Bundesländer sich beklagen, dass Impfdosen bei ihnen einfach nicht ankommen, obwohl sie angeblich geliefert wurden, sehr komisch oder.. Gibt es hier irgendwie ein Bermudadreieck für Impfstoffe, von dem wir nichts wissen?

"Die Maßnahmen, die wir jetzt ergreifen, sind geeignet, erforderlich und verhältnismäßig." Mit diesem Satz aus ihrer Regierungserklärung bringt Angela Merkel unbewusst das ganze Dilemma ihrer Corona-Politik auf den Punkt. Denn tatsächlich ergreift das von ihr geführte sogenannte "Corona-Kabinett" Maßnahmen, mit denen es ohne Zustimmung des Bundestages beispiellos tief in die Grundrechte von 83 Millionen Menschen in Deutschland eingreift. Die erneute Schließung von Restaurants, Hotels, Kinos, Theatern und Konzertsälen trifft jene mit voller Wucht, die sogar von Wissenschaftlern für weitgehend sichere Orte ohne größeres Infektionsrisiko gehalten werden. Während hier menschliche Existenzen einfach so vernichtet werden, haben die Abgeordneten im Mammut-Bundestag Anrecht auf monatlich 10.083,47 Euro. Und während die mütterliche Kanzlerin uns zu Geduld aufruft, hat sie nachweislich folgendes Einkommen;
So setzt sich das Bundeskanzler-Gehalt von Merkel zusammen

Amtsgehalt: 24.582,48 Euro (Einzweidrittel der Beamten-Besoldungsstufe B11)
Ortszuschlag: 1.200,71 Euro
Allgemeine Stellenzulage: 30,68 Euro
Dienstaufwandsentschädigung: 1.022,58 Euro
Abgeordnetenentschädigung: 5.027,91 Euro (Die Hälfte minus 1/365tel)
Kostenpauschale für Abgeordnete: 3.313,57 Euro (Minus 25%)
Gesamt: 35.177,93 Euro.
Nun könnte man meinen, aus Solidarität zu den Corona-Geschädigten würden vielleicht Kanzlerin, PolitikerInnen, Abgeordnete aus ihrem Riesenvermögen etwas abgeben oder auch auf weitere Gehalts- und Diätenerhöhungen verzichten! Mitten in der Corona-Pandemie wurden auch fröhlich die Beamteneinkommen erhöht, von Solidarität keine Spur: Die neuste Tabelle der Besoldung besagt:
2401,51 € in der niedrigsten Gruppe, 7889,79 € in der höchsten Gruppe monatlich! Das sind Gehälter oder.. Können vielleicht die Beamten auf Erhöungen verzichten, um damit die weniger Glücklichen zu unterstützen?
Pustekuchen, dass ist immer das Erste, worum sich alle am meisten pannenfrei kümmern, sie bekommen immer mehr und mehr Geld, rufen uns aber zu Geduld und dem Aushalten von "harten Wochen" auf! Sind wir eigentlich dumme Schafe, die sich schlachten lassen, ohne einmal zuzutreten? Ja, das sind wir bisher und ich sehe bisher auch keine Änderung! Machen Sie das mal in anderen Ländern, dann Sie die längste Zeit Regierungschef gewesen!
Angela Merkels Anteilnahme für diese Branchen muss in den Ohren der Betroffenen wie Hohn klingen: "Ich verstehe die Frustration, ja die Verzweiflung gerade in diesen Bereichen sehr." Die vielen erarbeiteten Hygienekonzepte seien nicht sinnlos, sie würden später auch wieder gebraucht, sagte die Kanzlerin weiter. Das Problem: Viele werden durch den zweiten Lockdown endgültig in den Ruin getrieben.

Ihre letzte Chance, diesem Schicksal zu entgehen, wären Klagen gegen die teilweise widersprüchlich und willkürlich anmutende Corona-Politik von Bund und Ländern. Dieser Weg war schon mehrmals von Erfolg gekrönt, nachdem Demonstrationen untersagt oder Beherbergungsverbote und Sperrstunden verhängt worden waren. Dass Hotels nun auf dem Verordnungswege trotzdem wieder keine Privatreisenden übernachten lassen dürfen, ist Ausdruck machtpolitischer Arroganz. Damit schwächen Angela Merkel und die anderen Lockdown-Befürworter ohne Not die Akzeptanz staatlicher Eingriffe insgesamt.
Auch deshalb ist es höchste Zeit, dass sich das Parlament endlich wieder auf seine Kernaufgabe konzentriert und sie auch ausübt: die Kontrolle der Bundesregierung. Angela Merkel warnte in ihrer Regierungserklärung auch vor Lüge und Desinformation. Diese beschädigten nicht nur die demokratische Debatte, sondern auch den Kampf gegen das Virus. Wer wollte der Bundeskanzlerin in diesem Punkt widersprechen? Niemand außer Corona-Leugnern.

Gefahr für die demokratische Kultur in Deutschland geht aber auch von ihrem Politik-Stil aus, wenn sie das Parlament weiterhin nur im Nachhinein über ihre Pläne, Absichten und Entscheidungen informiert. Der Bundestag muss in der Corona-Politik ab sofort wieder Akteur sein. Die Zeit der Zuschauerrolle ist vorbei.Nicht nur das Virus mutiert, sondern auch das Regierungssystem. Der Staat greift zu tief in die Demokratie ein. Das muss gestoppt werden.
Trotz des enormen Aufwands des Intensivstaates ist die bisherige Leistungsbilanz ernüchternd. Den Anfangserfolgen der Corona-Regierung stehen deutliche Defizite in der Folgezeit gegenüber. Das größte Politikversagen liegt darin, dass es dem Regierungsmanagement nicht gelang, das Infektionsgeschehen einzuhegen, bis ausreichend Impfstoff für alle zur Verfügung steht.

Es wird Zeit, dass unsere Regierung uns nicht ständig belanglos zulabert und wegschließt sondern konkrete und gute Lösungen findet. Das gilt auch für Schüler, Studenten und Auszubildenden, denn es sterben keinesfalls immer die Alten, die erste Covid-Tote in Paris im April 2020 war eine 16-jährige Schülerin.
Zudem werden die Schul-, Uni- und Ausbildungsabschlüsse extrem erschwert. Ein Opfer dieser Geschichte war mein Sohn, der bisher immer Abschlüsse mit Auszeichnung hatte, aber seinen letzten Abschluss letztes Jahr ohne Prüfungsvorbereitung, mit eigenem sehr erschwerten Lernen auch noch in weiter entfernten Stadt mit umständlichem Anreisen und das mit Computerzubehör machen musste, da angeblich in Stuttgart keine derartigen Prüfungen zu dem Zeitpunkt stattfanden und so machte er den Abschluss als einer von Stuttgart unter lauter Prüflingen in einer Kleinstadt auf der Schwäbischen Alb, kein Kommentar zum Management der IHK. Er schaffte den Abschluss problemlos, viele seiner Freunde und Akademiefreunde haben aber aufgegeben, trotz Super-Noten. Liebe Frau Merkel, glauben Sie das es die Arbeitgeber und Ausbildugnsbetriebe interessiert, sofern noch welche nach Ihrem Chaos-Management vorhanden sind, wie die Abschlüsse der jungen Leute in der Corona-Pandemie zustandegekommen sind, hier wird erbarmungslos aussortiert werden, nach Abschlussnoten und Bildungsgrad, ob diese junge Menschen Schulausfälle durch ständige Lockdowns hatten, keinen Zugang zum Stoff durch fehlende Digitalisierung hatten, das wird in einigen Jahren, wenn Sie mit ihrem umfangreichen Hintern auf ihrer umfangreichen Pension sitzen, niemand interessieren. Da hilft auch das geplante Jugendhearing von Frau Giffey nichts sondern Taten und zwar schnell.

Eigentlich war es klar, dass sich nichts ändert. Das wir noch monatelang uns die endlosen Schachtelsätze von Frau Merkel anhören müssen, das gilt für alle Menschen in ihrem Umfeld, die besagen: Ich weiß, dass ich nichts weiß, also weiß ich immerhin, dass ich nichts weiß und kann sagen, ich habe das Wissen, nichts zu wissen und möchte Ihnen mitteilen, wir wissen immerhin soviel und werden es auch in Zukunft wissen, daß ich nichts weiß, also wissen wir...Diese Sätze können wir bis zum jüngsten Tag widerholen. Den weiblichen Merkelfans, die wohl auch überwiegend Merkel wählen, habe ich immer gefragt, was hat diese Frau eigentlich gesagt. Äh, Äh, also so genau weiß ich das nicht mehr, aber sie hat so schön und einfühlsam gesprochen und hatte so einen schönen Blazer an, war absolut immer die Antwort. Humor ist, wenn frau trotzdem lacht...
Und nun haben wir die einzige Chance vertan, um die Lockdowns und das Elend zu beenden ,nämlich schnelle und ausreichende Impfungen.
Im Moment trägt keiner die Verantwortung dafür, dass nicht rechtzeitig Impfstoff in ausreichender Menge bestellt wurde. Wie immer werden wir zugelabert und vertröstet und auf harte Wochen eingestimmt. Inzwischen ist die Kulturlandschaft eine Ruine, viele Existenzen und Leben ausgelöscht, viele Menschen sind verzweifelt und hoffnungslos, aber immer noch wird gelabert...
Das Merkel-Versprechen, eines Impfangebotes für jeden Ende des Sommers wird mit Sicherheit wieder zurückgenommen, so nach dem Motto, was interessiert mich mein dummes Geschwätz von gestern.Die Impfstoffgeschichte stinkt nach einem kapitalen Versagen der Brüssler-Bürokraten, vor allem hier muss man an von der Leyen denken, die schon als Verteidigungsministerin hier rumgenervt hat, Bundeswehrsoldten bundesweit können hier ein Lied davon singen. Der Dame ist es vor allen Auftritten sehr wichtig, dass die Föhnwelle sitzt und sie den richtigen Blazer trägt, hier gibt es ernsthafte Medienquellen und das sind leider keine Fakenews. Kein Wunder, dass die Impfstrategie hier total versemmelt wurde.
Was haben wir nun von der Europafreudigkeit von Merkel und von der Leyen, keinen Impfstoff, wenig Hoffnung auf Impfen in der Zukunft und 60.000 Tote.
Und hier in Baden-Württemberg stehen die Impfzentren trotz vollmundiger Worte von Kretschmann und Lucha (Hauptsache, die Krawatte sitzt richtig, die Friseur frisch verföhnt) die rote Laterne, wir sind trotz sehr hohen Toten- und Erkrankungszahlen das Schlusslicht in Deutschland und bei der Bitte um Geduld beim Impfen, heißt das für uns, Warten auf den sicheren Tode. Die dritte Welle überrollt mit Brutalität gerade Portugal, bald werden wir Hilfe aus dem Ausland brauchen, weil hier alles zusammenbricht, aber ich habe Zweifel, dass wir sie bekommen, weil wir die meisten Länder mit unserer großmäuligen Regierung verärgert haben.
Viele BürgerInnen werden durch das katastrophale Impfmanagement ihre Existenzen und ihr Leben verlieren, das ist wohl das nachträgliche Weihnachtsgeschenk dieser Regierung.

Die letzten zwei Tage hatte ich selbst Todesfälle zu beklagen, eine 45 jährige Bekannte, vierfache Mutter und Kindergärtnerin aus Baden-Württemberg und einen 49jährigen Verwandten und Familienvater aus Sachsen, beide haben sich in der Arbeit angesteckt.
Einzige Rettung von Zehntausenden wäre ein schnelles Impfen der Impfwilligen gewesen, aber das steht ja jetzt in den Sternen, weil das von unserer Regierung und der EU versemmelt wurde. In Großbritannien wurden alle meinen Verwandten und Freunde zügig durchgeimpft, meine beste Freundin gestern. Sie hat ihren Termin problemlos über ihre Hausärztin bekommen.
Es wurde bekannt, dass in Italien 0,5 Millionen pro Tag geimpft werden und auch jetzt alle Lokale und Cafes offen haben. Die Leute können ihren Capuccino trinken, mit Sicherheitsabstand etc. natürlich und die Lokale und Cafes haben die Existenz gesichert. Prüfungen konnten in Italien problemlos durchgeführt werden, der Unterricht fand teilweise digital und teilweise vor Ort unter ständigen Sicherheitsregeln statt, niemand in Italien muss sich Sorgen um seinen Abschluss machen.
Also, was läuft hier schief?
Weltweit haben sich nachweislich mehr als 103,63 Millionen Menschen mit dem Coronavirus angesteckt. Das ergibt eine Reuters-Zählung auf Basis offizieller Daten. Mehr als 2,24 Millionen Menschen sind im Zusammenhang mit dem Virus gestorben, seit im Dezember 2019 die ersten Ansteckungsfälle im chinesischen Wuhan bekanntgeworden sind. Die meisten Infektionen weisen die USA, Indien, Brasilien, Russland und Großbritannien auf.
n den USA steigt die Zahl der Infektionen binnen 24 Stunden um mindestens 114.781 auf mehr als 26,5 Millionen. Das ergibt eine Reuters-Zählung auf Basis offizieller Daten. Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus steigt um mindestens 3624 auf 447.246. Die USA sind das mit Abstand am stärksten von der Pandemie betroffene Land der Welt.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet 9705 Neuinfektionen. Damit haben sich in Deutschland 2.237.790 Menschen mit dem Virus angesteckt. Die Zahl der Menschen, die nach einer Infektion gestorben sind, erhöht sich demnach um 975 auf 58.956. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 82,9.
n den USA steigt die Zahl der Infektionen binnen 24 Stunden um mindestens 114.781 auf mehr als 26,5 Millionen. Das ergibt eine Reuters-Zählung auf Basis offizieller Daten. Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus steigt um mindestens 3624 auf 447.246. Die USA sind das mit Abstand am stärksten von der Pandemie betroffene Land der Welt.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet 9705 Neuinfektionen. Damit haben sich in Deutschland 2.237.790 Menschen mit dem Virus angesteckt. Die Zahl der Menschen, die nach einer Infektion gestorben sind, erhöht sich demnach um 975 auf 58.956. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 82,9.
Und dann zum vielgepriesenen Impfgipfel:
Opposition und Verbände haben sich enttäuscht über die Ergebnisse des sogenannten Impfgipfels gezeigt. Vertreter von Linken, FDP, Grünen und Patientenschützer kritisierten unter anderem, dass die Beratungen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zu wenig konkrete Ergebnisse gebracht hätten. Aus der Wirtschaft kam Kritik wegen fehlender Perspektiven für einen Weg aus dem Lockdown.


Die deutschen Gesundheitsämter haben dem Robert Koch-Institut (RKI) 6114 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages gemeldet. Außerdem wurden 861 neue Todesfälle innerhalb von 24 Stunden verzeichnet, wie aus Zahlen des RKI vom Dienstag hervorgeht. Vor genau einer Woche hatte das RKI 6412 Neuinfektionen und 903 neue Todesfälle binnen 24 Stunden verzeichnet.

Der Höchststand von 1244 neuen gemeldeten Todesfällen war am 14. Januar erreicht worden. Bei den binnen 24 Stunden registrierten Neuinfektionen war mit 33.777 am 18. Dezember der höchste Wert gemeldet worden - darin waren jedoch 3500 Nachmeldungen enthalten.

Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) lag laut RKI am Dienstagmorgen bei 90. Ihr bisheriger Höchststand war am 22. Dezember mit 197,6 erreicht worden.

Das RKI zählt seit Beginn der Pandemie 2 228 085 nachgewiesene Infektionen mit Corona in Deutschland. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte noch deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Corona gestorben sind, stieg auf 57.981. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 1.954.000 an.
Ich bezweifele diese Zahlen sehr, denn inzwischen wurde bekannt, dass die Todesfälle nicht digital sondern überwiegend mit Faxen gemeldet werden und das so kam es gestern auch in den Medien damit viele Fälle nicht erfasst wurden, auch wurde vermutet, dass die höhere Sterblichkeit 2020, die erst mal für normal erklärt wurde und die angeblich so hohe Grippentotenzahl Covid geschuldet ist. Von der Regierung wurde das ja totgeschwiegen, mehr oder minder.
Das Virus verbreitet sich zu schnell, die Gesundheitsämter sind zu schlecht ausgerüstet. ABER: Die Krankenhäuser würden auch bei einer deutlich höheren Inzidenz nicht kollabieren. Solange die Regierung an der Kennzahl 50 festhält, bleibt Deutschland im Lockdown.
Immer wieder begründen Politiker die strengen Maßnahmen mit den hohen Corona-Todeszahlen. Aber: Dort, WO die Menschen an oder mit Corona sterben, funktionieren die Maßnahmen nicht.

Im Dezember kamen 86 Prozent aller Corona-Toten in Hessen aus Pflegeheimen. In Hamburg waren es 73 Prozent, in Bremen 71 Prozent, in NRW 55 Prozent. Dennoch haben die Heime noch immer zu wenig Personal, um Mitarbeiter und Besucher konsequent zu testen.
Menschen vereinsamen, Kinder verlieren den Anschluss, Arbeiter ihre Jobs. Politik bedeutet, abzuwägen – stattdessen richtet die Bundesregierung ihre Politik nur auf ein Problem aus: Corona.

"Die Dummheit von Regierungen sollte niemals unterschätzt werden."
Altkanzler Helmut Schmidt, SPD

Anita Kanitz, Stuttgart, Germany
6 months ago
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