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Aufklärung der Vorgänge in der KESB-Linth

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Aufklärung der Vorgänge KESB Linth
Die Stadt Rapperswil-Jona klagt gegen die Berichterstattung der Obersee-Nachrichten. Gleichzeitig wehren sich Stadtpräsident Erich Zoller und der Leiter der KESB Linth gegen eine aktive Aufklärung. Auch die Aufsichtsbehörden und die Gerichte haben bisher wenig Interesse an der Wahrheitsfindung gezeigt.
Eine lückenlose Aufklärung, ob im Fall Landolt sel. die Behörden im Einklang der gesetzlichen Vorschriften gehandelt haben, müsste eigentlich auch im Interesse von Stadtpräsident Erich Zoller und der KESB Linth sein. Doch statt aufzuklären beschränken sich die Verantwortlichen darauf, die Angehörigen mit falschen Sachverhalten auf der HP der Stadt Rapperswil-Jona an den Pranger zu stellen.
Es darf in einem Rechtsstaat nicht sein, dass solche Vorfälle nicht untersucht und aufgeklärt werden, und dass Behördenmitglieder von den Gerichten aktiv geschützt werden. Ein jeder Schweizer Bürger hat gem. Bundesverfassung das Recht auf Integrität seines Vermögens (Art. 26 Abs. 1 + 2) und auf ein faires, unabhängiges Verfahren (Art. 29 Abs. 1 + 2, Art. 30 Abs. 1).

Aufgrund der bisherigen Geschehnisse und der Passivität der St. Galler Behörden/Gerichte fordere ich als Einwohner des Kt. St. Gallen, dass der Fall Josef Landolt von einer ausserkantonalen, neutralen Stelle zusammen mit den Angehörigen und ihren Vertretern lückenlos aufgeklärt wird.

Diese Petition wurde übergeben an:
  • Vorsteher Sicherheits- und Justizdepartement St. Gallen
    Fredy Fässler
  • Kantonsratspräsident St. Gallen
    Peter Göldi

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