Transitzonen versus Einreisezentren

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Ein Ort, wo die "Spreu vom Weizen" getrennt wird - so erklärte Bayerns Ex-Ministerpräsident Edmund Stoiber (CSU) am Sonntag bei Günther Jauch die Transitzone.
Die Metapher mag fragwürdig sein, doch sie spitzt zu, was CDU und CSU erreichen wollen:
Asylbewerber ohne Bleibeperspektive sollen nicht erst durch die halbe Republik reisen, sondern an Ort und Stelle zurückgeschickt werden.

Frage an die Verantwortlichen.

  1. Wie erkennen Sie die Spreu und wie der Weizen.
  2. Woher wollen Sie wissen, wer eine Bleibeperspektive hat und wer nicht, wenn man den Menschen keinen Raum einräumt.


Abgesehen davon, dass das Bundesamt noch nie Ahnung von Land und Leute hatte, gar auch keine Ahnung von Kommunikation mit anderen Mentalitäten.
Weder etwas von den Phänomen der Hexenkinder in Nigeria, noch den tatsächlichen Zuständen Afghanistans, oder von nigerianischen Madames oder Maiffei in Nigeria gehört hat.
Heute bereits schlechte Entscheider und Dolmetscher über das Leben von Menschen entscheiden wollen.
Die meisten ankommenden Menschen verstehen keine deutsche Sprache und können sich so nicht wehren.
Man verweigert ihnen also jede Form von Hilfe.
Da auch viele Helfer überfordert sind, fordern wir ganz klar:

  1. zumindest zweimal wöchentlich einigen Juristen Einlass
  2. unhcr und Flüchtlingsräte müssen Zutritt erhalten.
  3. Versierte Helfer, die wirkliche Einzelfallprüfungen machen, was das Bundesamt als abhängige Instanz nicht im Ansatz leisten kann, muss der Zutritt gewährt werden..

Wir fordern ganz klar.

Es darf keine Transitzonen geben.
Denn dies erinnert nicht nur an frühere Zeiten, es handelt auch wie frühere Zeiten und das nennt man modernen Menschenhandel.
Und möglicherweise sogar Beihilfe zum Mord.

Zudem fördert man den Terrorismus, denn gerade in Afghanistan zwingt man Rückkehrer, sich in Taliban Lagern zum Selbstmordattentäter ausbilden zu lassen und sendet sie dann aus.
Auch zu uns und wozu das führt, haben wir gesehen.
Aber auch Zwangsprostitution, Menschenhandel und Kinderprostitution sind ein Thema.

Einreisezentren können eine Alternative sein, wenn:
  den Menschen der Zugang nach Draußen gewehrt wird

  1. Helfer und Organisationen jederzeit Zugang haben und es zu TATSÄCHLICHEN Einzelfallprüfungen kommt.

Dazu ist die Anhörung, Recherche und individuelle Situation eines jeden Menschen notwendig und muss überprüfbar sein.
Länder und Mentalitätskenntnisse werden von neutralen Stellen geschult
Jeder Fall muss überprüfbar sein.

Eine Partei, die solch fragwürdige Methoden fordert, ist keine Partei der Menschen, sondern eine Partei der Gier und des Menschenhandel und solche Partein wollen wir nicht weiter dulden.



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