RB 63 "Schorfheidebahn" in Brandenburg soll zwischen Joachimsthal und Templin weiterfahren

RB 63 "Schorfheidebahn" in Brandenburg soll zwischen Joachimsthal und Templin weiterfahren

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Bei 7.500 Unterschriften wird die Petition mit höherer Wahrscheinlichkeit eine Antwort der Entscheidungsträger*in bekommen!
Länderverband Nordost Deutscher Bahnkunden-Verband e. V. hat diese Petition an Guido Beermann (Minister für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg) gestartet.

Brandenburgs Verkehrsminister Guido Beermann: "Es ist das gemeinsame Ziel aller Koalitionsparteien, die Brandenburgerinnen und Brandenburger noch besser an den ÖPNV anzubinden. Hierfür bedarf es auch attraktiver Angebote in der Fläche, wie beispielsweise die Plus-Bus-Linien, deren Umsetzung Brandenburg unterstützt. Eine besondere Bedeutung hat zudem der Schienenpersonennahverkehr (SPNV), der alle Regionen Brandenburgs miteinander verknüpfen und damit schnelle Verbindungen im ganzen Land ermöglichen soll." Derartigen Ankündigungen müssen endlich konsequente Taten folgen, ansonsten bleiben dies Lippenbekenntnisse! Diesem Anspruch widerspricht die angekündigte Abbestellung des Personenverkehrs zwischen Joachimsthal und Templin (Landkreise Barnim und Uckermark).

Daher fordert der Deutsche Bahnkunden-Verband e. V., Länderverband Nordostdeutschland, die Brandenburger Landesregierung und Verkehrsminister Beermann auf, als aktiven Beitrag zum Klimaschutz und zur Verkehrswendeg grundsätzlich keine Einstellung mehr von Angeboten im Schienenpersonennahverkehr vorzunehmen.

Im Fall der RB 63:

  1. Die deutliche Attraktivitätssteigerung des Angebots durch einen 1-Stundentakt zwischen Eberswalde und Templin an allen Tagen (ein 2-Stundentakt ist im Vergleich zur Auto-Nutzung unattraktiv),
  2. die Beseitigung der Langsamfahrstellen auf der Strecke und somit die Beschleunigung der RB 63,
  3. die Modernisierung der Zugangsstellen unter Beachtung der Grundsätze der barrierefreien Mobilität,
  4. perspektivisch den Einsatz von umweltschonenden, batterieelektrischen Triebzügen und
  5. die Durchbindung der Züge ab/bis Bernau (Endpunkt der S-Bahn) zum Aufladen im elektrifizierten Abschnitt Eberswalde - Bernau.

Durch das deutlich verbesserte Angebot und den Wegfall des Umsteigezwangs in Eberswalde können mehr Kunden gewonnen und zudem auch der umweltschonende Tourismus gestärkt werden. Dies nutzt der Verkehrswende und stärkt den Öffentlichen Verkehr.

Wir wollen gemeinsam mit anderen Verbänden und Einzelpersonen erreichen, dass die Bahn das Rückgrat der Verkehrswende in Brandenburg wird.

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