Acker statt Beton – Für den Erhalt der Weender Leineaue

Reasons for signing

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Jan Kuhlmann
3 days ago
So ein Betonwerk nix mit Nachhaltigkeit zu tun hat

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Astrid Böker-Schmarsel
2 weeks ago
Naherholungsgebiete sind wichtiger als Betonwerke

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Andreas Ronsöhr
3 weeks ago
tatsächlich genügend versiegelte Flächen und andere Industriestandorte in Göttingen vorhanden sind, um das betonwerk anzusiedeln. Hierzu muss nicht in die Leineaue genutzt werden, da dieser Bereich am Zusammenfluss von Grone und Leine sowohl für die Weender wie auch die Bewohner des Holtenser Bergs/Hagenbergs eine fussläufig erreichbare Erholungsfläche ist

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Julia Rumkamp
4 weeks ago
Die Ziele, die unsere Universitätsstadt für sie Bürger, Natur und Zukunft unserer Kinder hat, können so keinesfalls erreicht werden. Es ist sehr wichtig, dieses Bauvorhaben erneut zu überdenken!

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Mareike Pasternack
4 weeks ago
... ich nicht akzeptieren kann, dass noch eine weitere große Naturfläche, und dann auch noch aus dem Landschaftsschutzgebiet (!), versiegelt wird. Schon gar nicht für ein Industriegebiet inklusive Betonmischwerk!!!

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Rainer Bartelt
1 month ago
Das untere Leinetal wird zur Schmuddelecke gemacht und wertvolle Ackerfläche vernichtet, bloß weil man das Betonwerk nicht in den vorhandenen Industriegebieten haben will. Die Stadt sollte die vorhandenen Industriebrachen nutzen oder die unfruchtbaren Äcker z. B. auf der Nikolausberger Höhe, bevor wertvoller Lössboden und ein viel genutztes Naherholungsgebiet für immer zunichte gemacht wird. Alles andere wäre der schlagende Beweis dafür, dass die verantwortlichen Personen und Parteien im Göttinger Rathaus unfähig oder nicht Willens sind, Ökologie und Ökonomie in der heute erforderlichen Art und Weise miteinander in Einklang zu bringen.

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Michel Weidner
Sep 19, 2020
In Göttingen und Umland ist schon zu viel Schaden angerichtet worden. Kommt mir vor wie "Hindafing".

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Bettina Wegner
Sep 15, 2020
Wir mehr Natur brauchen und weniger Betonscker

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Cornelia Kurz
Sep 14, 2020
Wir müssen doch aktuell immer häufiger feststellen, das der Raubbau an der Natur uns auf lange Frist viel mehr kostet, als über die Gewerbeeinnahmen gewonnen wird.
Ist das Gebiet erst einmal zerstört, dann ist es auf ewig weg. Und das für ein weiteres Industriegebiet mit Betonmischwerk. Einfach mal wieder unverständlich.

Sollte die Stadt Göttingen nicht sofort das Projekt Dragoneranger Weende für immer ad acta legen, dann verschafft sie sich selbst einen Schlag ins Gesicht, da sie ihren eigenen Anspruch da absurdum führt und sich als nicht vertrauenswürdig darstellt.

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René Sternke
Sep 14, 2020
Umweltschutz muss Vorrang haben! Unterstützen Sie bitte auch die Petition "Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!"