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Stoppen Sie den Film "Leaving Neverland" im ProSieben!

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Stoppen Sie den Film "Leaving Neverland" im ProSieben!

Die Premiere des Films „Leaving Neverland“ des britischen Regisseurs Dan Reed soll am 6. April 2019 in Deutschland auf dem Sender ProSieben stattfinden. Dieser Film löste in den USA, Großbritannien und Deutschland, aufgrund seines Inhalts, Proteste aus.

Wir sind der Meinung, dass die Vorführung dieses Films auf Pro Sieben aus verschiedenen Gründen abgesagt werden sollte:

1. Der Film, der im deutschsprachigen Raum ausgestrahlt wird, widerspricht dem in Deutschland existierenden Gesetz der „Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener". Das Gesetz besagt: „Wer das Andenken eines Verstorbenen verunglimpft, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“ (Strafgesetzbuch (StGB) § 189) https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__189.html?fbclid=IwAR0S0BxYSCnFGWIIJUMbzTJMrC-MpXwo5o-LfcQOZBha6Afdog9XX4wru9U

2. In diesem Film erzählen zwei Männer, sehr detailliert, dass sie im Alter von 7 und 10 Jahren vom Musiker Michael Jackson angeblich belästigt wurden und Sex mit ihm hatten. Diese Beschreibungen, der angeblichen sexuellen Handlungen mit Minderjährigen, begleitet von stimmungsmachender Musik, gehen dabei so ins Detail, dass das Gehörte und Gesehene zu einer psychischen Störung der Zuschauer führen könnte. Vor allem Kinder und Jugendliche könnten Schaden davon tragen und sollten davor geschützt werden. (§ 4 Unzulässige Angebote der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag – JMStV) http://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/JMStV-4?fbclid=IwAR25L_xjNFM21xQ-Lj7HT44sVEex9xPMxGYgjHa7sjiMtvVwQIF3ON9ExwM&AspxAutoDetectCookieSupport=1

3. Ein Film, der eine Beschreibung von Gewalttaten gegen Kinder im Fernsehen zeigt, könnte eben solche Vorfälle noch weiter provozieren.

4. Durch die Geschichten der Protagonisten des Films wird die Idee vermittelt, dass es zwischen einem Erwachsenen und einem Kind eine Liebesaffäre, gegenseitige romantische Gefühle und sexuelle Anziehungskraft geben kann. Zitat aus dem Film: „Ich habe auch auf körperlichen Kontakt mit ihm gewartet. Sexueller Kontakt, weil dies ein fester Bestandteil unserer Beziehung geworden ist, unserer Liebe. " Die Idee der „Normalität“ dieser Art von Beziehung wird von pädophilen Organisationen, einschließlich der einzig offiziell agierenden „North American Man/Boy Love Association“ (engl. NAMBLA), aktiv gefördert, deren Zweck, sowie es auf deren Internetseite ausgeführt wird, darin besteht, „die Rechte von Kindern und Erwachsenen bei der Wahl ihrer eigenen Partner zu unterstützen, mit denen sie die Körper des jeweils anderen genießen möchten. " Diese Ideen sollen, unsere Meinung nach, keine Plattform im deutschen Fernsehen bekommen!

5. Der gesamte Film basiert ausschließlich auf den Worten der Charaktere, die nicht durch reale Fakten gestützt werden. Der Film verwendet keine Zeugenaussagen, Sprachaufnahmen, Videos, Fotos, Zeitzeugentagebücher, die beweisen, dass die im Film beschriebenen Ereignisse tatsächlich vor mehr als 30 Jahren stattgefunden haben. Währenddessen jedoch ist Michael Jacksons Unschuld durch sämtliche dieser drei Institutionen bewiesen worden: Der Polizei von Los Angeles, der Abteilung für Kinder- und Familienangelegenheiten (engl. ACF). Beide führten ihre Ermittlungen durch. Aber am gewichtigsten ist wohl, dass das FBI 3 Jahre zum Teil geheime Untersuchungen ergebnislos durchführte. (https://archives.fbi.gov/archives/news/stories/2009/december/jackson_122209?fbclid=IwAR06Z__NWK4dxZbNSXkzbE8CxlhUMvtHbT4I-KvRiPWL9ETTLngwG_4RkPY Keine dieser, in den USA sehr respektierten, US-Behörden fanden Beweise, um die Anschuldigungen gegen den Künstler zu bestätigen. Laut der Ergebnisse des in 2005 beendeten Gerichtsverfahrens wurde Michael Jackson in allen 14 Punkten für unschuldig befunden und ohne Vorbehalt freigesprochen. Die vollständigen Protokolle der Gerichtssitzungen, bei denen einer der Helden des Films als Hauptzeuge der Verteidigung unter Eid ausgesagt hat, kann man hier einsehen. https://themichaeljacksonallegations.com/the-court-transcripts/

6. Die Öffentlichkeitsagiotage um den Film "Leaving Neverland" ist mit der Bewegung zur Bekämpfung der Gewalt gegen Frauen und Kinder „MeToo“ in Verbindung zu bringen, die das Prinzip des uneingeschränkten Vertrauens für die Opfer sexueller Gewalt fordert und die berechtigten Forderungen der Öffentlichkeit, Beweise zur Verurteilung vorzulegen, außer Acht lässt. Diese Forderungen der Öffentlichkeit wurden auch von den Filmmachern ignoriert.

Wir fordern, dass die Ausstrahlung des Films "Leaving Neverland" auf dem TV-Sender ProSieben in Deutschland unterbunden wird.



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