Präventionspflicht gegen Schütteltrauma bei Säuglingen und Kleinkindern

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Jeder Mensch kommt mal an einen Punkt der Überforderung, so auch Eltern mit kleinen Kindern. Die Prävalenz der Säuglinge und Kleinkinder die jährlich aufgrund eines Schütteltraumas (engl.: shaken baby syndrome bzw. abusive head trauma) behandelt werden ist hoch.

Statistiken zeigen, das immer noch Aufklärungngsbedarf besteht, diese Lücken muss man schließen. 

Bis zu 200 Säuglinge/ Kleinkinder kommen jährlich in die Notfallambulanzen deutscher Klinken. 

50-70% davon erleiden bleibende neurologische Schäden

10-30%  sterben 

Schätzungsweise 10 bis 20 Prozent der Säuglinge überleben ein diagnostiziertes Schütteltrauma ohne bleibende Schäden 

Die Dunkelziffer ist hoch, da nicht alle betroffenen Kinder medizinisch behandelt werden. Ärzte vermuten, dass geistige und körperliche Behinderungen bei Kleinkindern teilweise auf früheres, nie diagnostiziertes Schütteln zurückzuführen sind. 

Bei den Vorsorge Untersuchungen der Babys müssen die Eltern dringend von den Kinderärzten sensibilisiert werden ihre Kinder keinesfalls zu schütteln, dazu sollten Ärzte gesetzlich verpflichtet werden. 

Es bestehen online sowie öffentlich Aufklärungskampangen, jedoch gehen diese oft unter, da viele sich nicht mit diesem Thema beschäftigen. BROSCHÜREN bleiben meist liegen, umso wichtiger ist es das Ärzte dieses Thema direkt bei jedem Patientenkontakt ansprechen sollten, was auch viele Ärzte tun, nur eben nicht alle und das ist das Problem. 

Viele Eltern sind Ahnungslos, sind sich deshalb der enormen Gefahr nicht richtig bewusst unterschätzen ihre Kraft, empfinden kuzes Schütteln als banal, ein fataler Fehler. 

DRINGEND muss ein Gesetzesentwurf zur Aufklärungspflicht entstehen, der die Lebensgefährliche Handlung und die damit verbundenen Todesfälle, Behinderungen und bleibende neurologische Schäden verhindert. 

Im Interesse aller Kinder, helfen Sie damit die Aufklärung gegen Schütteltrauma gesetzlich verankert wird und somit verpflichtend ist bei jeder ersten Vorsorge Untersuchung eines Säuglings. 

Für das Leben der Menschen in unserer Gesellschaft die sich nicht dagegen schützen können. 

Mehr Informationen zu diesem Thema findet ihr unter dem Link: 

https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/kinder-und-jugend/kinder-und-jugendschutz/bundesstiftung-fruehe-hilfen/neuer-inhalt

Quellenangaben :

(Profilbild)Erste-Hilfe-für-Kinder.de

Nationales Zentrum Frühe Hilfen

BZga