Stärken wir den Dienstsitz des Umweltbundesamtes in Dessau- Roßlau

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Der Dienstsitz des Umweltbundesamtes (UBA) in Dessau-Roßlau bedeutet für unsere  Region, im Vorhaben Dezentralisierung der Bundesregierung ein Vorbild zu sein.

Es bedeutet qualifizierte Arbeitsplätze in den ländlichen Raum zu bringen, mehr Bahnverkehr um diesen anzubinden und am Ende mehr Steuereinnahmen vor Ort um das Gemeinwohl, beispielsweise Kinderspielplätze, zu finanzieren.

 

All das kann der Standort allerdings nicht sein, wenn er tatsächlich nicht als Dienstsitz wahrgenommen wird. 

Die Präsidentin des Umweltbundesamtes verbringt den Großteil ihrer Amtszeit nicht in Dessau-Roßlau, es finden kaum Veranstaltungen tatsächlich dort statt (2018 waren es 28%),Pressekonferenzen werden in Berlin und nicht vorm eigentlichen Standort abgehalten, die Stelle des Vizepräsidenten, welcher eine ständige Vertretung in Dessau- Roßlau darstellt, ist nicht besetzt.

Deshalb fordern wir mit dieser Petition für das UBA in Dessau-Roßlau:

1.  dass zukünftig wichtige Pressekonferenzen am Dienstsitz stattzufinden haben,

2.  dass die Präsidentin sich an Ihrem Dienstsitz an mind. zwei Tagen in der Woche aufhält,

3.  dass die freigewordene Stelle des Vizepräsidenten besetzt wird,

4.  dass die Veranstaltungsquote deutlich über 50 % steigt,

5.  dass der Standort in Dessau- Roßlau als das wahrgenommen wird, was er ist. Der Dreh und Angelpunkt des Umweltbundesamtes und nicht das fünfte Rad am Wagen.