Aufdeckung und Beendigung systematischer Sexualverbrechen

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Anliegen

Die Einsetzung von Wahrheitskommissionen auf Bundes-, Länderebene und auf Kreisebene zur gezielten Aufklärung, Aufdeckung und Beendigung systematisch organisierter Sexual-Verbrechen in Deutschland. Jede dieser Kommissionen ist mit ehrenamtlichen ExpertInnen zu besetzen: Betroffenen, Unterstützenden, PsychologInnen, PsychotherapeutInnen, SozialtherapeutInnen, ÄrztInnen, SeelsorgerInnen, GutachterInnen, RechtsanwältInnen, KriminologInnen, PolizistInnen, StaatsanwältInnen, RichterInnen und PolitikerInnen sowie Mitwirkende aller diesbezüglich tätigen Selbsthilfegruppen, Organisationen und Vereine.

Diese Wahrheitskommissionen sorgen landesweit mit Unterstützungen der Gemeinden, Kreise, der Länder und des Bundes für die rasche Schaffung von:

  • Ausstiegshilfen, sicheren gemeinschaftlichen Lebensräumen sowie adäquater Betreuung  für Opfer / Betroffene
  • geeigneten Hilfen für Opfer / Betroffene durch fundierte beratende, organisatorische, juristische, finanzielle, beschützende und therapeutische Begleitung und Unterstützung,
  • Mitteln und Wegen individueller und gesellschaftlicher Wiedergutmachung
  • Ausstiegshilfen für Mittäter*innen und Täter*innen, denn zu Beginn waren sie auch Opfer
  • Entwicklung tragfähiger Alternativen für Mittäter*innen und Täter*innen statt Anklage,  Verurteilung und Bestrafung durch zusätzlich traumatisierende und kostenintensive Gefängnisaufenthalte.

Rechtliche Grundlage

ist die Verwirklichung der Artikel 1 und 2 des Grundgesetzes: ‚Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. Jede*r hat das Recht auf die freie Entfaltung  ihrer / seiner Persönlichkeit.Jede*r hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.Die Freiheit der Person ist unverletzlich.‘ 

Hintergrund:

Damit die Opfer systematisch organisierter Sexualverbrechen diesen Organisationen entkommen können, braucht es regionales und überregionales Zusammenwirken engagierter Menschen verschiedenster Berufe, Organisationen, Behörden, Institutionen sowie aller politischen Ebenen.

Diese Täternetzwerke sind totalitäre Systeme, deren Absicht es ist Menschen völlig zu unterwerfen. Die Familie ('die einander vertrauen') wird zu einem Ort organisierter Misshandlung bei absoluter Geheimhaltung, so dass die Opfer ihre Gewalterinnerungen abspalten müssen um zu überleben. Jedes in diesen Täternetzwerken neugeborene Kind ist immer ein neues Opfer von systematischer Misshandlung, Sexualgewalt und Ausbeutung. 

Die zusätzliche Rekrutierung sowohl erwachsener Opfern als auch erwachsener Täter führt zu exponentiellem  Anstieg dieser organisierten Gewalt, die die Menschlichkeit zerstört.

Diese wohlorganisierten Täternetzwerke misshandeln und foltern überall in Deutschland alltäglich vor allem Frauen und Kinder. Aufgrund der hohen Organisiertheit und Verflochtenheit dieser Täternetze untereinander ist die Bildung eines landes- und bundesweit vernetzten Hilfswerkes not-wendig, das bis in jede Gemeinde hinein reicht und so viele Menschen wie möglich als engagiert Helfende einbezieht.

Vom April 2018 gibt es die Empfehlungen an Politik und Gesellschaft des Fachkreises  »Sexualisierte Gewalt in organisierten und rituellen Gewaltstrukturen« beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend für Prävention, Intervention und um Hilfe für Betroffene zu stärken.

 https://docs.wixstatic.com/ugd/6a0d9d_9c0bf723cd114572b398e8b54b4f94c7.pdf

Das Ziel der Petition: ist die Aufdeckung und Beendigung systematisch organisierter  Sexualverbrechen und Sexsklaverei, Zwangsprostitution, Menschenhandel, verbunden mit Pornografie, Korruption, Drogenmafia und Gewaltverbrechen aller Art durch Täternetzwerke in allen Bereichen der Gesellschaft: Familien, Heimen, Kirchen, Kindergärten, Schulen, Vereinen und Verbänden, Gesundheits- und Sozialwesen, Wirtschaft, Politik, Militär und Verwaltung.

Herausforderungen sind dabei:

1. Das noch immer unzureichende gesellschaftliche Bewusstsein bezüglich der Häufigkeit, des Ausmaßes und der Schwere systematisch organisierter Sexual-Verbrechen. Infolge der extremen Gewaltbereitschaft der hierarchisch organisierten Täter muss von einer hohen Dunkelziffer der davon betroffenen Menschen ausgegangen werden. Das Wissen um diese schwer vorstellbaren so völlig durchorganisierten Verbrechen an der Menschlichkeit muss in das gesellschaftliche Bewusstsein eingebracht werden, um gemeinsam Wege zu finden diese gesellschaftszerstörende Gewalt zu beenden.

2. Das - aus unserer Sicht - Versagen der Strafverfolgungsbehörden: Polizei, Kripo, Staatsanwaltschaften, Gerichtsbarkeit infolge fehlender Ausbildung, Überlastung, fehlender Zusammenarbeit, fehlender statistischer Erfassung

3. Der - aus unserer Sicht -vorhandene ‚Täterschutz‘ - auch auf politischen und Verwaltungs-Ebenen.