Verbesserung und Pflege der Wege im Waldgebiet um den Stiefel in St. Ingbert

Verbesserung und Pflege der Wege im Waldgebiet um den Stiefel in St. Ingbert

0 haben unterschrieben. Nächstes Ziel: 100.
Bei 100 Unterschriften wird die Petition mit höherer Wahrscheinlichkeit in den Empfehlungen gelistet!
Julius Bieg hat diese Petition an Pfälzer Waldverein und gestartet.

In den letzten Jahren ist ein starker Anstieg der Schlagzahlen von Bäumen, gerade im Gebiet St. Ingbert festzustellen. Diese Rodungsarbeiten gehen zu Lasten der Natur und des Freizeiterlebnisses und Erholungsorts Wald. Der Wald um den Stiefel in St. Ingbert ist als Wandergebiet bekannt und ausgewiesen. Der Stiefelfelsen ist eines der Wahrzeichen der Stadt St. Ingbert. Jedoch ist festzustellen, dass der Wanderweg zum Stiefelfelsen schwer begehbar ist. Die Sicherung mit Geländer ist veraltet. Zudem ist der Rundwanderweg durch das Aufbrechen des Bodens aufgrund der Durchfahrt großer Holztransportwagen schwer begehbar. Gerade im Winter ist die Folge, Matsch und der Boden ist aufgeweicht. Die marode Infrastruktur der mangelhaften Sicherung beim Auf- und Abstieg zum Stiefelfelsen macht das Wandererlebnis gefährlich. Ich fordere deshalb eine Verbesserung der maroden Befestigungen (Geländer) und Aufstiegs Möglichkeiten (Treppen/Wege). Zudem fordere ich eine Verbesserung der Grundinfrastruktur des Wanderweges um den Stiefelfelsen, sodass er für Bürger in seiner Funktion als Wanderweg nutzbar bleibt. Der Rundweg um den Stiefelfelsen ist Teil der Pur, eines Premiumwanderweges um St. Ingbert. Zudem ist es eine beliebte Strecke bei Radfahrern und Mountainbikern und der Stiefelfelsen als Wahrzeichen und Teil der Pur auch über die Stadtgrenze und Landesgrenzen hinweg bekannt. Die Stadt St. Ingbert ist Veranstalter der Deutschen Meisterschaften im Mountainbiken, was zeigt, dass die St. Ingberter Waldwege als Ausflugs- und Sporterlebnis wertvoll und schützenswert sind. Der Wald dient auch als Naherholungsgebiet für Arbeitnehmer und hat so eine regenerative Funktion. Daher ist seine Beibehaltung als Nutzung für den Bürger wünschenswert. Dient seine Nutzung dem Ertrag des gefällten Baumes, so dient er der Holzindustrie, die hauptsächlich maschinell arbeitet. Dem steht eine weit größere Anzahl von Bürgern und Arbeitnehmern gegenüber, die durch die Naherholung im Wald, ihre Arbeitskraft regenerieren können und sich so auch gesellschaftlich einbringen können. Deshalb erachte ich die Verbesserung und den Schutz von Wanderwegen und Wahrzeichen für wirtschaftlich, kulturell und sozial sinnvoll und fordere dies ein.

0 haben unterschrieben. Nächstes Ziel: 100.
Bei 100 Unterschriften wird die Petition mit höherer Wahrscheinlichkeit in den Empfehlungen gelistet!