Keine ätzenden Spendenaufforderungen! Dafür zuwendungsfreundliche CHARTITY-Konten!

Keine ätzenden Spendenaufforderungen! Dafür zuwendungsfreundliche CHARTITY-Konten!

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Bei 100 Unterschriften wird die Petition mit höherer Wahrscheinlichkeit in den Empfehlungen gelistet!

klaus-Dietrich Woithe hat diese Petition an Petitionsdienstleister (wie Change org selber) und gestartet.

Endlich Schlussmachen mit der ätzend aufdringlichen Spendenaufforderungs-Unkultur! Für sensibele Moderation des Spendenwesens im zivilgesellschaftlichen Rahmen!

ALTERNATIV:

Es mögen willige Geldinstitute mit willigen Spendenbegehrenden ein CHARITYKONTO-VERFAHREN auf den Weg bringen, dann all so mit willigen Kunden entsprechend verkehren, auch für entsprechende Angebote allseits werben.


GRÜNDE

Wer häufig von Petitionen/Petenten, crowdfundings usw. angeschrieben/angesprochen wird bzw. sich ansprechen lässt, begegnet gleichsam wie dem "Amen!" in der Kirche Spendenwünschen noch und noch. Mir erscheint im Blick aufs Ganze dieser Genres die Spendenforderungsmanier im Kontext der ungezählten Spendenbegehren nun als "objektiv wirkende UNMANIER"!

Aus Sicht von Personen mit Interesse, auf Wegen von Petitionen, auch Spenden zu Sachen aller Art – Spenden für "Petitionsdienstleister" inbegriffen –, leisten zu mögen, erscheint mir die obig von mir skizzierte "UNMANIER" als nötigend peinlich, auch wenn es dafür in unserer Gesellschaft sehr wohl zwingende Gründe gibt. Ich kann mir vorstellen, dass ich mit diesem Empfinden und mit diesen Erfahrungen nicht allein stehe. Dabei sollten spendenbegehrende natürliche wie juristische Personen wohl wissen, dass Zuwendungsinteresse von Spendierenden unter Umständen von Einzelfällen, die ihnen offengelegt werden, abhängen und vielleicht gar nicht so sehr von Sonstigem in den Profillinien der Spendenbegehrenden!


Natürlich sind dafür Ursachen zu finden, wie:

die Spendenbegehrenden haben zur Erfüllung ihrer Dienste Eigenbedarf, um zu können, was sie können wollen,
die Spendenbegehrenden agieren in dieser Gesellschaft von Konkurrenz und Verdrängung nun als wettbewerbende Agenten unter anderen Agenten mit gleichen oder ähnlichen Formaten,
die Spendenbegehrenden haben aus obig Genanntem brennendes Interesse, eine Klientel von "Stammzahlenden" um sich zu scharen (Einzahlende Zuwendungsga-ranten!).


VORSCHLAG

Unbeschadet meines Wünschens und Hoffens, dass sich unsere Gesellschaft an umfassende Paradigmenwechsel wagt, sehe ich im folgenden Verfahren – wenn das denn generell eingeführt würde – wirksame Förderung in Richtung einer zeitgemäßen Spendenkultur, etwa so.

Für beantragende natürliche und juristische Personen wird von willigen Geldinsituten ein führungskostenfreies und überziehungsgesperrtes, hier so zu nennendes, CHARITYKONTO angeboten, mit dem die Kontohabenden im Rahmen jeweiligen Kontostandes nach deren Belieben kumulieren wie panaschieren können.
Die Charitykontohabenden zahlen nach Gusto ihrer Terminwahlen und Beiträgegrößenwechsel auf diese, ihre Konten, ein.
Die Charitykontohabenden lassen nach Gusto ihrer Terminwahlen – auch mit Beiträgegrößenwechselzuwendungen – von diesen, ihren Konten, abbuchen; kummulierend, panaschierend wie beliebt.
Das je gewählte willige Geldinstitut liefert per Schalterdienst oder E-banking dem Charitykontohabenden (schon) eingetragende Spendenbegehrende, deren Basisdaten, auch Codes, prozessbegleitend zum Buchungsvorgang mit – sozusagen als "Funktionstabellen-Dienst" mit den Kunden.
Das je gewählte willige Geldinstitut setzt mit den Charitykontokunden – deren persönliche Listeneintragswünsche und Listeneintragswunschänderungen – möglichst einfach und kundenfreundlich um.
Spendenbegehrende und Spendierende kooperieren mit so wollenden Geldin-stituten, auch mit Demokratie, Soziales, Ökonomie, Ökologie wie Kultur fördernden Körperschaften – etwa über "Charitybeiräte" –, um das hier besagte Verfahren in den verschiedenen communities der Zivilgesellschaft populär zu machen und zu halten .


HINWEIS

Im Fall von Petitionsdienstleistern mag es wichtig werden, sich auftuende Minus-Differenzen zwischen Eigenbedarf und Spendeneinnahmen durch öffentliche staatliche Rechtsträger, im Interesse von funktionierender Zivilgesellschaft, ausgleichen zu können. Dafür wäre unter anderem ebenfalls auf Petitionswegen zu werben.

 

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