Lasst uns unsere Freiheit und Selbstbestimmung. Hände weg vom Tempolimit 130 km/h.

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Jetzt reicht‘s, liebe Klimaextremisten! Hände weg vom Tempolimit!

Jetzt soll uns das letzte Stückchen Freiheit auch noch genommen werden. 

Basierend auf Daten aus dem HBEFA 3.2 aus dem Jahr 2014 kommen die Forscher zu dem Schluss, dass ein Tempolimit von 130 km/h auf Autobahnen ab dem Jahr 2020 die CO2-Emissionen des gesamten Auto-Verkehrs in Deutschland um 1,1 bis 1,6 Prozent senken würde. 1,1 Prozent Minderung unter der Annahme, dass 50 Prozent der Autobahnstrecken ohne Tempolimit befahrbar sind, 1,6 Prozent Minderung unter der Annahme, dass auf 70 Prozent der Strecken kein Tempolimit gilt, es also mehr Strecken gibt, auf denen man so schnell fahren darf, wie man will.

Wegen nicht mal 2 % Einsparung und ich bezweifle sogar das es so viel ist, da auf Grund der erhöhten Spritpreise kaum noch jemand schnell fährt, soll uns diese Freiheit genommen werden schnell zu fahren. Soll uns die Freiheit genommen werden zu bestimmen wie schnell wir fahren dürfen. Werden Schnellfahrer schnell als Raser denunziert. Unsere Autobahnen gehören zu den besten Autobahnen der Welt, sie erlauben solche Geschwindigkeiten. Also sollten wir sie nutzen, denn das größte Gut das wir haben ist Zeit und die Freiheit selbst zu bestimmen. 

Ich bin ein ganz normaler Angestellter und fahre ca. 70.000 km im Jahr, das Meiste berufsbedingt und das Meiste auf Deutschlands Autobahnen. 

Mein ganzes Leben lang habe ich hart gearbeitet um mir etwas zu gönnen, zum Beispiel einen schönen Urlaub oder ein schönes Auto. Und jetzt soll es nur noch Verbote geben. Am besten wir hausen alle wieder in Höhlen, ohne Komfort und ohne Heizung.

Mir reicht's und vielen anderen Menschen auch.

Weite Teile unserer Autobahnen sind ohnehin schon durch Geschwindigkeitsbegrenzungen lahmgelegt. Wenn ich zum Beispiel in Baden Württemberg (dem Ursprungsland des Autos und vermutlich dem Grund des Wohlstands in BW) auf die Autobahn fahre, habe ich erst einmal 50 km Geschwindigkeitsbegrenzungen vor mir, bis diese zum ersten Mal aufgehoben wird. Und dann, ein paar Kilometer weiter, kommt die nächste Geschwindigkeitsbegrenzung.

Wenn keine Geschwindigkeitsbegrenzung ist, dann ist meistens soviel Verkehr das man ohnehin nicht Gas geben kann.

In den wenigen Fällen wo man die Geschwindigkeit mal ausnahmsweise geniessen kann, wollen uns Klimaktivisten das nun auch noch verbieten, mit dem fadenscheinigen Argument der starken Umweltbelastung durch Schnellfahrer. Die wenigen Fahrer die überhaupt diesen Anspruch haben, mal schneller fahren zu wollen, machen sicher keinen Unterschied in der Umweltbelastung, dazu braucht man keine zurechtgezimmerte Statistik, das versteht jeder mit normalem Menschenverstand!

Gefühlt wird immer nur beim Autofahrer gespart, aber da wo man wirklich etwas erreichen kann, in der Bauindustrie oder bei den Supertankern, die laut Studien die Umwelt mehr belasten als alle Autos Europas zusammen, da wird nichts unternommen.

Dann wird uns vorgegaukelt, das nur das Elektroauto die Lösung ist, aber auch dem ist nicht so. Das Elektroauto ist nur eine Lösung für die Stadt und für kurze Fahrten. Außerdem ist es bei weitem nicht so umweltfreundlich wie uns das vorgegaukelt wird. Was hilft es wenn CO2 eingespart wird, wenn dafür andere Ressourcen wie Grundwasser (Zur Herstellung von Lithium für Batterien) zerstört werden.  In Deutschland herrscht seit einigen Jahren purer Aktionismus und Verbotswahn, aber nichts wird durchdacht. 

Umweltschutz ist wichtig, aber nicht durch Verbote sondern durch vernünftige Innovationen. Zum Beispiel durch das Anpflanzen von mehr Bäumen. Der Einsatz von synthetischen Kraftstoffen und neuen Dieselmotoren.

Wer nicht zügiger fahren möchte als die Richtgeschwindigkeit, muss dies ja nicht tun, aber lassen Sie uns diese Freiheit. Und wem es auf Deutschlands Autobahnen zu stressig ist, der hat die Möglichkeit mit der Bahn zu fahren, das ist vielleicht noch umweltfreundlicher.

Deshalb: Hände weg vom Tempolimit, Hände weg von der Einschränkung unserer persönlichen Freiheit.