Keine Leinenpflicht in den Langen Erlen

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In Basel-Stadt leben derzeit über 5'000 Hunde. Hundehalterinnen und Hundehalter sind angehalten ihren Hund so zu führen, dass dadurch weder Mensch noch Tier belästigt oder gefährdet wird. Jeder abgeleinte Hund muss immer abrufbar sein. Zur Erfüllung dieser Aufgabe ist der Hund artgerecht zu halten, d. h. er braucht seinen Auslauf - auch ohne Leine - und das Naherholungsgebiet entlang der Wiese bietet am Rand unseres Stadtkantons genau diese Möglichkeit.

Auch Jogger, Biker und Picknicker bewegen sich in den Langen Erlen frei und ungezwungen in respektvollem Neben- und Miteinander. Aufgrund des stetig bunten Treibens aller Art finden sich weder Bodenbrüter entlang der Wiese, noch nützen Rehe und anderes Kleinwild dieses Gebiet als Setz- und Legeplatz.

Trotz der grossen Zahl sich frei bewegender Hunde nahm der Bestand freilebender Tiere in den vergangenen Jahren stetig zu, was beweist, dass eine Leinenpflicht nicht notwendig ist. Die Langen Erlen sind trotz schönem Baumbestand nicht annähernd zu vergleichen mit einem Waldgebiet der umliegenden Kantone und dem angrenzenden Ausland.

Bevor Sie sich entscheiden Hundehaltern und ihren Hunden diese letzte leinenfreie Begegnungszone mit Menschen und anderen Hunden zu nehmen, empfehlen wir Ihnen, sich anlässlich eines entspannten Spaziergangs entlang der Wiese einen Eindruck zu verschaffen, wie viele Hunde friedlich ihren Freilauf geniessen.

Die Unterzeichnenden ersuchen daher den Regierungsrat und den Grossen Rat, entlang der Wiese keine Leinenpflicht einzuführen.

Die Initianten dieser Petition sind: 

Michele Brunner, Hundehalterin und
Bruno Bartl, Präsident der IG der Kynologischen Vereine Basel und Region

 



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