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Veröffentlichen Sie das Essener Evangelium, das körperliche und seelische Gesundheit lehrt

Diese Petition hat 242 Unterschriften erreicht


Eine langjährige Studie beweist, dass das Neue Testament ein Plagiat des Evangeliums der Essener ist, das verändert wurde, um die Menschheit im Namen Gottes auszubeuten und zu unterdrücken.

Die folgende Datei beweist, dass das Evangelium der Essener vor der griechischen Version des Neuen Testaments existierte und als Vorlage für das Erdichten  des Neuen Testaments gedient hat:

https://www.dropbox.com/s/ib6zj322ie8w2we/Nachweis-f%C3%BCr-die-Authentizit%C3%A4t-des-Essener-Evangeliums%20u.%20%C3%9Cberblick%20%C3%BCber%20die%20Verf%C3%A4lschungsstrategie..pdf?dl=0

In dieser Petition geht es darum, dass der Vatikan dieses Evangelium zurückbehält. Dieses Evangelium ist ein Wegweiser zur Gesundheit im Einklang mit der Natur. Seine Veröffentlichung würde dazu führen, dass alle Menschen ein legitimer Anspruch auf biologische Nahrung haben würden und bei körperlicher oder psychischer Erkrankung,  Anspruch auf natürliche Behandlung. 

 

Vor 2000 Jahren betrat ein heiliger Mann die Weltbühne, er bezeichnete sich als der Prophet, der entsandt wurde, um das Gesetz Moses in den Herzen der Menschen neu zu entfachen. Mit seiner Lehre heilte er alle Krankheiten und offenbarte seinen Zuhörern das Geheimnis der Gesundheit. Er lehrte, dass der Körper des Menschen ein Tempel sei, den es gilt, gesund im Einklang mit der Natur  zu erhalten. Er ermutigte seinen Anhängern eine Bruderschaft zu gründen, die Erde und ihre Elemente, Erde, Wasser, Luft und Sonne, zu pflegen, rein zuhalten und fruchtbar zu machen.

Er beteuerte, dass, es Sünde sei, sowohl die Erde, als auch den menschlichen Körper schaden zuzufügen und betonte, dass alles was dem Körper schadet, schadet auch die Seele.

Der Weg im Einklang mit der Natur stand im Vordergrund, denn ein Mensch, der in Harmonie mit der Natur lebt, ist gesund, glücklich und ausgeglichen, so ein Mensch hat die Voraussetzung und die Kraft gute Taten zu vollbringen; Taten, die seine Seele ausmachen, denn glückliche, gesunde und ausgeglichene Menschen sei der einzige Weg zum endgültigen Frieden auf Erden.

Aus diesem Grund sollte sich der Mensch ausschließlich aus reiner und natürlicher (Bio) Nahrung ernähren.

Es bedeutet mit anderen Worten, dass der Verzehr von reiner und natürlicher biologischer Nahrung, kein Privileg sein dürfte, das nur die Reichen, die es sich leisten können konsumieren, wie es jetzt der Fall ist,  sondern, ein Grundbedürfnis aller Menschen, wie das Atmen der Luft, oder das Trinken aus einer Quelle. Giftige Nahrung zu produzieren und zu verkaufen, die Erde und Menschen zu vergiften wäre, gemäß der Worte des Heiligen Mannes, Sünde.

Weil diese Worte der Menschheit 2000 Jahre unterschlagen wurden,  erlauben sich Agrarkonzerne die Erde zu vergiften,  und nehmen u.a. das zunehmende Sterben der Bienen in Kauf, um noch mehr Profit zu machen.

Das kleine Volk, das jeden Cent in die Hand herumdrehen muss, und sich keine Bionahrung leisten kann,  wird systematisch mit giftiger Nahrung, die die Agrarriesen produzieren abgefertigt und steht diesem Missstand machtlos gegenüber.

Ebenso verhält es sich mit der Behandlung von Krankheiten: Alle Menschen haben ein legitimer Anspruch auf naturheilkundliche Behandlungsmethoden, die zurzeit nur den Reichen, die es sich leisten können, vorbehalten sind. Auf natürliche Weise gesund zu werden ist ein Grundbedürfnis, dem niemanden verwehrt werden dürfte.

Wenn der Mensch gesund geboren ist, dann können Erkrankungen mit natürlichen Ursachen durch richtiges Essverhalten und reine Nahrung und mit einem Leben im Einklang mit der Natur vorgebeugt, bzw. mit natürlichen Heilmethoden geheilt werden.

Anstatt dessen, bleibt es dem armen Arbeiter, der mit einem kleinen Lohn seine Familie ernähren muss, nichts anderes übrig, wenn er erkrankt,  als seinen Körper mit Chemikalien der Pharmaindustrie zu vergiften, weil die Krankenkasse keine natürlichen Heilmittel ersetzt, bzw. weil er sich keinen Naturheilkundler leisten kann. Auch er steht machtlos gegenüber einem unbezwingbaren Koloss: die Pharmaindustrie.

Psychisch Kranke sind da ganz stark betroffen, denn sie werden ihr Leben lang mit Psychopharmaka vollgepumpt und gequält und sterben nicht selten, manchmal sehr jung, an den Folgen von Medikamenten. 

Viele Ärzte und Heilpraktikern würden liebend gern zusammen arbeiten, denn sie sehen da eine Ergänzung zur ihren Heilmethoden, wie ich oft festgestellt habe. Habt ihr aber gewusst, dass es einem Arzt bei Strafe verboten ist, mit einem Heilpraktiker zusammen zu arbeiten? Das heißt, darauf steht Gefängnis!

Es sieht so aus, als würde das System die Gesundheit der Menschen buchstäblich dosieren: nicht zu krank, um arbeiten zu können, aber auch nicht zu gesund, um die Rente allzu lang in Anspruch zu nehmen… 

Jetzt stellt man sich die Frage: Was hat das alles mit dem christlichen Glauben und mit dem Papst zu tun?

Die Wurzel dieses Missstandes ist in der Tat im Christlichen Glauben zu finden.

Der christliche Glaube bezeichnet den Körper des Menschen als nicht wert, gesund erhalten zu werden. Wer sogar sein Lebensinhalt darin sieht, die Erde zu bebauen und um seinen Körper gesund zu erhalten, der ist ein Ungläubiger, denn es heißt: „Ihr werdet auf Schlangen treten, und es wird euch nichts geschehen!“ und die Ungläubiger, werden nicht in das Himmelreich eingehen. Denn die einzige Aufgabe, die ein wahrer Christen hat, ist, alles liegen zu lassen, sogar seine Familie zu verlassen, um  die Lehre des Christentums, zu verbreiten.

Dasselbe verhält es sich mit der Mutter Erde. Seit Anbeginn der Zeit, haben die Menschen die Erde und ihre Elemente geehrt. Seit der Entstehung des Christentums, das die Erde  als verdammt bezeichnet, hat sich kein Umweltbewusstsein mehr bei den Menschen entwickeln. Wir haben erst angefangen Umweltschutz zu betreiben, als wir feststellten, dass die Elemente gegen uns ausholen. Umweltkatastrophen nehmen zusehend zu, auch wenn wir ihre Ursachen kennen, weil der Profit im Vordergrund steht.

Im Essener Evangelium aber ist der Schutz der Erde das erste Gebot.  Weil der Wortlaut dieses Evangeliums verfälscht wurde, vergiftet die Agrarindustrie die Erde und ihre Bewohner, und die Inhaber der Agrakonzerne, die die Erde mit Chemikalien vergiften können sich dennoch als Christen betrachten, wie Trump, der sich ebenfalls Christen bezeichnet und keinen Finger für die Umwelt krumm macht. Die Erde und Menschen zu vergiften steht nicht im Widerspruch zum christlichen Glauben.

Diese Petition fordert den Papst Franziskus und seinen Experten auf,  die Beweise und Fakten dieser Studie, die die Authentizität des Evangeliums der Essener beweist,  zu widerlegen und Stellung zu nehmen,  eine ganz faire Sache!

Wenn es ihnen gelingt, dann bleibt alles wie es ist, leider! Wenn nicht, dann wird der Vatikan einräumen, dass die Worte des Neuen Testaments nicht richtig wieder gegeben wurden. 

Wenn seinem Körper Schaden zuzufügen Sünde vor Gott ist, dann hätten wir endlich eine Handhabe, um die Politik der christlichen Ländern, die sich sogar christlich bezeichnen, CDU, CSU, eine giftfreie umweltfreundliche und eine giftfreie menschenfreundliche Politik  zu erzwingen: nämlich biologische Nahrung für alle.

Es würde bedeuten, dass wir ein Verbot von mit Chemikalien verseuchter Nahrung durchsetzen,  und eine naturheilkundliche Behandlung bei Kranken für alle Menschen erzwingen könnten.

Es leben schließlich über 3 Milliarden Christen auf diese Erde!

Nach den Angaben von Edmond Bordeaux Szekely befindet sich das Evangelium der Essener, dessen Authentizität und Alter von mind. 2000 Jahren durch die Studie bewiesen ist, im Vatikan unter Verschluss. Aus diesem Grund der Aufruf an den Papst, dieses Evangelium der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Wer Interesse hat, kann die Worte des Mannes nachlesen, der vor 2000 Jahren durch Judäa zog und Menschen heilte und die jetzige Zeit voraus sah: 

Aber der Tag wird kommen, wenn der Menschensohn sein Gesicht von der Erdenmutter abwenden und sie betrügen wird und sogar seine Mutter und sein Geburtsrecht verleugnen wird. Dann wird er sie in die Sklaverei verkaufen, und ihr Fleisch wird zerrissen werden, ihr Blut vergiftet und ihr Atem erstickt; er wird das Feuer des Todes in alle Teile ihres Reiches bringen, und sein Hunger wird sie all ihrer Geschenke berauben und an ihrer Stelle eine Wüste zurücklassen. All dies wird er aus Unwissenheit des Gesetzes tun, und so wie ein Sterbender nicht seinen eigenen Gestank riechen kann, so wird der Menschensohn blind vor der Wahrheit sein

Weiter sagte er:

„Heilig, heilig, heilig, Herr, allmächtiger Gott, der war und ist und kommen wird! Du bist es wert, o Gott,

Ruhm und Ehre und Macht zu erhalten, denn du hast alle Dinge geschaffen. Und dann sah ich in der rechten Hand dessen, der auf dem Thron saß mit verhülltem Gesicht, ein Buch, in dem etwas geschrieben stand, versiegelt mit sieben Siegeln. Und ich sah einen Engel, der mit lauter Stimme ausrief:

»Wer ist wert, die Siegel zu lösen und dieses     Buch zu öffnen?

 Und kein Wesen im Himmel, noch auf Erden, noch unter der Erde war fähig, das Buch zu öffnen, noch hineinzuschauen.

Und ich weinte, weil das Buch sich nicht öffnen ließ, noch lesen konnte, was drinnen geschrieben stand. Und einer der Ältesten sagte zu mir: »Weine nicht, strecke deine Hand aus und nimm das Buch, ja, dieses Buch mit den sieben Siegeln, und öffne es; denn es wurde für dich geschrieben, der du zugleich der Niedrigste der Niederen bist und der Höchste der Hohen.

Und ich streckte meine Hand aus und berührte das Buch. Und siehe, der     Deckel    hob    sich, und meine Hände berührten die goldenen Seiten, und meine Augen erblickten das Geheimnis der sieben Siegel. Und ich schaute, und ich hörte die Stimme vieler Engel rund um den Thron.

 Und es waren Zehntausend mal Zehntausend an der Zahl, und Tausende über Tausende, die mit lauter Stimme riefen:

»Alle Herrlichkeit, Weisheit und Stärke und Macht für immer und ewig ihm, der das Geheimnis aller Geheimnisse enthüllt!« Und ich sah die wirbelnden Wolken goldenen Lichts eine feurige Brücke bilden, zwischen meinem Händen und den Händen der dreizehn Ältesten und den Füßen dessen, der auf dem Thron saß mit verhülltem Gesicht.

Und ich öffnete das erste Siegel.

Und ich sah und erblickte den Engel der Luft, und aus seinen Lippen strömte der Atem des Lebens. Und er kniete über der Erde hin und gab dem Menschen den Hauch der Weisheit. Und der Mensch atmete ein.

Und als er wieder ausatmete, wurde der Himmel finster, und die süße Luft wurde faulig und stank, und Wolken bösen Rauches hingen dicht über der ganzen Erde; und ich wandte mein Gesicht ab in Scham.

Und ich öffnete das zweite Siegel.

Und ich sah und erblickte den Engel des Wassers, und aus seinen Lippen floß das Wasser des Lebens. Und er kniete über der Erde hin und gab dem Menschen einen Ozean der Liebe.

Und der Mensch ging hinein in die klaren und schimmernden Wasser, und als er das Wasser berührte, trübten sich die klaren Ströme und die kristallenen Wasser wurden Dunkel von Schlamm. Und die Fische lagen keuchend in der fauligen Schwärze, und alle Geschöpfe starben vor Durst; und ich wandte mein Gesicht ab in Scham.

 Und ich öffnete das dritte Siegel.

Und ich sah und erblickte den Engel der Sonne, und aus seinen Lippen strömte das Licht des Lebens. Und er kniete über der Erde hin und gab dem Menschen das Feuer mächtiger Kraft. Und die Stärke der Sonne floß dem Menschen ins Herz;

Und er nahm die Kraft und macht damit eine falsche Sonne, und er breitete das Feuer der Zerstörung aus, das die Wälder verbrannte, die grünen Täler verwüstete und  nur die   verkohlten Gebeine seiner Brüder zurückließ; und ich wandte mein Gesicht ab in Scham.

 Und ich öffnete das vierte Siegel.

Und ich sah und erblickte den Engel der Freude. Und aus seinen Lippen floß die Musik des Lebens. Und er kniete über der Erde hin und gab dem Menschen das Lied des Friedens, und Frieden und Freude durchströmten wie Musik die Seele des Menschen.

Er aber hörte nur schrillen Mißklang von Kummer und Unzufriedenheit, und er hob sein Schwert auf und schlug die Hände der Friedensstifter ab, und er hob es noch einmal und schlug die Köpfe der Singenden ab; und ich wandte mein Gesicht ab in Scham

Und ich öffnete das fünfte Siegel.

Und ich sah und erblickte den Engel des Lebens, und aus seinen Lippen floß der Heilige Bund  zwischen Gott und dem Menschen. Und er kniete über der Erde hin und gab dem Menschen die Gabe des Schöpfertums. Und der Mensch machte sich eine Sichel aus Eisen in Gestalt einer Schlange, und die Ernte, die er einbrachte, waren Hunger und Tod; und ich wandte mein Gesicht ab in Scham.

 Und ich öffnete das sechste Siegel.

Und ich sah und erblickte den Engel der Erde, und aus seinen Lippen floß der Strom ewigen Lebens hervor. Und er kniete über der Erde hin und gab dem Menschen das Geheimnis der Ewigkeit. Und er hieß ihn, die Augen zu öffnen und den geheimnisvollen Baum des Lebens im Meer der Ewigkeit zu schauen. Aber der Mensch hob seine Hand  und riß sich die eigenen Augen aus und sagte, es gäbe keine Ewigkeit; und ich wandte mein Gesicht ab in Scham.

Und ich öffnete das siebte Siegel.

Und ich sah und erblickte den Engel der Erdenmutter; und er brachte mit sich vom Thron des Himmelsvaters eine Botschaft flammenden Lichts. Und diese Botschaft war allein für die Ohren des Menschen bestimmt, für ihn, der zwischen Erde und Himmel wandelt,  und in die Ohren des Menschen wurde die Botschaft geflüstert; und er hörte sie nicht. Aber ich wandte nicht mein Gesicht ab in Scham.

 Siehe, ich streckte meine Hand aus  zu den Schwingen des Engels, und ich sandte meine Stimme zum Himmel und sprach: Sag mir die Botschaft. Denn ich möchte die Frucht des Lebensbaumes essen, der im Meer der Ewigkeit wächst. Und der Engel sah mich voll Trauer an, und im Himmel war Stille. Und dann hörte ich eine Stimme, die wie die Stimme einer Trompete klang, sagen:

 O Mensch, willst du das Böse sehen, das du hervorgebracht hast, als du dein Antlitz vom Thron Gottes abwandtest, und keinen Gebrauch machtest von den Gaben der sieben Engel der Erdenmutter  und der sieben Engel des Himmelsvaters?

 Und mich durchfuhr ein furchtbarer Schmerz, als ich die Seelen aller  jener als meine empfand, die sich selbst blind gemacht hatten, so daß sie nur noch  die Begierden ihres Fleisches kannten.

 Und ich sah die sieben Engel, die vor Gott standen,  und ihnen wurden sieben Trompeten gegeben. Und noch ein Engel kam und stand am Altar, in der Hand ein goldenes Weihrauchfaß.

Und man gab ihm eine Menge Räucherwerk das er, mit den Gebeten aller Engel, opfern sollte auf dem goldenen Altar, der vor dem Thron stand.

Und der Engel nahm das Gefäß und füllte es mit dem Feuer des Altars und warf es auf die Erde hinaus; und dort gab es Geschrei und Donnergetöse und Blitze und Erdbeben. Und die sieben Engel mit den Trompetensetzten zum Blasen an.

 Und der erste Engel blies.

Und es kamen Hagel und Feuer, vermischt mit Blut, die auf die Erde geworfen wurden; und die grünen Wälder und Bäume verbrannten, und alles grüne Gras wurde zu Asche.

 Und der zweite Engel blies.

Und als er es tat, wurde ein großer, brennender Berg, in die See geworfen, und der Erde entquoll dampfendes Blut.

Und der dritte Engel blies.

Und es fiel ein großer Stern vom Himmel, der brannte wie eine Fackel Und die Wasser in den Brunnen wurden bitter.

 Und der vierte Engel blies.

Und siehe, es gab ein großes Erdbeben, und die Sonne wurde schwarz wie härenes Sacktuch, und der Mond wurde zu Blut.

 Und der fünfte Engel blies.

Und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde herab, wie wenn ein Feigenbaum, von einem mächtigen Sturm geschüttelt, seine unreifen Früchte abwirft.

 Und der sechste Engel blies.

Und der Himmel verschwand, wie wenn eine Schriftrolle sich zusammenrollt. Und auf der ganzen Erde war nicht ein Baum, weder Grashalm noch Blume. Und ich stand auf der Erde, und meine Füße versanken im Boden, der weich von Blut war, soweit das Auge reichte. Und über der ganzen Erde war Stille.

 Und der siebte Engel blies.

Und ich sah ein mächtiges Wesen vom Himmel kommen, mit einer Wolke bekleidet. Und auf seinem Haupt war ein Regenbogen, und sein Gesicht glich der Sonne, und seine Füße waren Säulen aus Feuer. Und er hatte ein offenes Buch in der Hand, und er stellte seinen rechten Fuß ins Meer und seinen linken Fuß auf die Erde. Und er rief mit lauter Stimme, die wunderbar anzuhören war: „O Mensch, willst du diese Vision wahrwerden lassen?

 Und ich antwortete: Du weißt, 0 Heiliger, daß ich alles tun würde, diese furchtbaren Dinge abzuwenden. Und er sprach: »Der Mensch hat diese Mächte der Zerstörung geschaffen, er hat sie aus seinem eigenen Geist hervorgebracht.

Er hat sein Antlitz von den Engeln des Himmelsvaters und der Erdenmutter abgewandt,  und er hat seine eigene Vernichtung bewirkt." Und ich sagte:

 Dann gibt es keine Hoffnung, strahlender  Engel?

Ein flammendes Licht entströmte, einem Fluß gleich, seinen Händen, als er antwortete: Es gibt immer Hoffnung, o du, für den Himmel und Erde geschaffen wurde. Und dann hob der Engel, der auf dem Meer und der Erde stand, seine Hand zum Himmel empor und schwor bei ihm, der immer und ewig lebt, der  den  Himmel   schuf   und  alle Dinge, die in ihm sind, und   das   Meer und  alle  Dinge darinnen, daß nicht mehr viel Zeit sei. Aber am Tage, wo der siebte Engel zu blasen beginne, solle das Gottesgeheimnis allen jenen enthüllt werden, die vom Baum des Lebens gegessen haben, der für immer im Meer der Ewigkeit steht. Und die Stimme sprach wieder und sagte: »Geh hin und nimm das Buch, das offen in der Hand des Engels liegt, der auf dem Meer und der Erde steht. « Und ich ging zum Engel und sprach zu ihm:

Gib mir das Buch, denn ich will vom Lebensbaum essen, der inmitten des ewigen Meeres steht. Und der Engel gab mir das Buch. Und ich öffnete es und las darin, was immer gewesen war, was jetzt war und was sein würde. Ich sah den Holocaust, der die Erde verschlingen würde, und die große Zerstörung, die ihr ganzes Volk in einem Meer von Blut ertränken würde. Und ich sah auch des Menschen Unsterblichkeit und die grenzenlose Gnade des Allmächtigen. Die Seelen der Menschen waren wie leere Buchseiten, immer bereit, daß ein neues Lied auf sie geschrieben werde.

 Und ich hob meine Augen zu den sieben Engeln der Erdenmutter

und zu den sieben Engeln des Himmelsvaters. Und ich fühlte meine Füße die heilige Stirn der Erdenmutter  berühren und meine Finger die heiligen Füße des Himmelsvaters,  und ich brachte eine Dankeshymne hervor: Ich danke  dir    Himmlischer Vater, daß du mich zur Quelle fließender Ströme gebracht hast, zu einem lebendigem Springbrunnen in dürrem Land, der einen unendlichen  Garten der Wunder bewässert, den Lebensbaum, das höchste Geheimnis,  der unaufhörlich in ewigem Wachstum neue Zweige austreibt, die ihre Wurzeln in den aus ewiger Quelle fließenden  Lebensstrom senken

 

 



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