Menschenrechte in der katholischen Kirche

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Die gesamte Autoritätsstruktur der katholischen Kirche ist männlich, nicht
nur hinsichtlich der Ämter, sondern auch in anderen Bereichen. Hier einige Beispiele: die männliche Vormundschaft über die Ordensschwestern
durch das römische Dikasterium 5 der heiligen Kongregation für das religi-
öse Leben; die Aufsicht über den Habit der Nonnen durch einen Kardinal;
die höchsten Aufgaben in den religiösen Kongregationen hat immer ein
männlicher Oberer inne (auch wenn es dreimal mehr Nonnen als Mönche
gibt); oder der Ausschluss von Frauen vom Studieren im Seminar (in man-
chen Diözesen, wo es nur ein Seminar gibt, ist es Frauen nicht möglich,
Theologie zu studieren). Ebenso männlich besetzt sind die Finanzverwal-
tung des Vatikan, die politischen Posten (Vatikanbotschafter) und die
Richter des kirchlichen Gerichts der Römischen Rota.Die Haltung der katholischen Kirche gegenüber Frauen widerspricht den Menschenrechten. Die katholische Kirche hatte im II. vatikanischen Konsil eigentlich einen guten Weg eingeschlagen: II. Vatikanische Konzil: “... jede Form einer Diskriminierung in den gesellschaftlichen und kulturellen Grundrechten der Person, sei es wegen des Geschlechts oder der Rasse, der Farbe, der gesellschaftlichen Stellung, der Sprache oder der Religion, muss überwunden und beseitigt werden, da sie dem Plan Gottes widerspricht.

Leider besteht in der katholischen Kirche weiterhin eine chauvinistische Einstellung gegenüber Frauen und letztlich Diskriminerung.

Daher fordern wir die Einhaltung der Menschenrechte und Gleichstellung von Mann und Frau in der katholischen Kirche mit Zugang zu allen katholischen Ämtern für Frauen.

 



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