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Der Kölner Ebertplatz muss drogenfreie Zone werden!

Diese Petition hat 205 Unterschriften erreicht


Seit nun mehr drei Jahren lebe ich am zentral gelegenen Ebertplatz und beobachte ständig, dass dort der Drogenhandel unbehelligt und unter den Augen der Ordnungsbehörde floriert.
Im Herbst 2017 geschah dort sogar ein Mord.
 
Als Reaktion der Kommunalpolitiker sollte die Attraktivität des bis dahin von der breiten Bevölkerung weitgehend gemiedenen Platzes erhöht werden.
Dazu hat die Stadtverwaltung den bis dahin trockenen Brunnen wieder zum Leben erweckt.
 
Statt eines erhofften Rückgangs des Drogenhandels wurde die Situation noch kritischer als bisher.
 
Zahlreiche Familien besuchen nun den Brunnen, damit ihre Kinder dort spielen können. Und direkt daneben gehen Drogendealer und Drogenkonsumenten ihrem schmutzigen Geschäft nach wie bisher.
 
Das Gefahrenpotential ist jetzt größer als vorher: Spritzen werden liegen gelassen, an denen sich Kinder infizieren können, unzurechnungsfähige Drogenkonsumenten torkeln im berauschten Zustand über den Platz, und es kommt zu bewaffneten Raubüberfällen.
 
Was muss eigentlich noch alles passieren, damit die Kommunalpolitiker endlich handeln und diesen Sumpf trockenlegen?
 
Die gelegentlich und nur halbherzig durchgeführte Polizeipräsenz hat bisher leider nicht dazu beigetragen, das Problem zu verringern.
 
Das Frühwarnsystem der Dealer funktioniert. Sie haben zahlreiche Verstecke, um allenfalls mit Kleinmengen erwischt zu werden und einer Bestrafung zu entgehen.
 
Regelmäßig laufen Dealer, die festgenommen wurden, noch am selben Tag wieder frei umher.
 
Seit langem ist diese unhaltbare Situation einer wachsenden Zahl von Bürgern ein Dorn im Auge. Denn Drogenumschlagplatz und Spielplatz – das passt nicht zusammen!
 
Kommunalpolitiker und Richter, die meinen, hier mit Nachsicht und Milde walten zu müssen, sind seit langem auf dem falschen Weg und betreiben indirekt das Geschäft der AfD.
 
Handeln Sie daher jetzt!
 
Unterschreiben Sie diese Petition und fordern Sie die Oberbürgermeisterin der Stadt Köln und die Polizei auf, die Drogenhändler endlich durch ständigen Einsatz von Zivilbeamten und Drogenspürhunden konsequent zu verfolgen, sodass Kriminelle diesen Platz nicht mehr aufsuchen.
 
Fordern Sie mit Ihrer Unterschrift die Justiz dazu auf, die Täter mit allen Möglichkeiten und aller Härte des Rechtstaates zur Rechenschaft und aus dem Verkehr zu ziehen.
 
Keine Milde mehr für Drogendealer und Drogenkonsumenten!



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